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Was geschah in KW 21?

KNV will seine Buch- und Medienlager in Stuttgart und Köln aufgeben, um in der Mitte Deutschlands eine Medienlogistik aufzubauen. Doch nicht nur das Unternehmen wird ungekrempelt, der gesamte Markt wird sich verändern, glaubt KNV-Chef Oliver Voerster. Außerdem im Rückblick: DBH strukturiert die Wohlthat-Kette um, der AkS fordert die Wiedereinführung der Briefwahl und Amazon pflegt das amerikanische Erfolgspathos mit einer Inbrunst, wie man sie sonst fast nur aus Hollywood-Filmen kennt. mehr...

Was geschah in KW 20?

In dieser Woche zeigt sich beim Blick über den Tellerrand besondere Dynamik: Die größte US-Buchkette Barnes & Noble hat einen möglichen Käufer gefunden. Der Medienkonzern Liberty Media will das Unternehmen für rund 1 Mrd Euro erwerben. Die britische Buchkette Waterstone‘s soll für 53 Mio Pfund an den milliardenschweren russischen Investor Alexander Mamut verkauft werden. Und auch Bertelsmann meldet nach Monate dauernden Verhandlungen über die Direct Group France schließlich Vollzug. mehr...

Was geschah in KW 19?

Der Landesverband Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen forderte in dieser Woche eine branchenweite Konditionenlösung, die sich – gemäß dem Buchpreisbindungsgesetz– nicht allein am Umsatz orientiert. Außerdem im Wochenrückblick: Französische Verlage verklagen Google, Audible startet einen Marktplatz für Hörbuch-Produktionen und die Gewerkschaft Verdi kritisiert die Arbeitsbedingungen bei Amazon. mehr...

Was geschah in KW 17?

Das Thema Self-Publishing gewinnt an Gewicht: Mit dem flankierend zum Kindle gestarteten Programm „Kindle Direct Publishing“ können Autoren ihre Werke unkompliziert und unter Umgehung der Verlage über die Amazon-Plattformen publizieren. Vorfreude herrscht indes im Lizenzbereich, bei cbj und vielen Buchhändlern, die den Welttag auf Mai verschoben haben. mehr...

Was geschah in KW 16?

Was sich in den vergangenen Wochen deutlich abgezeichnet hatte, wurde noch vor Ostern bestätigt: Amazon startet ein deutschsprachiges Kindle-Programm. Konkurrent Apple verzeichnet erneut Rekordgewinne und eine Studie prophezeit den Untergang des klassischen Einzelhandels. Außerdem im Wochenrückblick: Streik bei Libri, Eichborn-Betriebsrat widerspricht Kündigungen und was sonst noch geschah.  mehr...

Was geschah in KW 15?

Die Zukunft des Börsenvereins stand in dieser Woche ebenso zur Diskussion wie die Wirtschaftsaktivitäten des Verbands und das neue Profil der Frankfurter Buchmesse. Außerdem im Wochenrückblick: Die Umsatzzahlen in den USA und in Großbritannien, die Termine der Woche und was sonst noch geschah. mehr...

Was geschah in KW 14?

Libreka hat die Gemüter in dieser Woche erneut erhitzt: Zwischenbuchhändler forderten den Börsenverein auf, sich von der Plattform zu trennen, Bookwire preschte gar mit einer Einstweiligen Verfügung vor und auch die buchreport-Berichterstattung zum Thema wurde kontrovers diskutiert. Ihre Streitigkeiten begraben haben dafür die Sortimenter mit dem Ravensburger Buchverlag. Und warum am Ende nur Jammern nichts nützt, erläutert Petra van Cronenburg. mehr...

Was geschah in KW 13?

