Karl-May-Nachlass

Der Poker um den Karl-May-Nachlass findet kein Ende. Gestern hat die Sächsische Landesregierung dem Eigner und Verleger Lothar Schmid ein neues Angebot gemacht. 3,5 Mio. Euro hat das Land geboten, heißt es heute in Medienberichten.

“Das kommt überhaupt nicht in Betracht”, wird die Reaktion von Schmid zitiert. Er verlangt 15 Mio. Euro. Schmid hat dem Land bis heute eine Frist gesetzt, danach wolle er den Nachlass an Privatleute verkaufen. Schmid wertete das Angebot als Ablehnung Sachsens, den Nachlass zusammenhalten zu wollen.

Nach Informationen der dpa umfasse der Nachlass zehn handschriftliche Manuskripte mit rund 10.000 Seiten, mehrere Manuskripte von Romanen und Postkarten, Notitzbücher, Reisepässe Gedichte und Kompositionen.

Kommentare

Kommentar hinterlassen zu "Karl-May-Nachlass"

Hinterlassen Sie einen Kommentar

E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.


*

buchreport-Veranstaltung

Innenstadt und Handel – Chancen einer neuen Gründerzeit

Melden Sie sich jetzt zur buchreport-Veranstaltung am 1. März 2018 an, in der branchenübergreifend diskutiert wird, wie der Innenstadt-Handel überleben und der Rückgang der Kundenfrequenz gestoppt werden kann. ...mehr

IT-Channel

buchreport IT-Channel
  • Innovation: »Nicht nur auf das Silicon Valley schauen«  …mehr
  • »Viele Verlage haben noch eine Menge Hausaufgaben zu erledigen«  …mehr

  • Webinar-Video

    webinar_videos

    Webinar verpasst?

    Falls Sie ein Webinar verpasst haben, können Sie nachträglich das Video zum Webinar bestellen und sich die Inhalte bequem am Computer anschauen. Hier finden Sie eine Übersicht der verfügbaren Webinar-Videos.

    Hardcover Belletristik
    1
    Moyes, Jojo
    Wunderlich
    2
    3
    Schlink, Bernhard
    Diogenes
    4
    Kehlmann, Daniel
    Rowohlt
    19.02.2018
    Komplette Bestsellerliste Weitere Bestsellerlisten