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„In der Höhle der Politik“

Die CDU/CSU-Fraktion des Bundestags hat am Mittwoch zur Diskussion über die Probleme der Buchbranche geladen. Richtig befriedigend scheint die Veranstaltung für die Politiker nicht gewesen zu sein. Und auch Börsenvereins-Vorsteher Gottfried Honnefelder zeigte sich unzufrieden. Update: Video zur Veranstaltung. mehr...

800.000 Downloads im Monat

Pünktlich zum Tag des Urheberrechts am 23. April hat mit Spiegelbest einer der größten Bücher-Piraten in Deutschland seine Zugriffs- und Download-Statistik veröffentlicht. Der Blick auf die Zahlen und auf das Titelangebot des Portals ist für Verlage und Autoren erschreckend. mehr...

Mehrfacher Buchsegen

Seit sechs Wochen hat die katholische Kirche ein neues Oberhaupt: Papst Franziskus steht für Reformen und Volksnähe. Auf den SPIEGEL-Bestsellerlisten hinterlässt der 76-jährige Argentinier bereits deutliche Spuren. mehr...

„Keine Einzelprojekte für die Galerie“

S. Fischer ist ein Verlag, der vergleichsweise zögerlich aufs digitale Parkett zusteuert. Experimente mit Apps und angereicherten E-Books haben die Frankfurter nur vereinzelt unternommen. Im Video-Interview erklärt Michael Justus, kaufmännischer Geschäftsführer, die eigene Strategie. Und skizziert den Anpassungsdruck, der Verlagen die Existenzfrage aufzwinge. mehr...

„Auf einer Stufe mit Museen und Bibliotheken“

Mit einem spektakulären Schlussplädoyer hat Klopotek-Direktor Helmut von Berg (65) am Dienstagabend in Berlin das diesjährige Publishers’ Forum beendet. Berg forderte, Verlage, die am Markt bestehen wollten, müssten dringend umdenken. buchreport.de zeigt  von Bergs Auftritt im Video. mehr...

„DRM ist Wahnsinn“

Was kann die Buchbranche von der Musikindustrie lernen? Den Kunden in den Mittelpunkt zu stellen, rät Thorsten Schliesche von Napster Deutschland in seinem Vortrag auf der TOC buchreport in Berlin. Für ihn gilt der Grundsatz: „Der Kunde ist faul.“ Vom harten Kopierschutz sollten sich die Verlage deshalb schnellstens verabschieden. Das Video zum Vortrag. mehr...

Den direkten Weg zum Leser gefunden

„Der E-Book-Markt ändert die Kommunikation, nicht die Produkte“ – mit dieser Aussage hat sich Tom Erben, Geschäftsführer beim Aufbau-Verlag, auf dem Podium der TOC buchreport profiliert. Im Video-Interview erläutert der Berliner seine These. mehr...

„Das ist nur die erste Stufe der E-Book-Rakete“

Für Joerg Pfuhl, Ex-Chef der Verlagsgruppe Random House, ist das E-Book-Geschäft eine Revolution für die Buchbranche. Wie das digitale Geschäft die herkömmliche Arbeit der Verlage verändert, erklärt Pfuhl im Video-Interview anlässlich der TOC buchreport am 23. April 2013 in Berlin. mehr...

Einsicht ohne Aussicht

Im Gefecht um den Suhrkamp Verlag hat Hans Barlach erneut einen Teilsieg errungen: Das Frankfurter Landgericht hat dem Minderheitsgesellschaft die uneingeschränkte Einsicht in Verlagsinterna zugesichert. Im Anschluss an den Gerichtstermin brachte Barlach einen neuen Mehrheitsgesellschafter ins Spiel. mehr...

Digitale Pforte lockt Zuwanderer

Im Rahmen der TOC buchreport hat GfK-Forscherin Bianca Corcoran-Schliemann (Foto) den E-Book-Markt in Deutschland unter die Lupe genommen – mit überraschendem Ergebnis: Bei jedem fünften E-Book-Käufer handelt es sich um einen Neukäufer – heißt: Durch digitale Produkte kann die Buchbranche neue Zielgruppen für sich gewinnen. mehr...

