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Verlage
Donnerstag, 08. November 2012 (16:53 Uhr)


Bibliographisches Institut: Mitarbeiter wehren sich gegen Kündigung

Viel zu tun fürs Arbeitsgericht

Der im Zuge der Cornelsen-Umstrukturierung geplante Stellenabbau beim Bibliographischen Institut (BI) zieht eine Klage-Welle nach sich. Jeder zweite gekündigte Mitarbeiter will sich gerichtlich gegen die Kündigung wehren.

Nach einem Bericht des „Mannheimer Morgens“ haben beim Mannheimer Arbeitsgericht bis dato 63 Beschäftigte des Unternehmens Klage eingereicht. Insgesamt wurden nach dem Bericht der Zeitung 130 gekündigt, bislang war von 140 Mitarbeitern die Rede

Die Zahl der Klagen könne weiter steigen, da bei einigen Betroffenen die Frist, in der sie gerichtlich gegen ihre Entlassung vorgehen können, in diesen Tagen erst auslaufe.

Laut der Zeitung hat der Verlag einen Wechsel nach Berlin, zum Mutterkonzern Cornelsen-Gruppe, mehr Mitarbeitern angeboten, als es an der Spree freie Arbeitsplätze geben werde – im Oktober hieß es beim BI, 50 Mitarbeitern werde der Wechsel ermöglicht. Möglicherweise komme es zu einem Überhang, dann solle nach sozialen Kriterien entschieden werden, wer die Stelle bekomme, schreibt der „Mannheimer Morgen“. 



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