Schwarzer Donnerstag

Schlechte Buch-Verkaufszahlen hinterlassen bei den US-Buchverlagen Spuren, zumindest wird die Rezession als Auslöser für Restrukturierungen un Jobabbau genannt:

  • Simon & Schuster baut 35 Stellen ab.
  • Der christliche Verlag Thomas Nelson entlässt 54 Mitarbeiter querbeet durch alle Abteilungen, immerhin rund 10% der Belegschaft.
  • Noch wird darüber spekuliert welche Auswirkungen die Umstrukturierungen von Markus Dohle in der weltgrößten Publikumsverlagsgruppe Random House auf die Arbeitsebene haben (RH verschlankt von 5 auf 3 Säulen)

Laut „New York Times“ ist in der Branche bereits von einem „Schwarzen Donnerstag“ die Rede.

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1
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Carlsen
2
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Droemer
3
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Ullstein
4
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Suhrkamp
5
Beckett, Simon
Wunderlich
05.12.2016
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