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Montag, 21. Dezember 2009 (09:29 Uhr)


Google liefert Details zu „Editions“

Lesen in der Wolke

Vor einem halben Jahr hat Google erste Details zu den Plänen, die im Rahmen des Partnerprogramms digitalisierten Bücher als Vollversionen zu verkaufen, auf den Tisch gelegt – und per buchreport-Interview mit Daniel J. Clancy (Engineering Director für die Google-Buchsuche) ausgeführt. Jetzt folgen weitere Details.

In einem Dokument für Verlage beschreibt Google das offenbar in Kürze startende „Google Editions“-Programm:

Cloud/E-Reader: Statt E-Books für bestimmte Plattformen wie spezialisierte Lesegeräte per Download zu verkaufen, erhält der Leser über die üblichen Browser Safari, Internet Explorer, Firefox o.ä. Zugang zum elektronischen Text in der „Wolke“ – zur Lektüre am PC oder an allen anderen mobilen Geräten mit Internetzugang. Darüberhinaus soll jedoch auch auf „supported partner devices“ die Lektüre möglich sein (darunter vermutlich das von Google eigens entwickelte Handy sowie Handys, die auf dem Google-Betriebssystem Android basieren). An anderer Stelle spricht Google auch von „Files“, was doch auf eine zusätzliche Downloadoption rückschließen lässt.

Einfache Erweiterung: Die Verlage und Rechteinhaber, die schon am Partner-Programm von Google teilnehmen, können in ihrem Konto festlegen, ob sie ihre Titel auch über Google Editions verkaufen wollen. Eine Zustimmung zum Vertragszusatz („Google Editions Addendum“) ist erforderlich.

Distribution: Die Editions sollen sowohl über die Google-Seite als auch die Portale von Vertriebspartnern verkauft werden.

Pricing: Per Default eingestellt ist eine Verkaufspreis der Editions in Höhe von 80% der günstigsten Printausgabe des jeweiligen Titels. Die Verlage/Rechteinhaber können den Preis ändern – allerdings mit Einschränkungen: Preise über denen der gedruckten Ausgabe werden von Google unterbunden. Außerdem behält sich Google vor, die elektronischen Bücher billiger zu verkaufen als vom Verlag angegeben (was freilich nur in einer preisbindungsfreien Zone erlaubt ist) – analog zu Amazon –, zahlt dann aber den Verlagsanteil auf Basis des Listenpreises aus.

Bündel: Verlage können die elektronischen Ausgaben im Bündel mit der gedruckten Ausgabe verkaufen.

DRM/Drucken: Google ist zwar kein Freund von Kopierschutz, will diesen dennoch anbieten, in Kooperation mit Adobe. Alternativ können die Verlage angeben, dass die Texte ihrer Bücher ohne Beschränkungen kopiert und in Dokumente wiedereingefügt werden dürfen. Per Default können die Leser dies nur mit bis zu 20% der Texte in einem Zeitraum von 60 Tagen tun. Außerdem können per Default „pro Druckbefehl“ 20 Seiten des Textes ausgedruckt werden.



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