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Im Austausch mit dem Leser

Autoren und Leser in einer Art Schreibwerkstatt zusammenbringen – das ist das Ziel der von Egmont entwickelten Plattform „Lyx Storyboard“. Die von buchreport im November exklusiv vorab vorgestellte Schreib- und Leseplattform hat jetzt die Betaphase abgeschlossen und ihre Pforten für das breite Publikum geöffnet. mehr...

Es gibt nur ein Media Control

Der neue Wettbewerb bei Buchmarktanalysen wird jetzt auch namentlich trennscharf. Nach einem Urteil des Landgerichts Mannheim darf die GfK den Namenszusatz „Media Control“ nicht mehr benutzen. mehr...

Wie Early Birds Neues ausbrüten

Open Innovation – der Begriff steht in der Debatte um das Management der Zukunft hoch im Kurs. Völlig zu Recht, denn hinter ihm verbergen sich Ideen, die nicht nur das herkömmliche Produzieren, sondern das Selbstverständnis traditioneller Unternehmen insgesamt hinterfragt. Der Wirtschaftsinformatiker und Innovationsexperte Dominik Böhler gewährt in dem Interview einen wissenschaftlichen Blick unter die Motorhaube von Open Innovation. mehr...

Klasse statt Masse

Im Zuge der Digitalisierung entstehen immer mehr Geschäftsmodelle, die auf das Abonnieren von Büchern setzen. Während sich die ersten Anbieter auf Flatrates konzentriert haben, scheint derzeit die Vorauswahl durch den Betreiber en vogue. Die neue Devise erinnert an die klassischen Tugenden des Buchhändlers. mehr...


Plus und Minus einer reifen Branche

Der Wissenschaftsriese Springer Science + Business Media, die Bildungsverlagsgruppe Klett und die Bertelsmann-Buchtochter Random House führen das Ranking „Die 100 größten Verlage“ an, mit dem buchreport zum 25. Mal die Buchverlagsbranche vermisst. In der insgesamt stabilen Branche gibt es von Verlag zu Verlag kräftige Umsatzschwankungen. mehr...

Die Woche im Schnell-Check

Brandneue Statistiken, erhellende Studien, originelle Gedanken rund ums Medien-Management – was gab es Neues in der vergangenen Woche? Auf pubiz.de können Sie checken, ob Sie etwas Wichtiges verpasst haben.  mehr...

Keine Extrawurst für Konzernverlage

Mit deutlicher Mehrheit haben die Mitglieder des Übersetzerverbandes VdÜ den mit einer Gruppe von Verlagen ausgehandelten Vorschlag für eine Gemeinsame Vergütungsregel angenommen. Die Mitglieder mahnten aber, es dürfe keine „Vergütungsregeln zweiter Klasse“ für die großen Verlage geben, die bisher die Regeln noch nicht unterzeichnet haben. mehr...

Soli für den Riesen?

Kollekte mit Ansage: Nach der Münchner Powerpräsentation als Premiumpartner in harten Zeiten hält der Marktführer Thalia bei den Verlagen die Hände auf, um sich die Investitionen in eine genauere Kundenansprache und optimierte E-Commerce-Struktur mitfinanzieren zu lassen. Jetzt wird in der Branche auch über die steigenden Gefahren für die Preisbindung diskutiert. mehr...


Neuer Anlauf mit E-Comics

Lange Zeit haben die Comicverlage hierzulande mit dem Digitalmarkt gefremdelt. Selbst bei den großen Verlagen ist der Umsatzanteil, anders als bei US-Verlagen, noch minimal. Und doch  gibt es derzeit auf dem digitalen Spielfeld Bewegung. So hat Panini eine „E-Comic-Offensive“ angekündigt. US-Champion Comixology will hierzulande Fuß fassen. mehr...

Von Knoten, Hennen und Eiern

Auf der Didacta haben die Cornelsen Schulverlage die Online-Plattform Scook freigeschaltet. Das Geschäftsmodell unterscheidet sich von Kletts Wettbewerber-Angebot. mehr...

