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Verlage
Mittwoch, 21. November 2012 (10:41 Uhr)


Bertelsmann-Tocher Inmediaone orientiert sich um

Mit schwerem Gepäck

Mehr als 50 Jahre nach der Firmengründung sucht die kriselnde „Nummer 1 im Direktvertrieb“ (Selbstbeschreibung) nach neuen Perspektiven. Inmedia­one hält zwar an Bildungsmedien als Kernsortiment fest, testet aber neue Produkte fürs Haustürgeschäft. Und baut Jobs ab.

Das Unternehmen war im November 2011, nach deutlichen Umsatz- und Ergebnisrückgängen, unter dem Bertelsmann-Dach von Arvato zur sogenannten Corporate Investment-Sparte gewechselt (die von Fernando Carro geleitete Einheit ist auch die neue Heimat des in den vergangenen Jahren radikal reduzierten Club-Geschäfts). Später wurde der Firmenwert von 21 auf 8 Mio Euro reduziert. 

Auch Skulpturen im Portfolio

Wie Inmediaone-Geschäftsführer Christoph Hünermann berichtet, bieten die Vertreter neben zahlreichen Nachschlagewerken (u.a. der 2008 von Bertelsmann gekauften Marke Brockhaus) neuerdings auch Skulpturen und serielle Kunstartikel (z.B. Grafikserien) an. Bis Mitte 2013 sollen die Tests laufen, bevor entschieden wird, welche Produkte angedockt werden. Der Bedarf an Büchern sei bei den Kunden teilweise gedeckt, begründet Hünermann die Produktausweitung. Als weiteren Schritt auf dem Weg der Neuorientierung wird das Geschäft des hauseigenen Faksimile Verlags internationalisiert. Die weltweit in Bibliotheken digitalisierten Bilderhandschriften sollen künftig auch im Ausland angeboten werden. 

Flankiert werden die Maßnahmen von einem Personalabbau im administativen Bereich, der laut Hünermann trotz der „dramatischen Einschläge“ „überschaubar“ sei. Aktuell beschäftige Inmediaone über 700 Mitarbeiter.

Die Krise bei Inmediaone führt der Gütersloher Medienkonzern Bertelsmann laut Geschäftsbericht u.a. auf „Schwierigkeiten bei der Gewinnung neuer Vertriebspartner“ zurück. Je besser die Konjunktur, desto schlechter die Rekrutierungsmöglichkeiten für neue Kollegen im Haustürgeschäft, erklärt Inmediaone-Geschäftsführer Hünermann. Doch aktuell gebe es bereits wieder positive Signale, auch wenn Inmediaone weiterhin „bewusst noch nicht auf höchstem Niveau“ Personal einstelle.

aus: buchreport.express 46 /2012



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