„Gute Arbeit verdient leistungsgerechte Bezahlung“
Während die Vergütungsverhandlungen zwischen den Verlagen und den Literaturübersetzern derzeit ruhen, gibt es weiter einen regen Briefverkehr zwischen beiden Parteien: Die Übersetzer des VdÜ melden sich in einem offenen Brief an die Verlagsgruppe Random House zu Wort. mehr...Random House legt Rekord-Zahlen vor
Ob die Random House-Verlegerin Anne Messitte, die den Bertelsmann-Verlagen die Rechte an der „Fifty Shades“-Trilogie sicherte, 2011 ahnte, welche Folgen diese Entscheidung für die größte Publikumsverlagsgruppe und die weltweite Buchbranche haben könnte? Random House hat sie ein Rekordergebnis beschert, wie auf der Bilanzpressekonferenz von Bertelsmann in Berlin bekannt gegeben wurde.
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„Kommunikation ohne Tränen in den Augen“
Die Erwartungen, dass die Buchhandelslandschaft parallel zum Startschuss in Leipzig auch in der Fläche im Zeichen der Börsenvereins-Kampagne „Vorsicht Buch!“ stehen werde, hat sich nicht ganz erfüllt, auch weil sich die Filialisten noch zurückhalten. Eine Umfrage auf buchreport.de zeigt ein sehr breites Meinungsspektrum. mehr...„Wir müssen größer denken“
Verlage, traut euch den digitalen Wandel endlich zu. Mit dieser Botschaft hat Neelie Kroes, als Vize-Präsidentin der EU-Kommission zuständig für Digitalthemen, auf der Pariser Buchmesse den Verlegern die Leviten gelesen. Und drei Wege aufgezeigt, um dem E-Book-Geschäft in Europa mehr Schub zu verleihen. mehr...Wenn sich Autoren Bestseller erkaufen
In der ersten Woche nach Veröffentlichung schießen die Titel an die Spitze der Rankings. Um kurz darauf auf Nimmerwiedersehen von den Bestsellerlisten zu verschwinden. In den USA sorgen mutmaßliche Manipulationen für Diskussionen. mehr...Habemus librum
Kaum ist weißer Rauch über der Sixtinischen Kapelle aufgestiegen und der neue Papst ernannt, kündigen die Buchverlage auf der ganzen Welt die ersten Publikationen zu Franziskus an. buchreport gibt einen Überblick. Update: Pattloch bringt Papst-Porträt. mehr...Hamburger in Jubelstimmung
Wie Verlage durch einzelne Titel in den Genuss einer Sonderkonjunktur kommen, das wird nicht nur mit Blick auf Random House (und den „Fifty Shades“), sondern auch beim Verlag Friedrich Oetinger deutlich. Insbesondere die Verfilmung der „Tribute von Panem“ hat dem Verlag ein zweistelliges Umsatzwachstum beschert. mehr...In der digitalen Königsklasse
Die US-Buchbranche steuert vielleicht schneller als gedacht auf das digitale Terrain. Dies ist das Ergebnis einer Studie, mit der „Publishers Weekly“ die E-Book-Bestseller 2012 erhoben hat. Bei über 1000 Titeln sei jeweils ein Absatz über 25.000 Downloads erzielt worden. An der Spitze stehen sogar Titel mit siebenstelligen Verkaufszahlen.
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