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Metadaten helfen Verlagen verkaufen

Klassisches Verlagsmarketing funktioniert im Web-Zeitalter nur noch bedingt. Aber das „Nischenprodukt“ Buch hat große Chancen im Internet, und mehr als die Hälfte des Absatzes entsteht über die Auffindbarkeit („Discoverability“) von Büchern in Shop- und Websuche. Der Schlüssel zum Erfolg ist richtiges Produktdaten-Marketing. mehr...

Interkulturelles Management als Herausforderung

Immer mehr deutsche Verlage streben auf den chinesischen Buchmarkt. Yingxin Gong, Direktorin des Deutschen Buchinformationszentrums in Peking und Referentin im buchreport.webinar zur Internationalisierung des E-Book-Vertriebs, über Perspektiven des chinesischen Buchmarktes und die größten Hürden für Verlage auf dem Weg ins Land der Mitte. mehr...

Endlich einheitlich

Der Deutsche Bundestag hat den reduzierten Mehrwertsteuersatz für Hörbücher beschlossen. Zum Stichtag 1. Januar 2015 gilt wie für gedruckte Bücher eine Besteuerung von 7%. Damit verwirklicht die Koalition ein Vorhaben, das sie seit der Bundestagswahl im vergangenen Jahr bereits mehrfach in Aussicht gestellt hat. mehr...

Internet-Investor stellt sich neu auf

Der Internet-Investor Holtzbrinck Digital will seine Beteiligungen reduzieren und sich in Zukunft ausschließlich auf die Segmente Marktplätze, Digital Publishing und E-Learning konzentrieren. In diesen Bereichen sind laut Holtzbrinck-Digital-Chef Markus Schunk neue Investments geplant. mehr...

„Der deutsche Markt ist erwachsen“

Die Musik- und Filmbranche wurden bereits durch Abomodelle aufgemischt. Über ein Dutzend Anbieter versucht nun, diesen neuen Ansatz auch in der Buchbranche zu etablieren. Der Münchner Anbieter Skoobe ging 2012 an den Start. Im Interview ziehen die Geschäftsführer Henning Peters und Constance Landsberg eine Bilanz und sprechen über ihre Ziele. mehr...


„Propaganda von Autoren-Millionären“

In den seit Wochen tobenden Disput von Amazon und Verlagen über neue Konditionen für E-Books schalten sich jetzt auch die Autoren ein – zumindest in der englischsprachigen Buchwelt, hierzulande halten sich die Autoren weiterhin bedeckt. US-Bestseller-Autor Douglas Preston lanciert eine Pro-Hachette-Kampagne. Und Indies schlagen zurück. mehr...

Gemeinsam gegen Amazon

Mit der European and International Booksellers Federation hat der Börsenverein einen breit aufgestellten Befürworter seiner Amazon-Politik gewonnen. Hierzulande geben die vereinigten Jugendbuchverlage Rückendeckung. mehr...

Wer macht die Bücher sichtbar?

Der US-Markt ist zugespitzt: Hoher E-Book-Anteil, ausgedünntes Buchhandelsnetz. Marktforscher Peter Hildick-Smith spricht über Discoverability und strategische Fehler. mehr...

„Komplex und lokal“

Bastei Lübbe gehört zu den Publikumsverlagen, die mit ihren digitalen Produkten verstärkt ins Ausland streben. Der Fokus der Kölner liegt auf den USA und China. Im Video-Interview berichtet Colin Lovrinovic über die dortigen Erfahrungen und die Unterschiede der Märkte. Lovrinovic ist Referent des buchreport.webinars zur Internationalisierung des E-Book-Geschäfts. mehr...

Online- hängt stationäres Geschäft ab

Mit Online-Verkäufen ihrer Produkte nahmen US-amerikanische Verlage 2013 über 7,5 Mrd Dollar ein – fast 400 Mio Dollar mehr als über den stationären Handel. Insgesamt ging der Verlagsumsatz leicht zurück, weist die aktuelle Ausgabe des „BookStats Reports“ aus.  mehr...

