Bernhard Schlink verklagt Hollywood-Giganten
Es geht um Millionenbeträge: Der Bestsellerautor und Juraprofessor Bernhard Schlink (Foto li.) verklagt das US-Filmstudio The Weinstein Company. Er wirft den Brüdern Harvey und Bob Weinstein vor, ihn um die Beteiligung an der Film-Adaptation seines Romans „Der Vorleser“ betrogen zu haben.
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Der „durchgedrehte Boss und die Geschäftsfrau“
Im Rahmen ihrer Reihe „Dream-Teams der deutschen Wirtschaft“ veröffentlicht die Financial Times Deutschland ein ganzseitiges Porträt des Coppenrath-Verlegers Wolfgang Hölker und seiner Ehefrau Sigrid Spiegelburg. mehr...„Amazon wird niemals ein deutscher Verlagsriese“
Amazon wird nicht lange Freude am Verlagsgeschäft haben, meint Matthias Ulmer, Geschäftsführer des Eugen Ulmer Verlags. Letztlich werde der Onliner seine verlegerischen Aktivitäten wieder auf Selfpublishing reduzieren. Und zusätzlich Bestseller unter eigenem Label vermarkten. Dafür sei Amazon wiederum auf die klassischen Verlage angewiesen. mehr...(3 Kommentare)
Ganske Verlagsgruppe übernimmt Taubert
Die Ganske Verlagsgruppe baut das Versandbuchgeschäft weiter aus. Zum Monatswechsel hat der zur Ganske-Gruppe gehörende Rhenania Buchversand (Lahnstein) die Franz A.Taubert Versandbuchhandlung aus Bad Harzburg übernommen. mehr...„Die Branche braucht mehr spontane Aktionen“
Der „Virenschleuderpreis“ für erfolgreiches Marketing im Social Web geht in die zweite Runde – mit erweitertem Konzept: Die Frankfurter Buchmesse ist mit an Bord, die Tore werden auch für branchenfremde Unternehmen geöffnet. Idee und Perspektiven erläutert Mit-Initiator Leander Wattig (Foto) im Interview mit buchreport.de. mehr...Günther-Jauch-Buch muss aus dem Regal
Das Gericht hat entschieden: Ab sofort darf das Buch „Ich war Günther Jauchs Punching-Ball!“ von Peter Wiesmeier nicht mehr verkauft und verbreitet werden, meldet der Solibro-Verlag. mehr...Ulrich Ehrlenspiel wechselt von GU zu Random House
Stühlerücken auf der Ratgeber-Plattform: Ulrich Ehrlenspiel (Foto li.) verantwortet ab April 2012 als Verlagsleiter die Random-House-Verlage Arkana, Kailash/Sphinx, Riemann und Goldmann Taschenbuch „Body, Mind & Spirit“. Seine bisherigen Aufgaben als Verlagsleiter von Gräfe und Unzer übernimmt Christof Klocker (re.). mehr...„Amazon kann die Preisbindung zu Fall bringen“
Dass Amazon als Verlag aktiv wird, bedrohe nicht nur das gesamte Ökosystem der Verlage – sondern letztlich auch die Buchpreisbindung, fürchtet Imre Török (Foto) vom Verband deutscher Schriftsteller. Doch es gebe auch Anzeichen, dass traditionelle Verleger und Schriftsteller dank der Allmacht des Online-Riesen wieder näher aneinanderrücken. Teil 2 der buchreport-Serie zu den Verlagsaktivitäten von Amazon. mehr...(3 Kommentare)
E wie Experiment
Der Weg vom Interesse zur Kaufentscheidung ist manchmal erstaunlich lang. Das zeigen die bisherigen Erfahrungen der Verlage mit „Enhanced E-Books“. Die technischen Möglichkeiten lassen Verlagsmanager schon mal ins Schwärmen geraten. Der wirtschaftliche Erfolg bisher nicht. mehr...„Er ist unser Held“
Die Tragödie um die Alzheimer-Erkrankung des früheren Schalke-Managers Rudi Assauer ist ein Medienereignis. In der Münchner Verlagsgruppe gilt das in kleinem Kreis entwickelte Buch als „Verleger-Projekt“. Christian Jund (Foto li.) hat die Fäden gezogen und eine PR-Punktlandung zum Verkaufsstart (2. Februar) hingelegt.
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„Amazon ist eine Gefahr für große Verlage“
Die verlegerischen Aktivitäten von Amazon beschäftigen auch die deutsche Branche. buchreport.de hat sich umgehört und bringt die Einschätzungen in einer Serie. Joachim Kaps (Foto), Chef von Tokyopop Deutschland, geht davon aus, dass Amazon zunächst die Bestseller-Sahne des Buchmarkts abschöpfen will – weshalb der eigene Manga-Verlag nicht als erster betroffen sein werde. mehr...Virenschleudern und Buchmesse kooperieren
Die Frankfurter Buchmesse engagiert sich im Social Media-Marketing. Die Organisatoren binden den Virenschleuder-Preis ins eigene Programm ein. Ähnlich wie die Messe selbst soll der Preis künftig auch außerhalb der Branche Fuß fassen. mehr...„Tiptoi“ zeichnet Wachstumskurve
Ein leichtes Plus über alle Geschäftsbereiche meldet die Ravensburger Gruppe für 2011. Als zugkräftiger Besteller erwies sich der digitale Lernstift „Tiptoi“. In einigen traditionellen Geschäftsfeldern melden die Ravensburger dagegen Schwierigkeiten. mehr...Doppelspitze für Mülheim
Der Verlag an der Ruhr erweitert die Geschäftsleitung: Ab Februar soll Annika Renker (Foto re.) neben Dorothea Kieler (li.) den Verlag steuern. Mit der neuen Konstellation will der Mülheimer Fachverlag für pädagogische Publikationen den Marketingbereich stärken. mehr...„h.f.ullmann“ wird eigenständiger Verlag
Fünf Jahre nach der Gründung von „h.f.ullmann“ löst sich das Imprint von der Tandem-Mutter. Das Programm soll künftig in einer eigenständigen Gesellschaft erscheinen, unter der Leitung von Petra Kiedaisch und Florian Ullmann. mehr...Bei Wärme wird wenig gewürfelt
Gesellschaftsspiele standen im vergangenen Jahr nicht mehr so hoch im Kurs wie im Rekordjahr 2010. Nach Angaben der deutschen Spieleverlage haben die warmen Temperaturen viele Konsumenten eher ins Freie als vor den heimischen Spieltisch gelockt. Dennoch geben sich die Hersteller gelassen. mehr...Buch und Spiele
Weil Zusatzsortimente im stationären Buchhandel als abfedernde Umsatzkomponente immer wichtiger werden, rückt die Nürnberger Spielwarenmesse (1. bis 6. Februar) stärker in den Blick. Die Branche sucht verstärkt die Allianz mit Buch-Sortimentern und Verlagen.
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„Pure Lust am Verlegen“
Der Zürcher Verleger Ricco Bilger startet einen neuen Verlag und verlässt den gewohnten Markt: Seine neue Reihe hat weder eine ISBN, noch können die Bücher über die herkömmlichen Vertriebswege bestellt werden. mehr...(1 Kommentar)













