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Traum vom kompromisslosen Digitaljournalismus

Tiefgründigen digitalen Journalismus verspricht das Start-up „deepr journalism“. Das im Januar 2014 gestartete Unternehmen bietet auf seiner deutsch-englischen Website viel Hintergrund: sogenannte „deeps“ - das sind Reportagen und Analysen, von denen heute jeder Journalist träumt. Der Clou: Leser bestimmen per Micropayment, welcher „deep“ realisiert wird. mehr...

Kurz, günstig, schnell

Als Jo Lendle im August 2014 in wenigen Sätzen einen E-Book-Ableger in Aussicht stellte, schaffte es die Minimeldung sogar in die Feuilletons – möglicherweise, weil Lendles Vorgänger Michael Krüger so gerne seine digitalen Scheuklappen vorgezeigt hatte. Jetzt hat der Hanser Verlag den Vorhang für die „Hanser Box“ etwas mehr gelüftet. mehr...

Kartellwächter sollen's richten

Während sich der Konditionenstreit hierzulande zu beruhigen scheint, weil Amazon den Verlagen offenbar etwas entgegenkommt, machen britische Verlage mit einem neuen Anlauf Front gegen den E-Commerce-Giganten. Dabei steht der Börsenverein Pate. mehr...

Ausstieg des Digitalchefs

Carsten Leininger hat zum 20. August GeraNova Bruckmann verlassen. Der bisherige Sprecher der Geschäftsführung war seit 2010 fürs Marketing und die digitalen Aktivitäten des Verlagshauses zuständig. mehr...

Weißer Rauch über Schwabing

Der über Monate auch in der Öffentlichkeit ausgetragene Konditionenstreit könnte bald zu Ende sein. Angeblich lenkt Amazon ein und rückt in Verhandlungen mit Verlagen von den ursprünglichen Forderungen ab.  mehr...


Debütant mit voller Kontrolle

Wenn unbekannte ausländische Autoren auf dem deutschen Buchmarkt Fuß fassen wollen, sind gute Agenten mit gutem Draht zu Verlagen gefragt – und je größer die Verlage, desto besser die Chance, sich durchzusetzen, heißt es. Richard Surface ist bewusst einen anderen Weg gegangen: steiniger, riskanter – aber auch interessanter. mehr...

Mehr Schutz, mehr Geld

Auch in Österreich sollen E-Books explizit ins Preisbindungsgesetz aufgenommen werden. Kulturminister Josef Ostermayer will der Branche noch weitere Zuckerln spendieren, der Branchenverband ist glückselig. mehr...

Gelb gewinnt

Der Bundesgerichtshof hat entschieden, dass das US-Unternehmen Rosetta Stone seine Sprachlernsoftware in Deutschland nicht mehr in der Farbe Gelb vertreiben darf. Geklagt hatte der deutsche Wörterbuchverlag Langenscheidt, der eine Verletzung seiner Markenrechte geltend machte. mehr...

Amazon-Aussteiger im Aufwind

Seit zwei Jahren bietet Randall White, CEO des US-amerikanischen Zwischenbuchhändlers Educational Development Corp, keine Bücher mehr über Amazon an. Im nachhinein die richtige Entscheidung, so White. mehr...

Pilot in Berlin

ONIX und Verlage – kein einfaches Verhältnis. Ein großer Teil der Verlage favorisiert weiterhin Excel-Dateien, die an den Großhandel geliefert werden. Kein Wunder, dass die Einführung einer verbesserten ONIX-Version hierzulande, anders als auf dem angloamerikanischen Markt, stockt. Pondus, Anbieter von Verlagssoftware, treibt das Thema mit einem Pilotprojekt bei Ullstein voran.  mehr...

Orientierung auf dem Flatrate-Markt

Spätestens seit dem Einstieg von Amazon in die Flatrate-Lektüre („Kindle Unlimited“) wird auch hierzulande viel über Abomodelle für E-Books diskutiert. Entsprechend groß war die Beteiligung beim buchreport.webinar zum Thema. Jetzt kann das Video bestellt werden. mehr...

„Endgame“ ködert Gamer-Zielgruppe

Mit „Endgame – Die Auserwählten“, dem Auftakt einer Trilogie von US-Autor James Frey, hat Oetinger aktuell einen innovativen Titel in der Pipeline: Das Buch wird durch interaktive Ergänzungsinhalte auf digitaler Ebene fortgeführt. Der Verlag begleitet die Neuerscheinung (Startauflage: 125.000 Exemplare) unter anderem mit ergänzenden (E-)Titeln. mehr...

Alle Bücher sind nicht gleich

Der Europäische Gerichtshof hat sich erneut mit der Buchbranche beschäftigt. Nach seinem Urteil zu den elektronischen Leseplätzen in Bibliotheken fällten die EuGH-Richter jetzt eine Entscheidung mit Blick auf die Besteuerung von Büchern. mehr...

Selfpublisher, vereinigt euch

Selfpublisher, die sich im Schriftstellerverband engagieren möchten, haben schlechte Karten: Der VS nimmt keine Selfpublisher auf – was auch im Verband umstritten ist. Matthias Matting (selfpublisherbibel.de) macht aus der Not eine Tugend und will, analog zur Alliance of Independent Authors, hierzulande einen Verband der Selfpublisher gründen. mehr...

Talkshows im Club

Wie verändern Amazon, Apple & Co. die Branche? Wie reagieren Konzernverlage auf die sich abzeichnende Konsolidierung? In welchen Schwellenländern ergeben sich die größten Chancen? Auf der Frankfurter Buchmesse geben vier hochkarätige Verleger im Rahmen der „CEO Talks“ Einblicke in ihre Strategien.  mehr...

Der letzte Coup

Neun Bücher hatte Peter Scholl-Latour bereits beim Propyläen Verlag herausgebracht, Nummer 10 knüpft jetzt posthum an Scholl-Latours Erfolgsgeschichte an: „Der Fluch der bösen Tat“, die Analyse der aktuellen Krisenherde im Nahen Osten und in der Ukraine, liegt auf der kommenden SPIEGEL-Bestsellerliste auf dem Spitzenplatz. mehr...

Comics statt Belletristik

Tokyopop, Hamburger Spezialist für Comics und Manga, hat in diesem Jahr nach eigenen Angaben über 30% beim Umsatz zugelegt. Um den Aufwärtstrend zu sichern, holt sich das Unternehmen einen erfahrenen Vertriebs- und Marketing-Manager von Ullstein an Bord. mehr...

Jagd auf Digileaks

HarperCollins setzt jetzt auf Wasserzeichen zum Schutz der E-Books. – Also ein weiterer Verlag, der auf harten Kopierschutz verzichtet? Weit gefehlt. Die US-Verlagsgruppe will vielmehr Shops aufspüren, von denen aus die eigenen E-Books an Piraten gelangen. mehr...

Stop starting, start finishing

Wie die IT Medienunternehmen bei der Zielerreichung unterstützen kann, dafür interessieren sich mehr und mehr Verlage. Über 20% mehr Anmeldungen beim Münchner IT-Gipfel sorgten bei der Buchakademie für hochzufriedene Gesichter. mehr...


„Bis zu 90 Prozent weniger Umsatz“

Der Amazon-Konditionenstreit findet eine Fortsetzung in den USA; wo die hochkarätig besetzte  Interessengemeinschaft Authors United einen weiteren offenen Brief aufgesetzt hat. Diesmal richtet sich dieser an den Verwaltungsrat von Amazon. Tenor: Die 2500 betroffenen Hachette-Autoren spüren die Auswirkungen des Streits deutlich. mehr...



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