BIC in Frankfurt

So sehen die kleinen Lese-Fenster  des RH-Volltext-
Systems aus, die einen Einblick in Bücher geben.

Nachdem die US-Dependance der Verlagsgruppe Random House zuletzt Google die Hand gereicht hat, um die konzerneigenen Titel per Volltextsuche weit im Netz zu streuen, haben die Münchner jetzt auch beim Börsenvereins-Portal Libreka angebandelt. Die Frankfurter docken mit ihrem Volltext-System an das von der Bertelsmann-Tochter Arvato Systems entwickelte „BIC Media“-System an und erfassen rund 7500 Titel aus 40 Verlagen der Bertelsmann-Buch-Gruppe.

„Wir wollen, dass unsere Bücher überall dort verfügbar sind, wo gelesen, diskutiert und gekauft wird. Mit der Schnittstelle zu libreka! vergrößern wir die Reichweite für unsere Titel weiter“, zitiert die Pressemitteilung RH-COO Frank Sambeth.
 
Nach Angaben der MVB sind jetzt 75.000 Buchtitel in Libreka online durchsuchbar, mehr als 850 Verlage hätten bisher einen Nutzungsvertrag für Libreka unterzeichnet. Ähnlich wie MVB-Chef Ronald Schild kürzlich in einem Radio-Interview betonte, heißt es auch in der Pressemitteilung, Libreka sei inwzischen die „führende Plattform der Buchbranche“.

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