Das steuerliche Problem

Das Problem hat in der Branche viele Köpfe zum Rauchen gebracht, doch trotzdem droht es viele Verlage und Buchhändler kalt zu erwischen: Ab 1.1.2016 müssen bei allen Bundles die beiden Bestandteile steuerlich wie eigenständige Produkte behandelt werden. mehr...

Die brüchigen Rahmen

Das Jahr 2015 werde als „annus horribilis des Verlagsrechts“ in die Geschichte eingehen, prophezeit Börsenvereins-Justiziar Christian Sprang. Tatsächlich drohen sich die rechtlichen Rahmenbedingungen massiv zuungunsten der Verlage zu verschieben. mehr...

Der gelockerte Remissionsknoten

Die hohe Zahl der Remissionen ist eines der latenten Probleme der Branche. Eine neue Allianz des Großantiquariats Buchvertrieb Blank mit Hugendubel weckt 2015 Hoffnungen auf Lösung dieses Problems.

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Das arrivierte Selfpublishing

In die bisherige Erfolgsgeschichte des Selfpublishing wird 2015 als das Jahr eingehen, in dem die bislang dort nicht aktiven Buchkonzerne mit eigenen Angeboten starteten. Andere reagierten auf den zuletzt verschärften Wettbewerb.  mehr...


„Suchen das Beste aus beiden Welten“

Aus Springer und Macmillan ist jetzt Springer Nature entstanden. Der neue Wissenschaftsriese setzt mit 13.000 Mitarbeitern 1,5 Mrd Euro um. CEO Derk Haank spricht im Interview über die Fusion und weitere Aussichten. mehr...


Buchtrost für unglücklich Beschenkte

Bastei Lübbe und Hugendubel setzen auf Bücher gegen Weihnachtsfrust: Wer in dieser Woche ein Präsent erhalten hat, das ihm nicht gefällt, kann es an drei Aktionstagen in jeweils einer von drei teilnehmenden Hugendubel-Buchhandlungen gegen ein Buch aus dem Programm von Bastei Lübbe eintauschen. mehr...


Jagd auf ein Phantom

Über kaum einen Buchpiraten wurde in den vergangenen Jahren so oft und heftig diskutiert wie über Spiegelbest: denjenigen, der über Jahre mit einem Team an Raubkopierern E-Books der SPIEGEL-Bestsellerliste kostenlos ins Netz stellte. Der SPIEGEL widmet sich der Jagd auf Spiegelbest – und dem Mann, der dem Piraten vielleicht am dichtesten auf die Spur kam. mehr...

Die Mauer muss weg

Die Verlagsbranche steht der Digitalisierung ratlos gegenüber. Die Antwort aber ist klar: Wir brauchen nicht noch mehr Bücher, sondern vor allem neue Leser. Ein Gastbeitrag von Porter Anderson. mehr...

Sondieren und investieren

Verleger Herbert Ullmann vollzieht zum Jahresende seinen bereits avisierten Teilrückzug und beendet seine Geschäftsführertätigkeit bei seinem auf internationale Bildbandvermarktung spezialisierten Verlag H.F. Ullmann Publishing. mehr...


Personalisierte Markenartikel

Weltbild setzt im Weihnachtsgeschäft auf Geschenkartikel im Buchformat: Das Handelsunternehmen bietet in Kooperation mit Framily, einer Marke der Oetinger-Tochter StoryDocks, künftig personalisierbare Kinderbücher an. Über den Namen des Kindes hinaus können die Kunden weitere Details auswählen oder angeben. mehr...

Effiziente Zusammenarbeit

Der Reiseinformations-Marktführer MairDumont wird das digitale Vorschausystem Edelweiss+ für seine künftige Titelpräsentation und Handelskommunikation nutzen. Auch der Presse- und Buch-Filialist Dr. Eckert setzt in seiner filialübergreifenden Kommunikation auf die Möglichkeiten der digitalen Titelinformation. Akzentuiert wird jeweils der Effizienzgewinn. mehr...

