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Verlage
Montag, 14. Januar 2013 (13:43 Uhr)


„Bookseller“ zeigt E-Book-Anteil der Jahresbestseller

Bis zu 45% digital

Als Landvermesser das Ausmaß des digitalen Terrains abzustecken, ist nicht nur hierzulande oft ein Stochern im Nebel. Verlage und große Shops lassen sich ungern in die Karten schauen. Umso interessanter sind die Recherchen des „Bookseller“, der erstmals für die 50 meistverkauften Titel 2012 absolute Absatzzahlen für Print und Digital auflistet.

Der E-Book-Markt sei viel größer als bislang angenommen, schreibt der das britische Fachmagazin nach der Analyse der Absatzzahlen. Im vergangenen Jahr seien rund 65 Mio E-Books auf der Insel verkauft worden (ohne Berücksichtigung der „Harry Potter“-Titel und Selfpublishing-Angebote). Dies entspreche einem Umsatz in Höhe von 200 Mio Pfund (doppelt so viel wie 2011).

Weitere Ergebnisse im Detail:

  • Durchschnittlich hätten die E-Books einen Anteil an der gesamten verkauften (Print- und Digital-)Auflage der Top-50 von 16%.
  • Bei Belletristik-Titeln fällt der digitale Anteil mit durchschnittlich 26% höher aus. In dieser Hinsicht besonders digitalaffin ist Jonas Jonassons „Der Hundertjährige…“, bei dem 45% des Absatzes auf digitalem Weg erfolgte – insbesondere weil Amazon und Sony das E-Book für unter 1 Pfund angeboten hätten.
  • Verglichen damit ist Sue TownsendsThe Woman Who Went to Bed for a Year“ ein Ladenhüter im E-Book-Format: 7% digital, Gesamtauflage 315.440 Exemplare.
  • Auf den drei ersten Plätzen liegt die „Shades“-Autorin E.L. James, deren Trilogie-Titel über 14 Mio Mal als E-Book und gedrucktes Buch verkauft wurden. Der E-Anteil: 27%.
  • James habe mit insgesamt 3,8 Mio Exemplaren mehr E-Books verkauft als die restlichen Autoren der Top-10 zusammengenommen.  

Auch buchreport hatte im November den E-Anteil bei Bestsellern skizziert und eine große Bandbreite erhalten. Bei Bastei Lübbe liegt der E-Book-Anteil bei einigen Spitzentiteln bei 30%. 



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