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Verlage
Dienstag, 01. März 2011 (10:00 Uhr)


Startups der Buchbranche im buchreport-Check

Bitte mal freimachen, Herr Sampsounis

„Natürlich sind wir größenwahnsinnig“, umreißt Verleger Sewastos Sampsounis Namensgebung und Programm seines Frankfurter Verlags „Grössenwahn“. Mit der Gründung eines Verlags habe er eine Idee, die unmöglich erschien, möglich gemacht, „eine gesunde Portion Selbstironie“ gehöre auch dazu. Manchmal stelle ihn die Namensgebung jedoch vor ein Problem: Wenn der Autor „größenwahnsinniger“ ist als der Verleger. Seine Geschichte erzählt Sampsounis im buchreport-Startup-Check.

Ihr Konzept in drei Sätzen:

„Größenwahn“ ist ein Wort, das gerne spöttisch verliehen wird für jemanden, der sich zu viel vornimmt, der glaubt, die Welt verändern zu können.

Ihr Einstieg in die Branche:

Aus heiterem Himmel… Wie die Jungfrau zum Kind... mit dem Titel: „Dort, wo die Blumen auf dem Zapfhahn blüh´n“.

Ihre erste morgendliche Tat im Büro:

PC öffnen, E-Mails lesen.

Ihr letztes Telefonat:

AUTOR: „Ich kann mich nicht entschließen, die Kleine von dir kommentierte Stelle wegzulassen, habe nur ein "nun" eingefügt“.
ICH:  „Nun, dann hoffen wir dass diese Entscheidung uns nicht den Nobelpreis kosten wird.“

Ihr Geheimtipp für Existenzgründer:

Mut, Wille und vor allem Gefühl.

Ihre größten Stolpersteine:

Wenn der Autor „größenwahnsinniger“ ist als der Verleger.

Ihre peinlichsten Bookmarks:

Peinlichkeiten haben kurze Verfallsdatum im Gedächtnis.

Was Google von Ihnen besser nicht wüsste:

Zu spät!

Ihr Unternehmen in fünf Jahren:

Fünfjahresfeier in voller Gesundheit.

 

Im buchreport Startup-Check kamen außerdem zu Wort:



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