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Dienstag, 05. Februar 2013 (09:21 Uhr)


„Das Buch als Magazin“ rückt alte Bücher in den Fokus

Lust auf Klassiker

„Vorne Literatur, hinten Journalismus“, mit diesem Motto ist in dieser Woche eine neue Zeitschrift gestartet. Titel: „Das Buch als Magazin“. Hinter dem Projekt stehen zwei Mitarbeiter der „Süddeutschen Zeitung“.

„Im ersten Teil des Heftes drucken wir einen Klassiker der Literaturgeschichte, gestaltet wie eine Reportage. Im zweiten Teil schreiben wir Geschichten aus dem Alltag unserer Gegenwart“, erklären die Erfinder Joanna Swistowski (Art Direction, in dieser Funktion auch bei „Jetzt“ im SZ-Verlag aktiv) und Peter Wagner (Redaktion) auf der Webseite zum „Magazin“. Die Geschichten bezögen sich „deutlich oder vorsichtig“ auf das Buch. Literatur und Journalismus, Vergangenheit und Gegenwart würden verknüpft. „Im besten Fall machen wir Ihnen Lust, alte Bücher neu zu lesen.“

Heft Nummer 1 startet mit der Kafka-Erzählung „Die Verwandlung“, die u.a. von Elke Heidenreich reflektiert wird.

Die Zeitschrift kostet 12 Euro und erscheint im Malus Verlag, München; der Vertrieb läuft über DPV Deutscher Presse Vertrieb.

 

Das neue Projekt erinnert, was das Format betrifft, an „Bookazine“, die Kooperation des Verlegers Wolfram Weimer mit dem Herder Verlag. Allerdings wurde dabei zum Auftakt kein Klassiker, sondern eine Ausgabe des 2006 erschienenen Bestsellers von Dietrich GrönemeyerLiebe mit Herz und Seele“ als Zeitschrift veröffentlicht.



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