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Donnerstag, 10. Juni 2010 (10:05 Uhr)


Die Buchbranche im Fokus der Medien

Zurück in die Zukunft

Die „Süddeutsche Zeitung“ berichtet vom Sanierungsplan für Zweitausendeins, durch den das Buch- und Musikhandelsunternehmen nach eigener Auskunft „nun wieder eine Zukunft“ hat. Der Händler „mit der glorreich-revoluzzerhaften Vergangenheit“ hatte im vorigen Jahr das Vierzigjährige gefeiert.

„Aber die Aura von Ramsch und Revolution hat den Umgang mit den Büchern, die Bücherkultur gar nicht revolutioniert“, bemerkt die „Süddeutsche“. „Im schnell etablierten Zweitausendeins-Kanon dominierte weiter das Prinzip des leseunlustigen Bildungsbürgertums.“

Im Rückblick erinnert die „SZ“ daran, dass 2006 die Brüder Michael und Rainer Kölmel das angeschlagene Unternehmen übernommen und in den folgenden Jahren umstrukturiert haben - vor allem das gewaltige DVD-Repertoire ihrer Filmfirma Kinowelt eingebracht und durch energische Shop-in-shop-Arrangements der Marke Zweitausendeins auch in Buchhandlungen Präsenz verschafft. Der Umbau sei nun offensichtlich abgeschlossen, unter Einsatz aller Kräfte.

„Süddeutsche Zeitung“ (S. 11)

 

BÜCHER & AUTOREN

Peter Hahne: Zur neuen Talkshow des Journalisten und Autors.
„Süddeutsche Zeitung“ (S. 17)

Katharina Hacker: Die Schriftstellerin erläuterte der Germanistin Sandra Richter im Stuttgarter Literaturhaus ihre Poetik.
„Frankfurter Allgemeine Zeitung“ (S. 43)

Eva Herman: Auf der Website des Kopp-Verlags liest die ehemalige Tagesschau-Sprecherin Meldungen des Tages. Eine Video-Kritik unter
stern.de

Florian Illies: Der Autor zum geplanten Bau des Berliner Stadtschlosses.
„Die Zeit“ (S. 45)

Navid Kermani: Der Autor beendet seine Frankfurter Poetikvorlesungen.
„Süddeutsche Zeitung“ (S. 14)

Stieg Larsson: In Stockholm sind frühe Manuskripte des Kultautors aufgetaucht. Die Schriften stammten aus der Zeit um 1970, als Larsson 17 Jahre alt war, und gehörten zum Genre Science Fiction, heißt es.
„Süddeutsche Zeitung“ (S. 13)

Amin Maalouf: Der 1949 in Beirut geborene und seit 1976 in Frankreich lebende Schriftsteller erhält den mit 50.000 Euro dotierten Prinz-von-Asturien-Preis für Literatur.
„Frankfurter Allgemeine Zeitung“ (S. 41), „Süddeutsche Zeitung“ (S. 13), fr-online.de

Diether de la Motte: Zum Tod des Musikwissenschaftlers.
„Frankfurter Allgemeine Zeitung“ (S. 44)

Claudia Ott: Interview mit der Orientalistin, die zurzeit an einer Übersetzung der Manuskripte von „Tausendundeine Nacht“ arbeitet.
„Die Zeit“ (S. 52)

Jacques Prévert: Manuskripte und Briefe des französischen Schriftstellers und Lyrikers sind in Paris für insgesamt 2,3 Millionen Euro versteigert worden.
nzz.ch

Thomas Rosenlöcher: Der Schriftsteller wird neuer Stadtschreiber von Bergen-Enkheim bei Frankfurt. Mit dem Stadtschreiberamt ist ein Literaturpreis in Höhe von 20.000 Euro verbunden.
„Frankfurter Allgemeine Zeitung“ (S. 44), „Süddeutsche Zeitung“ (S. 13)

 

MEDIEN & MÄRKTE

Karstadt: Berggruen fordert Entgegenkommen von Vermieter Highstreet.
„Frankfurter Allgemeine Zeitung“ (S. 16), „Süddeutsche Zeitung“ (S. 23)

Microsoft: Der Konzern will nach dem Apple iPad mit eigenen Tablet-PC-Produkten nachziehen und kritisiert Google.
tagesspiegel.de



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