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Wenn eins plus eins drei ergeben soll

Für eine der größten Nachrichten gleich zu Beginn der Frankfurter Buchmesse sorgte HarperCollins. Der amerikanisch-britische Publikumsverlagsriese kündigte an, von Hamburg aus mit HarperCollins Germany auch auf dem deutschen Markt aktiv zu werden. Ein guter Anküpfungspunkt für den „CEO Talk" mit Brian Murray, den  buchreport gemeinsam mit anderen internationalen Fachmagazinen veranstaltet hat. mehr...

Frankfurter Beschützer

Der Börsenverein zückt im Kampf gegen digitale Piraterie eine neue Waffe: Verbandstochter MVB vermarktet ab 2015 ein Angebot des US-Software-Anbieters Digimarc. Hanser und Suhrkamp testen bereits den „Digimarc Guardian“. mehr...

Hybrid-Autoren auf dem Vormarsch

Die zunehmende Professionalisierung deutscher Selfpublisher und ihr Weg in die Buchhandlungen – das sind die beiden Aspekte des Selbstverlegens, die in Frankfurt am ersten Messetag im Mittelpunkt stehen. Experten beleuchten Status quo und Perspektiven. mehr...

Größeres Klingelschild

Richtig treffend war der Name „Akademie des Deutschen Buchhandels“ schon seit Längerem nicht mehr. Geschäftsführer Bernd Zanetti begründet die jetzt vollzogene Umfirmierung in „Akademie der deutschen Medien“ als Reaktion auf einen Wandel, den die Institution seit etwa zehn Jahren erlebe und begleite. mehr...

„Das Saisonale ist ein Vorteil“

Für Buchhändler sind Kalender verlässliche Produkte: Die Warengruppe präsentiert sich stabil auf einem relativ hohem Niveau. Auf der buchreport-Veranstaltung "Kalender - Umsatzbringer mit Perspektiven" diskutierten vier Kalenderverleger mit dem stellvertretenden Chefredakteur Rainer Uebelhöde am Buchmesse-Mittwoch über die Aussichten des Segments. mehr...

Keine Entwarnung

Nach wie vor bedroht das Transatlantische Freihandelsabkommen (TTIP) den deutschen Buchmarkt. So sieht es der Börsenverein, der seit anderthalb Jahren gegen das Abkommen Stimmung macht. Am Messe-Mittwoch wird über das Abkommen und Handelshemmnisse diskutiert. mehr...

Volle Kontrolle

Die größten Hürden der Integration von Penguin und Random House sind überwunden worden, jetzt zeichnet sich auf Gesellschafterseite neue Bewegung ab: Bertelsmann will den Anteil am weltgrößten Publikumsverlagskonzern aufstocken.  mehr...

Digitales Vorschaupaket

Ein Großprojekt des Börsenvereins hat die nächste Hürde genommen. Für ein branchenweites Titelinformationssystem und redaktionelles Metadatenmanagement gründet die Verbandstochter MVB mit Newbooks Solutions ein Joint Venture. mehr...

HarperCollins will in Deutschland wachsen

Als Brian Murray die Übernahme von Harlequin ankündigte, verwies der HarperCollins-Chef auf internationale Perspektiven. Im Harlequin-Terrain interessiert sich Murray als erstes für den deutschen Markt, wo HarperCollins Germany auf Expansionskurs geht. Brian Murray ist am Messe-Mittwoch der Protagonist bei „CEO Talk“, den buchreport gemeinsam mit internationalen Fachmagazinen veranstaltet. mehr...

Digitale Schwarmkritik

Die „Süddeutsche Zeitung“ will Print und Online verbinden und lädt 100 Leser ein, gemeinsam mit der Redaktion eine Rezension zu schreiben. Dafür stellt Hanser E-Books des Buch „Makers“ von Chris Anderson zur Verfügung. Im virtuellen Süddeutsche Zeitung Lesesalon wird über das Buch diskutiert, die fertige Kritik wird im Feuilleton der Zeitung gedruckt. Über das Projekt spricht Dirk von Gehlen im Interview. mehr...