Ende der Fahnenstange

Im Digitalverkauf sehen Hörbuchverlage noch großes Potenzial. Aber dieser Vertriebsweg birgt Konfliktstoff, denn beim Geschäft etwa mit Hörbuch-Downloads gewinnt das Abo-Geschäftsmodell an Bedeutung – und das ist weiter umstritten, wie eine Analyse im buchreport.spezial Hörbuch 2014 zeigt. mehr...

„Bis hierher und nicht weiter“

Mit Thomas Schierack hat sich ein weiterer Verleger zur Amazon-Konditionendebatte geäußert. Bastei Lübbe habe die Forderungen abgeblockt. Auch andere Verlage sollten in dieser Situation hart bleiben – und vielleicht sogar schärfere Geschütze auffahren. mehr...

„Amazon wird die Selfpublisher-Margen drastisch kürzen“

In der Diskussion über Amazons Konditionen-Clinch mit Verlagen fährt Jörg Dörnemann schwere Geschütze auf. Der Chef von Epubli (Holtzbrinck) unterstellt dem Onliner, die Verlage „ausschalten“ zu wollen. Als nächstes seien Selfpublisher dran. mehr...


Neue Wachstumsmärkte im Fokus

Im Zuge der wachsenden Digitalisierung des E-Book-Geschäfts orientieren sich immer mehr deutsche Verlage in Richtung Ausland. In einem Webinar zeigt buchreport die Herausforderungen und Chancen für Publikumsverlage. Ein Schwerpunkt des Webinars sind die Perspektiven auf dem chinesischen Buchmarkt. mehr...

Drucker: leicht entspannt

Business as Usual kehrt auch in der Druckindustrie langsam ein. Die disruptiven Marktkräfte sind zwar nicht weniger bedrohlich, aber die Reaktion fällt gelassener aus. Das zeigen die aktuellen Lageberichte der Verbände. mehr...

Die Verlage sind Goliath, nicht wir

Amazon hat sich erneut zum aktuellen Konditionen-Clich geäußert, diesmal in den USA. Man sei sich bewusst, aktuell möglicherweise Kratzer am eigenen Image zu kassieren, wenn Leser bestimmte Bücher bei Amazon nicht bestellen könnten – langfristig sei Amazons Haltung aber im Sinne der Kunden. mehr...

Leitfaden für prozessorientierte Organisationsstrukturen

Fachmedienhäuser müssen nicht nur das jeweilige Produktangebot den veränderten Marktanforderungen anpassen, sondern auch die Organisationsstrukturen im eigenen Haus optimieren. Ein „Yellow Paper“ bietet einen praktikablen Leitfaden. mehr...

Finanzierung mit Fragezeichen

Nach der kurzfristig getroffenen Entscheidung zur Einstellung der Club-Geschäfte müssen sich auch die Tolino-Partner neu sortieren: Noch ist nicht entschieden, ob und wie sich Bertelsmann weiterhin an der E-Book-Allianz beteiligt. Damit hängt nach der Weltbild-Insolvenz erneut ein Fragezeichen über Forcierung und Finanzierung des ehrgeizigen Projekts. mehr...

Nach der Aufteilung weiter ganz oben

Die britische Pearson-Gruppe ist der weltgrößte Buchkonzern. Das zeigt das aktuelle Ranking das buchreport jetzt zum 14. Mal vorgelegt hat, in Kooperation mit „Livres Hebdo“ (Frankreich), „Publishers Weekly“ (USA), „The Bookseller“ (Großbritannien) und „PublishNews“ (Brasilien).  mehr...

Weniger und mehr

Der klassische Taschenbuch-Markt ist unter Druck – durch die handlich-mobile Lektüre-Alternative der E-Books und durch das Paperback-Format, das in Ausstattung und Preis das Mittelfeld besetzt. Auf die Verengung des Taschenbuch-Marktes haben die Verlage in der Breite mit einer Rendite bewahrenden Selektions- und Preisstrategie reagiert. mehr...



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