Weniger Umsatz, mehr Gewinn

Der Medienkonzern Bertelsmann hat heute eine solide Neun-Monate-Bilanz vorgelegt. Trotz Finanz- und teilweise auch Medienkrise erreichten die Westfalen mit einem Umsatz von 11,4 Mrd Euro (-0,7%) beinahe den Umsatz des Vorjahreszeitraums. Das Ergebnis vor Finanzergebnis und Steuern sowie vor Sondereinflüssen (Operating EBIT) lag mit 926 Mio Euro unter dem Vorjahresnivau (1,03 Mrd Euro), während das Ergebnis vor Finanzergebnis und Steuern (EBIT: von 692 Mio auf 823 Mio Euro) und der Konzerngewinn (387 Mio statt 132 Mio Euro) deutlich wuchsen.

Dementsprechend zuversichtlich äußerte sich Bertelsmann-Finanzvorstand Thomas Rabe: „Bertelsmann ist strategisch gut aufgestellt und finanziell solide, was in der aktuell schwierigen Wirtschaftslage einen Wettbewerbsvorteil darstellt. Unsere Geschäfte bieten eine gute Risikostreuung, wir haben eine langfristige Ausrichtung und ein ausgewogenes Fälligkeitsprofil unserer Kapitalmarktverbindlichkeiten.“ Für das Gesamtjahr 2008 erwartee er einen Umsatz leicht über dem vergleichbaren Wert des Vorjahres; das Operating EBIT werde vor dem Hintergrund der gedämpften Konjunkturaussichten 5 bis 10% unter Vorjahr liegen.

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