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Onlineaffine Bücherleser

Bücher gehörten zu den ersten Produkten, die über das Internet verkauft wurden. Die Beliebtheit ist bis heute nicht abgerissen. Die meisten bücheraffinen Nutzer haben eine sehr enge Anbindung an das Internet und nutzen es intensiv zu Information und Kauf, meldet die Arbeitsgemeinschaft Online-Forschung (AGOF).  mehr...


Defilee der Favoriten

Die Frage nach dem nächsten Literaturnobelpreisträger gehört jedes Jahr zu den wichtigsten Ritualen rund um die Frankfurter Buchmesse. Bei allen Unwägbarkeiten zeichnen sich bei den Buchmachern erste Favoriten ab. Der Autor ganz oben auf der Liste wäre eine (kleine) Überraschung. mehr...

Wie de Gruyter Backlinks „einkauft“

Inhalte sind das Kapital eines Verlages. Entsprechend sind sie vor der unbefugten Verbreitung zu schützen und insbesondere möglichst nicht kostenlos abzugeben. Diesen Pfad der reinen Lehre verlässt der Berliner Walter de Gruyter Verlag. Er gewährt ab sofort den 1000 aktivsten Wikipedia-Autoren Zugriff auf 18,5 Mio digitale Dokumente aus 260 Jahren Verlagsgeschichte – und hat gute Gründe dafür. mehr...

Spontanes Glück im Rechtehandel

Die meisten Lizenzverkäufe finden im Rahmen eines dichten Netzwerkes statt. Doch trotz akribischer Planung spielt mitunter der Zufall eine wichtige Rolle. Riky Stock, die Leiterin des German Book Office (GBO) in New York und verantwortlich für das Agentencenter der Frankfurter Buchmesse, hat unter Rechtehändlern nachgefragt. mehr...

Onleihe gewinnt an Einfluss

24% der Deutschen lesen zumindest ab und zu E-Books. Das hat eine Umfrage im Auftrag des Hightech-Verbandes Bitkom ergeben. Verschiebungen gab es vor allem bei den Bezugsquellen für digitale Bücher. Besonders die Bibliotheken profitieren. mehr...

Kompletter Wechsel an der Spitze

Volker Dabelstein scheidet beim J.B. Metzler Verlag aus, um sich auf die Geschäftsführung bei Schäffer-Poeschel zu konzentrieren. Seine Aufgaben werden auf Jörn Laakmann und Robert Schefenacker verteilt. Auch im Vertrieb gibt es eine neue Leitung. mehr...

Niederländer mit E-Book-Affinität

Nachdem Kobo in den vergangenen Jahren mehrere Mitarbeiter für den deutschen Markt verloren hat, schließt der kanadische E-Book-Experte jetzt Lücken: Erik Rigters soll künftig die Kontakte zu deutschen und niederländischen Verlagen betreuen. mehr...

Was passiert, wenn man „Google“ googelt

Discoverability – die „Findbarkeit“ im Internet. Einer der der wichtigsten Marketing-Faktoren im 21. Jahrhundert – nicht für das Wasserhäuschen am Straßeneck vielleicht, aber für jedes Unternehmen, das nicht nur davon lebt, dass die Kunden über seine Türschwelle stolpern. Bei Google selbst steht es bescheiden um die „Discoverability“. mehr...

Digitaler Botschafter

Der frühere Aufbau-Chef hat einen neuen Job: Tom Erben wirbt im Auftrag der Börsenvereins-Tochter MVB für die digitale Vorschau des Verbands. mehr...


„Sie kämpfen für ihr eigenes Leben“

Was und wer treibt beide Seiten in der Amazon-Konditionendebatte an? Die „New York Times“ und der US-Berater Mike Shatzkin suchen nach Protagonisten und Motiven. Und finden einen einst amazonfreundlichen Agenten und durch und durch egoistische Interessen. mehr...