Die Zukunftssicherung des Börsenvereins ist in dieser Woche in den Ländern erneut diskutiert worden, inzwischen herrscht laut Johannes Scherer, dem Geschäftsführer des baden-württembergischen Landesverbands, ein „Wettstreit der Ideen“. Außerdem im Wochenrückblick: Eichborn AG kündigt 35 Mitarbeitern, Bertelsmann hält am Club fest und Matthias Schwenk kommentiert, warum Buchhändler beim Thema E-Books doch auf verlorenem Posten stehen. mehr...

Was geschah in KW 12?

Das US-District Court hat in dieser Woche das modifizierte Google Settlement abgelehnt. Während der Börsenverein und Internet-Wettbewerber die Entscheidung als „Sieg für das Urheberrecht“ feiern, hoffen US-Autoren- und Verlegerverbände, sich doch noch auf einen Vergleich zu einigen. Außerdem im Wochenrückblick: Das Börsenvereins-Logo bleibt umstritten, die Verlagsgruppe Random House feiert ein „exzellentes Jahr“ und der AkS kritisiert den Ravensburger Verlag für seine Kundenbindungspolitik. mehr...

Was geschah in KW 11?

Preise, Lesungen, Studien: Anlässlich der Leipziger Buchmesse wird die Branche mit Aufmerksamkeit überhäuft. Rainer Nitsche freut sich über den Kurt-Wolff-Preis, die Autoren und Übersetzer über den Preis der Leipziger Buchmesse, Hörverlage über Hörkules, Hörkulino und den Deutschen Hörbuchpreis und viele weitere über die Nominierung für den Deutschen Jugendliteraturpreis. Auch die neue E-Book-Studie des Börsenvereins und das neue Verbandslogo werden auf der Messe diskutiert.  mehr...

Was geschah in KW 10?

Eine Woche im Zeichen der Leseförderung: Hamburger Kulturschaffende und Leser haben aus Protest gegen Vattenfall als Sponsor des gleichnamigen Lesefestes ein alternatives Lesefestival organisiert. Die Veranstalter der Litcologne planen zeitlich mit der Frankfurter Buchmesse ein Kölner Lesefest. Und in Großbritannien erklärt die BBC 2011 zum Jahr des Buches – mit einem Feuerwerk an Sendungen rund um Bücher und Autoren. mehr...

Was geschah in KW 9?

In den vergangenen Monaten war es ruhig geworden, um den deutschen Marktführer unter den Marktplätzen für antiquarische Bücher. Diese Woche folgte der Paukenschlag: Der Weltmarktführer Abebooks übernimmt den ZVAB-Marktplatz. Auch bei Zweitausendeins wird es hektisch: Die Frankfurter sollen nach Leipzig ziehen. Und die Deutsche Telekom streckt mit ihrem neuen E-Book-Shop die Fühler im E-Book-Markt weiter aus, während viele Verlage offenbar „in blindem Aktionismus“ Apps entwickeln.  mehr...

Rückblick: Was geschah in KW 8?

Der Strukturwandel, der Online-Boom, die Digitalisierung und ihre Auswirkungen auf die Buchbranche standen in dieser Woche im Mittelpunkt der Diskussionen. Der Landesverband NRW leidet unter schwindenden Mitgliederzahlen und plädiert für eine Fusion mit dem Bundesverband. Vieles spricht für einen baldigen Launch des deutschen Kindle-Shops von Amazon. Die Abwanderung der Kunden ins Internet und eine falsche Online-Strategie trugen nach Analysen von Mark Evans zur Borders-Pleite bei. Dass diese Entwicklungen sich weiter verschärfen, prohezeit US-Berater Mike Shatzkin. mehr...

Rückblick: Was geschah in KW7?

Der Bankrott von Borders hatte sich seit Monaten abgezeichnet, am Mittwoch ging die zweitgrößte Buchhandelskette der USA zum Insolvenzgericht. Die Pleite schlägt im Ausland hohe Wellen. Außerdem im Rückblick: Der Tweet der Woche, die wichtigsten Termine und was sonst noch geschah. mehr...