Aufmarsch der Heuschrecken

Der neue Eigentümer von Springer Science + Business Media wird voraussichtlich wieder ein Finanzinvestor sein. Laut Agenturbericht buhlen fünf Private-Equity-Unternehmen um den Fachverlagsriesen. Doch der Verkauf ist nur eine Option.  mehr...


„Verlage müssen den Reset-Button drücken“

Gibt es einen „Clash der Kulturen“? – dies war eine der Leitfragen der Diskussionsrunde zu den Auswirkungen der Digitalisierung auf die Programmgestaltung und sonstige Strukturen der Verlage auf der TOC buchreport. Die Bandbreite der Antworten reicht von „eher nein“ bis „Verlage müssen ihre Strukturen komplett neu ausrichten“. mehr...

Klugen Köpfen droht die Praktikumsfalle

Das Phänomen der „Generation Praktikum“ gibt es auch in der Welt des Buches: Viele Berufseinsteiger, die hoch motiviert von der Universität kommen, müssen sich auch in der Branche mit Praktika oder Volontariaten begnügen, wenn sie hoffnungsvoll bei Verlagen anklopfen. HTWK-Professor Randolf Dieckmann (Foto) wünscht sich eine faire Behandlung des Nachwuchses und mehr Kooperation. mehr...

Abschlagszahlungen in Aussicht

Nach dem Brand in einem LKG-Außenlager in Naunhof bei Leipzig hat die Allianz-Versicherung zugesagt, den Schaden der bei ihr versicherten Verlage aufzukommen. Koch, Neff hat das Ausmaß der Zerstörung korrigiert. mehr...

Breiter aufgestellt

Um den Kundenstamm im Buchhandel zu erweitern, hat die aus 14 Verlagen bestehende Vertriebskooperation Forum independent seinem Fachbuchangebot ein gleichwertiges Sachbuchportfolio zur Seite gestellt und sich personell neu geordnet. mehr...

Mängel im Marketing

Als Argument gegen Selfpublishing-Angebote führen Verlage häufig ihre professionellen Presse- und Marketingabteilungen an. Ein Argument, das aus Autorensicht nicht immer trifft. Denn: Jeder zweite Autor ist unzufrieden der Vermarktung seiner Werke. Dies ist das Ergebnis einer Befragung der Schriftstellerverbände Deutschlands, Österreichs und der Schweiz. mehr...

Schutzzaun für den Primärmarkt

Digitale Antiquariate, bei denen große Anbieter wie Amazon mit „gebrauchten“ E-Books handeln – diese Perspektive gehört bei vielen Verlagen zu den meistgefürchteten Szenarien. Nachdem in den USA ein Second Hand-Händler kürzlich eine Niederlage gegen einen Musikverlag kassierte, hat sich jetzt ein deutsches Gericht auf die Seite der Verlage positioniert. mehr...

Was sagt Peking?

Kurz nach dem grünen Licht der EU-Kommission richten auch die kanadischen Kartellwächter die Daumen nach oben: Die Wettbewerbshüter haben die geplante Fusion von Penguin und Random House ohne Auflagen genehmigt. Jetzt warten die Verlagsmanager auf die Signale aus China. mehr...

Wachsen mit kleinen Preisen

Wie wirken sich Dumping-Preise auf den Verkauf von Büchern aus? Eine Frage, die den britischen Buchmarkt insbesondere im Zuge der 20-Pence-Aktion von Sony beschäftigt hat. Zwar hat der japanische Elektronik-Konzern seinen Preiskampf vorerst beendet, doch der Blick auf die Bestseller-Statistiken ist dennoch spannend – zeigt er doch, welche Stellschrauben den digitalen Buchmarkt justieren. mehr...

Penguin gibt fixe E-Book-Preise auf

Zur geplanten Fusion mit Random House will Penguin mit weißer Weste antreten. Nachdem der Verlag bereits mit dem US-Justizministerium einen Vergleich zur Agency-Klage geschlossen hat, hat sich die Pearson-Tochter jetzt auch mit der EU-Kommission gütlich geeinigt. mehr...



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