Die München-Toronto-Connection

Spätestens seit der SPIEGEL dem kanadischen Geschichten-Portal im Juni einen Artikel widmete, ist Wattpad vielen Verlagen hierzulande ein Begriff – als Angebot, das besonders junge Leser in Scharen anzieht. Ähnlich wie Random House in Nordamerika kooperiert Piper jetzt mit Wattpad. Ziel: Junge Autoren finden. mehr...


Digitale Buchkunst

Geht es um schöne Bücher, denken die meisten Menschen an gedruckte Werke. Doch auch digitale Bücher haben ästhetisch etwas zu bieten. Das will der „Deutsche E-Book Award“ zeigen. Zehn Titel haben es auf die Shortlist geschafft. mehr...

Ist die Meistbegünstigungsklausel noch zeitgemäß?

Während die Buchwelt über den Konditionenzoff mit Amazon diskutiert, nehmen die Preisbindungstreuhänder andere Rabatte-Schwergewichte in den Fokus. Die Beschützer fixer Buchpreise regen an, dass Verlage künftig notleidenden oder sehr engagierten Buchhändlern höhere Rabatte als Barsortimenten geben dürfen. mehr...

Der Zeit voraus

Der SPIEGEL macht Franz Kafka zum „Seher“ und widmet dem Schriftsteller unter dieser Überschrift seine aktuelle Titelgeschichte. Anlass ist die Vollendung einer dreibändigen Kafka-Biografie des Germanisten Reiner Stach. „Kafka: Die frühen Jahre“ erscheint bei S. Fischer rechtzeitig zur Frankfurter Buchmesse. 2000 Seiten umfassen die drei Bände insgesamt, 18 Jahre hat die Schreibzeit verschlungen. mehr...

Herbstliche Aufholjagd

Nach dem schwachen 1. Halbjahr gewinnt die Aufholjagd jetzt an Fahrt. Die zahlreichen Spitzentitel, die die Publikumsverlage für einen goldenen Herbst aufgespart haben, setzen in diesen Tagen frische Impulse und bringen aktuell die erhoffte Bewegung in die SPIEGEL-Bestsellerlisten. mehr...

Digitale Programmvorschau

Im Oktober beginnt die Pilotphase des verlagsübergreifenden Online-Katalogsystems Edelweiss im deutschsprachigen Buchmarkt. Damit gewinnt die seit einigen Jahren diskutierte digitale Vorschau Konturen, die die traditionellen Printvorschauen der Verlage ergänzen bzw. mittelfristig ersetzen könnte. mehr...


Finnische Impulse

Finnland bestreitet den diesjährigen Gastlandauftritt auf der Frankfurter Buchmesse. Mit den jetzt intensivierten Medienreflexen lassen sich auch im Buchhandel Akzente setzen. mehr...

Dinosaurier oder Leuchttürme?

Imagination der Marke. Oder: Die Schönheit liegt im Auge des Betrachters. Darum geht es in der Markenbildung. Aber ist das heute überhaupt noch zweckmäßig? Spielen Marken in Zukunft eine Rolle? Oder direkter ausgedrückt: Glauben Sie an die zukünftige Relevanz Ihrer Marke? mehr...

95 Prozent digital

Das „Manager Magazin“ widmet sich in einer Best-Practice-Reihe in der aktuellen Ausgabe einem Akteur aus der Buchbranche. Das Wirtschaftsblatt beschreibt, „warum ausgerechnet der Haufe Verlag zum digitalen Vorreiter wurde“. Wobei – „Verlag“ will Haufe gar nicht mehr sein. mehr...

„Demokratisierung des Verlegens“

Vom akademischen Selfpublisher über den Softwareentwickler für Digitalverlage bis hin zum Allround-Dienstleister: GRIN erfindet sich neu. Unter der neuen Dachmarke Open Publishing bietet das Münchner Unternehmen Services von der Produktentwicklung über die Herstellung bis zur Distribution, Vermarktung und Abrechnung an. mehr...



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