Rückblick: Was geschah in KW 6?

Eine Woche unter dem Zeichen der Digitalisierung: Mit der Telekom will offenbar ein weiterer branchenfremder Konzern in das Geschäft mit E-Books einsteigen. Thalia konnte die Online-Umsätze im Jahresendspurt um 30% steigern und Jeff Mayersohn erzählt von seinen Erfahrungen mit der „Espresso Book Machine“. Auch die Konditionendebatte beschäftigte die Branche: Nach dem offenen Brief der Arbeitsgemeinschaft Unabhängiger Buchhandlungen haben sich in dieser Woche viele Verleger zu Wort gemeldet. mehr...

Rückblick: Was geschah in KW 5?

Forderungen der Übersetzer und des Buchhandels setzten die Publikumsverlage in dieser Woche besonders unter Druck: Weltbild-Chef Carel Halff entfachte eine Diskussion um bessere Margen für den Handel. Durch das Übersetzerurteil entstehen vor allem für Verlage ohne eigene Taschenbuch- und Hörbuchverwertung existenzbedrohliche Nachforderungen. Auf gemeinsame Stärke setzen derweil die Landesverbände Hessen, Rheinland-Pfalz und Saarland: Sie wollen sich unter einem gemeinsamen Dach zusammenschließen. Außerdem im Rückblick: Der Tweet der Woche, die wichtigsten Termine und was sonst noch geschah. mehr...

Rückblick: Was geschah in KW 4?

Ungewisse Zukunftsaussichten bestimmen diese Woche den Tenor der Meldungen: Branchenexperten, die Gewerkschaft Verdi und Vertreter der Städte Berlin und Frankfurt fragen sich, wie es nach der Annäherung der Verlage Eichborn und Aufbau weitergeht. Buchreport-Redakteur Daniel Lenz analysiert die Unmsatzzahlen von Amazon und prophezeit, dass die Online-offline-Schere immer weiter aufklappen wird. Zuversichtlich zeigen sich die Hörbuch-Verleger: Sie glauben an weiteres Marktpotenzial ihrer Produkte im Buchhandel. Außerdem im Rückblick: Der Tweet der Woche, die wichtigsten Termine und was sonst noch geschah. mehr...

Rückblick: Was geschah in KW 3?

Eine Woche voller Streit und Diskussionen: Buchhändler beschwerten sich über die Mayersche, die den Erstverkaufstag für den dritten Band der „Tribute von Panem“ nicht eingehalten hatte und sowohl die Verlage als auch die Übersetzer fühlen sich durch die Entscheidung zur Übersetzervergütung benachteiligt. Traute Harmonie herrscht dagegen bei Eichborn und Aufbau: Die Verlage wollen in Zukunft enger zusammenarbeiten. Außerdem im Rückblick: Der Tweet der Woche, die wichtigsten Termine und was sonst noch geschah. mehr...

Rückblick: Was geschah in KW 2?

Die Branche blickt auf eine ereignisreiche Woche zurück: Auf der APE haben Wissenschaftler und Verleger das Thema Open Access erneut aufgerollt, die Zweitausendeins-Geschäftsführung hat ihren Mitarbeitern den Tarifvertrag gekündigt und die EU-Kommission bittet um Meinungen zur Mehrwertsteuer für Bücher. Außerdem im Wochenrückblick: Der Tweet der Woche, die wichtigsten Termine und was sonst noch geschah. mehr...

Rückblick: Was geschah in KW 1?

Buchreport.de informiert jeden Freitag über die wichtigsten Themen der Woche im Rückblick. Während das Sortiment auf ein Jahr mit rückläufigen Umsätzen zurückblickt, starten Rapidshare, Random House und KiWi mit guten Nachrichten ins neue Jahr 2011. Außerdem: Der Tweet der Woche, die wichtigsten Termine und was sonst noch geschah. mehr...
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