Stimmungsbild im Netz

Die Mitarbeiter von Media Control und dem Lehrstuhl für interaktive Medien- und Onlinekommunikation Hohenheim haben sich durch mehr als 100.000 Tweets, Blog-, Foren und Facebook-Einträge zu allen relevanten Büchern in Deutschland geklickt, um erstmals Social Media Charts von Büchern erstellen. mehr...

„Ort des Austauschs“

„Zeit Online“ will den Diskurs fördern und startet eine Autorenplattform. Auf „Freitext  - Feld für literarisches Denken“ können Schriftsteller Beiträge über Politik, Gesellschaft, Literatur und ihr Leben veröffentlichen. Die Plattform „soll ein Ort des Austauschs werden, an dem sich Schriftstellerinnen und Schriftsteller begegnen, miteinander diskutieren und dem Publikum ihre Perspektiven vermitteln können.“ mehr...

Visitenkarte im Netz

„Selfpublishing boomt.“ Mit dieser These leitet die Libri-Tochter Books on Demand (BoD) ihre diesjährige Studie zum Selfpublishing-Markt ein. Jedes zweite E-Book und jedes vierte Printbuch seien heute selbstverlegt, führen die Autoren aus, u.a. der ehemalige Random House-CEO Joerg Pfuhl. mehr...


Flat mit Lind und Lübbe

Wie erwartet, hat Amazon zur Frankfurter Buchmesse seine E-Book-Flatrate „Kindle Unlimited“ auf den deutschen Markt ausgeweitet. Der Titelkatalog enthält vorwiegend englische Titel – aber auch hochkarätige deutsche Autoren und Verlage. mehr...

„Ins Magische spielende Sprache“

Der Sieger des Deutschen Buchpreises 2014 heißt Lutz Seiler. Seiler konnte sich mit seinem Roman „Kruso“ im Finale gegen Thomas Hettche, Angelika Klüssendorf, Gertrud Leutenegger, Thomas Melle sowie Heinrich Steinfest durchsetzen. mehr...


Titel, Thesen, Themen

Der große Umbau steht erst im Herbst 2015 an. Und dennoch hat die Frankfurter Buchmesse schon in diesem Jahr viel Neues zu bieten. In einem Dossier stellt buchreport.de Veränderungen und Protagonisten der Frankfurter Buchmesse 2014 vor. mehr...

Der Gründer übergibt

Schon seit 2010 hält Edel die Mehrheit an Zabert Sandmann. Jetzt hat sich das Hamburger Medien-Unternehmen das letzte Viertel gesichert. Und mit Jürgen Brandt einen Nachfolger für Verleger Friedrich-Karl Sandmann gefunden. mehr...

Teilfrieden an der Konditionenfront

Vor Wochen hatte Lübbe gegenüber dem SPIEGEL schon signalisiert, dass eine Einigung mit Amazon noch vor der Frankfurter Buchmesse möglich sei. Jetzt vermelden die Kölner Vollzug. mehr...

Das fehlende Viertel

Zum 1. November übernimmt das Medienunternehmen Bertelsmann, zu dem auch die Verlagsgruppe Random House gehört, die Journalismus-Tochter Gruner + Jahr komplett. Dann geht auch der bislang von der Jahr Holding gehaltene Anteil von 25,1% an Bertelsmann. mehr...

Neuer Chef für die Ratgeberverlage

Seit dem Rückzug von Klaus Eck aus dem operativen Geschäft wird bei der Verlagsgruppe Random House an der Verteilung der Verantwortlichkeiten gefeilt. Ende August wurden die Kinder- und Jugendbuchverlage Nicola Bartels übertragen. Jetzt  wächst auch das Aufgaben-Portfolio von Ulrich Genzler.  mehr...



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