„Teurer als die Wissenschaft erlaubt“

Der Streit um hohe Abo-Gebühren für Fachzeitschriften reißt nicht ab. Aktuell beklagt die Universität Konstanz öffentlich die „erheblichen Verteuerung“ der Leistungen des Wissenschaftsverlages Elsevier – und bricht die Lizenzverhandlungen ab. mehr...

Wie geht's weiter mit dem Kopierschutz?

Seit Jahren totgesagt, aber erstaunlich vital hält sich der harte Kopierschutz in der Branche. Zwar hat DRM in großen Teilen der Branche und auch beim Leser selbst keinen guten Ruf – und dennoch halten die meisten Verlage daran fest. In einem Webinar lotet buchreport Perspektiven aus: DRM 2014 – Perspektiven und Alternativen. mehr...

Lese-Häppchen als Zwischenmahlzeit

Im wachsenden Feld der digitalen Kurzgeschichten positioniert sich das Schweizer Start-up Brotseiten mit der Auswahl „maßgeschneiderter Lektüre für Pendler“. Für die Idee eines teils durch Werbung finanzierten Abomodells konnten die Gründer Marco Grüter und Adrian Fluri einige bekannte Verlage für sich gewinnen. mehr...

„E-Books sind süßes Gift“

Mit Blick auf die Wachstumsratenim E-Book-Markt investieren immer weniger Buchverlage in Apps und setzen stattdessen auf E-Books und responsives Webdesign. Ein Fehler, meint der App-Experte Alexander Trommen. Denn während die E-Book-Umsätze zulasten des Printmarktes gehen, könnten durch Apps zusätzliche Umsätze erzielt werden. mehr...

Die dritte Säule

Der Ausbau des Bildungsgeschäfts zur dritten Säule von Bertelsmann schreitet weiter voran: Der Medienkonzern investiert einen dreistelligen Mio-Betrag in den Bildungsfonds „University Ventures Fonds II“. Insbesondere der Hochschulbereich sei vielversprechend. mehr...


Gullivers Sorgen

Als „gefesselten Gulliver“ hat das „Handelsblatt“ im Vorfeld der Bekanntgabe der Bertelsmann-Bilanz für 2013 den Medienkonzern genannt: Der Vorstandsvorsitzende Thomas Rabe hat zwar einen klaren Wachstumskurs verordnet, kommt aber derzeit nicht vom Fleck, wie die Bilanzpressekonferenz in Berlin gezeigt hat. Die Buchtochter entwickelt sich im Jahr eins nach dem „Fifty Shades“-Boom vergleichsweise gut. Update: Video von Markus Dohles kurzem Vortrag über Penguin Random House. mehr...

Inspirieren statt bejammern

Nicht nur die Buchhändler reagieren gelassen auf die Ausweitung der verlegerischen Amazon-Aktivitäten. Auch Agenten und Verlage bleiben entspannt, wie die Stimmen zeigen, die buchreport.de gesammelt hat. Amazon müsse erst einmal beweisen, neben „dicken Vertriebsmukkis“ auch verlegerische Expertise aufbauen zu können. Die etablierten Akteure sollten nicht über Amazons Macht klagen, sondern vom Onliner lernen und es besser machen. mehr...

Schlanker Lückenfüller

Schon im Januar hatte Bastei Lübbe ein neues Programm für junge Erwachsene in Aussicht gestellt. Jetzt haben die Kölner Details vorgelegt. „One“ heißt das All-Age-Imprint, das zum Jahresende in kleinem Rahmen startet. mehr...

Unter dem Schutz der Gruppe

Der britische Stieg Larsson-Verlag hat einen neuen Eigentümer. Hachette-Tochter Hodder & Stoughton übernimmt Quercus für 12,6 Mio Pfund. mehr...

Indies bauen Digitalpodest

Je schärfer der Kampf der E-Book-Universalisten Amazon und Tolino um Marktanteile, desto größer die Chancen in der Nische. Auf dem Digitalbuch-Markt ist derzeit eine Spezialisierung zu beobachten: auf einzelne Genres sowie Typen von Verlagen, wie das Beispiel minimore.de zeigt. mehr...



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