„Der Glaube an den Autor ist Verlagssache“

Warum wäre das geplante Rückrufsrecht für Autoren eine Katastrophe für die Buchverlage? Für die „Zeit“ erklären Matthes & Seitz-Verleger Andreas Rötzer und C.H. Beck-Cheflektor Detlef Felken, warum diese Regelung für Verlage existenzgefährdend ist und sie an ihrer empfindlichsten Stelle treffen würde: dem Verhältnis zum Autor. mehr...

Schmalhans in der Küche

Mit Blei an den Beinen in den Endspurt: In vielen Ratgeberverlagen verhageln Umsatzrückgänge die Bescherung. Die gesamte Warengruppe dümpelt kumuliert mit 5% im Minus (Erhebungszeitraum Januar bis Anfang Dezember). Vor allem die einstige Sattmacher-Kategorie „Essen und Trinken“ schwächelt und versalzt mit –9% die Suppe. mehr...


Die große Merchandising-Maschine

Die neue „Star Wars“-Episode startet mit langem PR- und Merchandising-Vorlauf. Vor allem der Spielwarenhandel frohlockt über die Fortsetzung des 1977 begonnenen „Kriegs der Sterne“ – wegen der zahlreichen Lizenztitel. Im Buchhandel fallen die Impulse bisher noch verhalten aus. Dabei gibt es eine Fülle von Buchtiteln vor allem aus dem Hause Dorling Kindersley (im Bild: die Star-Wars-Präsentation auf der Frankfurter Buchmesse/Foto: buchreport).  mehr...

Marke wird wieder poliert

Der Verleger Johannes Thiele, inzwischen Alleininhaber des 2007 zusammen mit Christian Brandstätter in Wien gegründeten Thiele Verlags, hat vom Carl Hanser Verlag die Marke Sanssouci Verlag erworben. mehr...

Synergien in der Hörbuch-Produktion

Die Westermann Gruppe, mit einem Umsatz von 299 Mio Euro auf Platz 3 im buchreport-Ranking der größten deutschen Verlage, baut ihr Engagement im Hörbuch-Bereich aus: Das Unternehmen, eine Tochtergesellschaft der Medien Union, übernimmt den 2004 in München gegründeten Audio Media Verlag. mehr...


Lektüre zur Klötzchen-Welt

Seit zwei Jahren ist „Minecraft“ ein Computerspiel, das auch im Buchmarkt Wellen schlägt. Den Kuchen teilen sich im Wesentlichen fünf Verlage. Im Handel sind die Filialisten als erstes dem Trend gefolgt, aber der Standortbuchhandel holt auf. mehr...

Zwischen Chance und Gefahr

„Befeuern E-Books für Kinder nur die Lust am Bildschrim-Wischen, oder fördern sie tatsächlich die Freude am Schmökern?“, fragt Marc Rybicki in der „Frankfurter Neue Presse“. Auf der Suche nach einer Antwort auf diese Frage nimmt er den Entwicklungsbereich „Digitales Lesen“ der Stiftung Lesen und das E-Book-Angebot der Kinderbuchverlage unter die Lupe.  mehr...


„Dieser Gesetzesentwurf schadet allen“

Der Referentenentwurf des Bundesjustizministeriums zur Reform des Urhebervertragsrechts sorgt weiter für Verstimmung in der Branche. Nachdem zuletzt die Kurt Wolff Stiftung vor dem drohenden „Turbokapitalismus“ warnte, folgen Verlage, Autoren und Agenten mit einem offenen Brief an die Regierung. Ziel: Das geplante Rückrufsrecht für Urheber kippen. mehr...

Vertagte Zukunft

Die Nutzung von urheberrechtlich geschützten Inhalten für digitale Semesterapparate ist seit 12 Jahren ein Zankapfel zwischen Hochschulen und Verlagen. In der Vergangenheit bezahlten die Bundesländer dafür eine Pauschale an die VG Wort, aber ab 2016 sollten die Unis jedes genutzte Dokument einzeln melden und abrechnen. Doch die Umstellung ist offenbar schwieriger als gedacht. mehr...



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