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Verlage
Montag, 05. November 2012 (10:38 Uhr)


Verlage eröffnen Online-Angebot „Digitale Schulbücher“

Schulbuch-Sammelstelle gestartet

Während Lehrer an einer Plattform für offene, kostenlose Schulbücher arbeiten, haben die Bildungsverlage nach rund zwei Jahren Vorbereitungszeit „Digitale Schulbücher“ gestartet. Rund 15 Verlage, darunter die Schwergewichte Cornelsen, Klett und Westermann, stellen zum Debüt der gemeinsamen Lösung zur Verwaltung und Nutzung von Bildungsmedien über 500 Titel zur Verfügung.

Das Angebot im Überblick:

Digitale Schulbücher from Verband Bildungsmedien e.V. on Vimeo.

  • Verlage: An der Branchenlösung „Digitale Schulbücher“ sind zum Start knapp mehr als ein Dutzend Verlage beteiligt: Bildungsverlag Eins, Cornelsen, Diesterweg, Duden, Ernst Klett Verlag / Klett-Auer, Oldenbourg bsv, Pearson Longman, Schöningh, Schroedel, Stark, Volk und Wissen, vpm, Westermann, Winklers. Insgesamt vertritt der Verband Bildungsmedien 85 Verlage.
  • Dezentraler Ansatz: Das Portal ist kein Shop für Schulbücher, sondern bietet die Möglichkeit, die in den Shops verschiedener Verlage gekauften digitalen Bücher in einem einheitlichen virtuellen Regal zu sammeln und zu verwalten.
  • Der Nutzer kauft beispielsweise im Shop von Westermann einen Freischaltcode und gibt diesen auf www.digitale-schulbuecher.de ein, worauf der Titel im Regal erscheint.
  • Die Ausgestaltung der Lizenzen liegt allein beim Verlag. Möglich ist der Erwerb von Jahreslizenzen, Komplettlizenzen, Schullizenzen, Einzellizenzen oder eine Schulbuchleihe; die konkreten Geschäftsmodelle entstehen bei den Verlagen. Beim Bildungsverlag Eins kostet beispielsweise eine Jahreslizenz ein Drittel der Print-Ausgabe.
  • Volumen: Zum Start haben die Verlage nach Angaben des Verbands Bildungsmedien mehr als 500 Titeln für über 40 Fächer und Berufe bereitgestellt; die Titel seien auf die rund 3000 Lehrpläne in Deutschland abgestimmt. 
  • Mehrwert: Lehrer und Schüler können in den E-Books Notizen hinterlegen, Lesezeichen setzen und Texte markieren; die Software erlaubt es den beteiligten Verlagen auch, z.B. Videos und Internetlinks einzubinden. Dagegen wird ein Ausdrucken der Bücher unterbunden, ebenso ein Herauskopieren der Inhalte zur Weiterverwendung – was dem betont „offenen Ansatz“ der Plattform widerspricht. Perspektivisch sollen Schüler und Lehrer eigene Materialien in die digitalen Bücher einbinden können.
  • Software: Die Platform läuft auf Windows- und Mac-Rechnern; eine Tablet-Version für iPad und Android-Geräte soll folgen.
  • Die Lektüre ist online und offline möglich.
  • Kopierschutz: Die digitalen Bücher sind – ähnlich wie bei Amazon und Apple – nur über die Software und über die Online-Plattform selbst einsehbar und sind direkt mit dem Nutzerkonto verknüpft.

Die Plattform startet mit vergleichsweise wenig Titeln: über 500, meldet der Bildungsmedien-Verband. Zum Vergleich: Die deutschen Schulbuchverlage und Hersteller von Bildungsmedien geben pro Jahr rund 8000 neue Bücher und digitale Lern-Medien heraus; der gesamte Titelkatalog umfasst 60.000 Titel. 

Christoph Bornhorn, Geschäftsführer des Verbands, kündigt an, dass in den nächsten Wochen und Monaten die Zahl der verfügbaren Produkte deutlich steigen werde. „Und die beteiligten Verlage werden ihre Produkte Schritt für Schritt auch multimedial anreichern.“

Zur Einrichtung eines Regals benötigt der Nutzer eine E-Mail-Adresse sowie ein selbst gewähltes Passwort. Der Kauf der Bücher erfolgt in den Shops der Verlage. Anschließend kehrt der Käufer zurück zur zentralen Plattform und gibt den erworbenen Freischaltcode ein. Der erworbene Titel steht dann für die Dauer der Lizenz im „digitalen Bücherregal“ zur Verfügung. 

Mit der Werkzeugpalette (links) kann der Nutzer auf jeder Buchseite Inhalte markieren, Lesezeichen setzen, eigene Notizen oder Kommentare einfügen. Inhalte aus den Büchern können allerdings nicht außerhalb des Portals geteilt werden.

Mit der Suchfunktion (rechts oben, Beispiel hier: „Devisen“) kann der Nutzer Buchinhalte zu einem bestimmten Thema finden. Die Ergebnisse werden in einer Trefferliste (rechts) angezeigt und gleichzeitig auf der Buchseite markiert (rot). 



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