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Daddeln statt Didaktik


An der Schulbildung wird weiter gespart. Kurz vor der Fachmesse Didacta attackieren die Schulbuchverlage Politiker wegen sozialpolitisch motivierter Bildungsmogelpackungen. Auch die Eltern, die immer weniger Geld für Bildungsmedien ausgeben, bekommen ihr Fett weg: In Daddelprogramme für Computer und Konsolen werde ein Vielfaches investiert (Foto: dpa). mehr...

Die Mitglieder haben es in der Hand

Die mögliche Fusion des Landesverbandes Nordrhein-Westfalen mit dem Bundesverband schlägt hohe Wogen. NRW-Chef Stefan Könemann bezieht im buchreport-Interview Stellung zur kontrovers geführten Debatte.  mehr...

„Egoismen haben Reform verhindert“


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Der angestrebte Zusammenschluss des Landesverbands NRW mit dem Bundesverband hat in der Branche eine kontroverse Diskussion über die Zukunft des Börsenvereins ausgelöst. buchreport.de dokumentiert die Debatte. Update: Martin Spencker, Hauptakteur in der Arbeitsgruppe Verbandsreform, fordert ein Ende der föderalen Struktur im Verband. mehr...

Plädoyer für die Selbstabschaffung


Vor vier Jahren hat die AG Verbandsreform erste Schritte zum Umbau des Börsenvereins eingeleitet – dabei aber an den föderalen Strukturen nicht gerüttelt. Die vom Landesverband NRW geplante Fusion mit dem Bundesverband könnte der Zweiteilung des Börsenvereins jedoch ein Ende bereiten. mehr...
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Startschuss gegen RapidShare

Der Börsenverein feiert einen Etappenerfolg gegen Internetpiraterie: Campus und De Gruyter haben einstweilige Verfügungen gegen den One-Click-Hoster RapidShare erwirkt, nach denen er Titel der Verlage dauerhaft von seiner Plattform entfernen muss. Jetzt fordert der Verband andere Verlage auf, gegen RapidShare vorzugehen.  mehr...
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Zukunftsstudie für Buchhandlungen

Voraussichtlich im Laufe des Frühjahrs sucht der Börsenverein Buchhandlungen, die sich an einer Zukunftsstudie beteiligen. Sie soll Form Risiken und Chancen des Standortbuchhandels ausloten. Den finanziellen Eigenbeitrag für Buchhändler, die sich mit Erkenntnisgewinn durchleuchten lassen, hat Sortimenter-Geschäftsführerin Kyra Dreher (Foto) auf die Hälfte gedrückt. mehr...

Keine Atempause

Wirtschaftlich ist die Buchbranche 2009 mit einem blauen Auge davongekommen. Aber neue Herausforderungen warten. So wird der Börsenverein bei der Verteidigung der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für die Branche auf der Berliner Bühne weiter Druck machen müssen. mehr...

Die digitale Welt ausloten

In der kommenden Woche trifft sich die Börsenvereins-Arbeitsgemeinschaft Publikumsverlage (AG Pub) in München zum Jahresauftakt der Branche. Im Interview mit buchreport nennt ihr Vorsitzender Joachim Unseld die Digitalisierung als größte Herausforderung für die Verlage.    mehr...

Steine im Stiefel

Rückblick 2009: Soll der Börsenverein auch wirtschaftlich aktiv sein oder reicht die Beschränkung auf die Lobbyarbeit für das Buch? Die alte Frage – je nach Standpunkt ketzerisch oder legitim – kommt im November beim Branchenparlament in scharfer Form auf das Tapet. mehr...

Raus aus der Datenbank

Der Börsenverein applaudiert dem Sieg von La Martinière gegenüber Google in Frankreich. Dies sei eine „Stärkung des Urheberrechts in Europa“. In Frankreich hat der Verleger der Suchmaschine Bedingungen für Verhandlungen gesetzt. mehr...

Anrufen oder klagen?

Die Buchdatenbanken der Online-Shops weisen Fehler auf. Angebote unter dem gebundenen Ladenpreis können die verbreitete Meinung festigen, im Internet sei alles günstiger. Über die angemessene Reaktion gibt es Dissens. mehr...
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Kitt für den Branchenkonsens?

An der Dauerbaustelle Libreka kam es während der letzten Sitzung des Branchenparlaments zum Crash mit dem Zwischenbuchhandel. In Frankfurt hat es nun ein spartenübergreifendes Spitzengespräch gegeben, um den Dissens auszuräumen. mehr...

Kostenlos-Kultur in die Schranken gewiesen

Eine Woche, nachdem das OLG Frankfurt im Streit zwischen der Universitäts- und Landesbibliothek Darmstadt und dem Ulmer Verlag entschieden hat, dass Bibliotheken urheberrechtlich geschützten Bücher nur an reinen Leseterminals zugänglich machen dürfen, liegt die Begründung vor. Und sorgt beim Börsenverein für Applaus. mehr...

„Wir bilden für die Branche aus“

Buchhändlerin Gabriele Scheller (Foto) ärgert sich über die aktuelle Ausbildungszurückhaltung (buchreport berichtete). Der Börsenverein könnte Anreize schaffen und so die Ausbildung im Buchhandel stärker fördern. mehr...

Zweckehe oder Zwangsheirat?

Weil wirtschaftliche Eigeninteressen tangiert werden, macht der  Zwischenbuchhandel Front gegen Libreka. Überdies zeigen Verlage und Auslieferungen der vom Börsenverein getragenen BAG die kalte Schulter. Diese Entwicklungen setzen die Frage nach den grundsätzlichen Aufgaben des Verbandes auf die Agenda.   mehr...
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Risse im Fundament

Kann der Börsenverein mit seiner derzeitigen Architektur die auseinanderdriftende Branche unter einem Dach zusammenhalten? An mehreren Stellen bilden sich derzeit Risse im Fundament, die Funktionäre um die Statik fürchten lassen. mehr...

Branchendissens über Libreka

Ist „Libreka“ noch als Branchenlösung zu retten? Im heute tagenden Branchenparlament, das dazu geschaffen wurde, die auseinanderdriftenden Interessen von Handel, Verlagen und Logistik-Dienstleistern zu klammern, war kein Konsens zu finden. Vor allem der Zwischenbuchhandel empfindet Libreka beim E-Commerce-Geschäft mit den Endkunden als massive Konkurrenz. mehr...

BAG auf der Kippe

Die Buchhändler-Abrechnungs-Gesellschaft (BAG), für dessen Rettung der Börsenverein mit einem zweistelligen Millionenbetrag eingetreten war,  ist von Umsatzrückgängen betroffen und rutscht in die roten Zahlen. Der Grund: Sie wird von den Marktteilnehmern (und Börsenvereinsmitgliedern) weniger genutzt. Das könnte das Aus bedeuten. mehr...
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Mit Jod und heißem Wasser

In dieser Woche kommen bei der Visite der Spitzengremien des Börsenvereins mehrere virulente Themen auf den Tisch: Der Vorstand beschäftigt sich heute mit der unter Dauerstress leidenden Branchenplattform Libreka. Am Donnerstag stehen die BAG und die Ausbildung auf der Agenda. mehr...

Virtuelles Waisenhaus

Als „verwaist“ gelten Bücher, die noch nicht gemeinfrei, deren Rechteinhaber aber nicht ausfindig zu machen sind. Nach geltendem Recht dürften sie nicht digitalisiert werden. Der Börsenverein und die VG Wort suchen eine Lösung. mehr...
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