Verlage
Freitag, 09. November 2012 (10:17 Uhr)
Besonders bei Taschenbüchern setzen sich .99-Cent-Preise durch
99er-Preise legen weiter zu
„Viele Kunden im inhabergeführten Buchhandel assoziieren mit 99-Cent-Preisen entsprechende Billigprodukte und Sonderangebote“, konnte man zuletzt auf der Frankfurter Buchmesse Buchhändler klagen hören. Zum Buch passten besser runder Euro-Beträge oder die 90er-Endungen.
Eine Auswertung der von buchreport erstellten SPIEGEL-Bestsellerlisten zeigt, dass die in der Buchbranche preissetzenden Verlage gleichwohl die 99er-Endung ausbauen:
- 64% aller in den Listen aufgeführten Titel führen mittlerweile bereits die 99-Cent-Endung.
- Vor zwei Jahren waren es erst 25%, vor einem Jahr immerhin schon 58,5%.
- Dominant sind die 99 Cent im Taschenbuch, wo sie auf 74% der Bestsellertitel stehen (2011: 67%).
Mehr zum Thema im neuen buchreport.express 45/2012 (hier zu bestellen)








