Bob Stein beim Publishers' Forum 2011
Lesen 2.0 ist sozial
Bob Stein vom US-Think-Tank Institute for the Future of the Book arbeitet daran, die Lektüre digitaler Bücher sozial zu gestalten. Auf HTML5-Basis sollen die Leser in den Randspalten der Bücher mit anderen Lesern diskutieren und Kontakt mit den Autoren aufnehmen können. Sein Vortrag beim „Publishers' Forum“ (organisiert von Klopotek, Medienpartner ist buchreport) war für viele Teilnehmer der Höhepunkt der Veranstaltung. buchreport.de zeigt Auszüge in einem Video.
Hier skizziert Stein seine Ideen in einem Essay für buchreport.
Rudi Stahl aus Ort
Freitag, 06-05-11 09:27Na toll! Dann schaffen wir doch gleich das Buch ab und unterhalten uns nur noch darüber. Lesen kann man da ja eh nicht mehr. Alles was der da vorstellt gibt es schon und hat mit Lesen rein gar nichts zu tun, sondern verhindert es nur. Was also hat der ganze "sozial"-Kram mit dem Lesen eines Buches zu tun, außer dass das Lesen behindert, oder davon abgelenkt wird?
Ich für meinen Teil lese lieber und unterhalte mich, wenn ich das für nötig halte, mit realen Menschen darüber, anstatt "buchfreak123" ohnehin irrelevante Kommentare sehen zu müssen. Für dererlei seichte Unterhaltung gibt es Foren.








