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Digitale Formate im Aufwind

Positive Signale aus den USA: Nach den Zahlen des amerikanischen Verlegerverbands hat die US-Buchbranche in den ersten sieben Monaten des Jahres um 4,1% zugelegt. Doch nicht alle Formate haben gleichermaßen vom Wachstum profitiert. mehr...

„Selfpublisher sind inkompetente Neurotiker“

Dunkler Maßanzug, stechender Blick, ätzender Humor. Wenn sich der Literaturagent Andrew Wylie auf Podien oder in Interviews äußert, hört die Branche zu, Krawall ist programmiert. So zu sehen bei einem Autorenfestival in Toronto, wo der New Yorker über Eigenverleger – und Amazon lästerte. mehr...


Abschied und Auftrag

Trauer um einen Macher: Rund 600 Weggefährten aus der Branche nahmen am Mittwoch in der Kölner Flora Abschied von Verleger Stefan Lübbe, der am 13. Oktober völlig überraschend im Alter von 57 Jahren einem Herzinfarkt erlag. Vor der Tür parkte sein knallroter Jaguar E-Type –  Es war eine Trauerfeier für einen Typ mit Ecken und Kanten. mehr...

Zuwachs beim E-Book-Verleih

Noch 2012 zählte die Divivib rund 500 Bibliothekskunden für die „Onleihe“, inzwischen hat sich die Zahl der Teilnehmer am E-Book-Verleih vervierfacht: Die Ekz-Tochter vermeldet den 2000. Vertragsabschluss. Auch die Zahl der Leser ist sprunghaft angestiegen. mehr...

„Man könnte darüber lachen, wenn es nicht so ärgerlich wäre“

Die neue Umsatzsteuer-Regelung für Bundle-Angebote trifft nicht nur die Buchbranche empfindlich: Auch die Zeitschriftenverlage klagen über die Folgen der Steuersplittung. Das Wirtschaftsmagazin „brand eins“ sieht sich jetzt gezwungen, seine kostenlose App-Beigabe einzustellen – und hofft darauf, dass das Bundesfinanziministerium sich bald eines Besseren besinnt. mehr...

„Enteignung ist keine Lösung“

Verlage stehen in schwierigen Verhandlungen über die „Onleihe“ der öffentlichen Bibliotheken. Mit Blick auf die Autorentantiemen rät der Verleger Matthias Ulmer zu Leihgebühren für E-Books. Die Verlage müssetn Druck auf die Divibib ausüben, ihre Verträge zu ändern. mehr...

Vom Amazon-Flop bis zum konservativen Zapping

Brandneue Statistiken, erhellende Studien, originelle Gedanken rund ums Medien-Management – was gab es Neues in der vergangenen Woche? pubiz.de bringt Sie auf den Stand der Dinge. mehr...


„Die größte Gefahr: dass die Leute aufhören zu lesen“

Spätestens mit dem Einstieg von Amazon ins E-Book-Abo-Geschäft ist die Luft für die etablierten Akteure dünner geworden. Zu den Marktführern in den USA zählt Scribd, der mit Harper Collins und Simon & Schuster bereits zwei Konzernverlage an Bord hat. Im Interview erklärt Inhalte-Chef Andrew Weinstein (Foto: re.), wie sich Scribd gegenüber Amazon behaupten will, warum sein Geschäftsmodell nachhaltig ist – und weshalb grundsätzlich kein Weg an Flatrate-Modellen vorbei führt. mehr...

Vom Sparen und Spielraum

Wer die internen Prozesse optimiert, gewinnt an Innovationskraft. Entscheidend sind Überblick und Mitarbeiterbeteiligung, schreibt Nikola Ulrich (Publisher Consultants) auf pubiz.de. mehr...

Der Streit ums E-Book und seine Erschöpfung

E-Book-Händler verbieten den Weiterverkauf „gebrauchter“ E-Books. Seit dem „UsedSoft“-Urteil des EuGH diskutieren Experten, ob das zulässig ist. Verlage und Politiker suchen in dem komplexen Streit nach Praxis-Alternativen. mehr...

Ins Ursprungsland der Flatrates

Jüngst hat der E-Book-Anbieter Skoobe Titel internationaler Verlage in seinen Katalog aufgenommen und das zunächst deutschsprachige Angebot mit englischen, spanischen und portugiesischen Titeln angereichert. Jetzt wagt das Unternehmen, im Gefolge anderer Flatrate-Anbieter, erstmals den Schritt ins Ausland, nach Spanien – wo bereits die Abo-Pioniere sowie ein Konkurrent aus eigenen Reihen sitzen.  mehr...

Kompaktkurse per Video

Seit Februar 2013 bietet buchreport Webinare für Verlage, Buchhändler und Autoren an. Wer die Internet-Seminare verpasst hat, hat die Gelegenheit, sich nachträglich die Videos anzuschauen. Inzwischen umfasst der Katalog 17 Themen. Aktueller Neuzugang: Wie das Bestimmungslandprinzip den E-Book-Markt verändert. mehr...

Marketing powered by Lübbe

Der Verlag Bastei Lübbe setzt auf den stationären Buchhandel als Vertriebskanal und will die Sortimenter künftig bei Werbemaßnahmen unterstützen. Mit dem „Lübbe go!“ genannten Projekt können Buchhändler „individuelles Buchhandelsmarketing mit Titeln aus dem Hause Bastei Lübbe“ betreiben. mehr...

Digitaler Lesezirkel

Nicht nur E-Books lassen sich neuerdings ohne Begrenzung per Flatrate lesen, auch auf Zeitschriften können Leser seit heute in einem Abo-Modell zugreifen: Das schwedische Unternehmen Readly startet sein Angebot in Deutschland. mehr...

Zurück nach Süddeutschland

Piper hat die Lücke an der Spitze der Vertriebsabteilung geschlossen: Auf Tino Uhlemann folgt zum 1. Januar 2015 Astrid Iffland. mehr...

Geschützt nach Hause telefonieren

Adobe widmet sich mit einem Update seiner Datenschutz-Probleme. Die neueste Version von Adobe Digital Editions soll das unverschlüsselte Hochladen von Benutzerinformationen zu den Adobe-Servern einschränken. mehr...

Letzte Etappe

Der Weg von Suhrkamp zur AG ist frei. Das Landgericht Berlin hat die Beschwerde von Hans Barlachs Medienholding gegen die Bestätigung des Insolvenzplans zurückgewiesen. mehr...

Cornelsen-Manager übernimmt

Die Vertriebsgemeinschaft von 15 wissenschaftlichen Verlagen hat bald eine neue Führung: Zum 1. Dezember 2014 tritt Jörg Platiel die Nachfolge von Bertram Salzmann an. mehr...

Lizenz für Zeitschriften-Flat

Das Subskriptionsgeschäft gilt bei den wissenschaftlichen Verlagen als kleinteilig und mitunter mühsam. Vor diesem Hintergrund soll der Konsortialvertrag, den Springer Science + Business Media jetzt mit einer Einkaufsgemeinschaft baden-württembergischer Bibliotheken unterzeichnet hat, als Meilenstein wirken. mehr...

Kurze Notiz zum überraschenden Abschied

Der Verlag schweigt eisern zu Details zum Revirement an der Spitze. Fest steht nur, dass sich De Gruyter von Sven Fund trennt. Hintergründe – unklar. mehr...



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