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Aufgerückt zur Nummer 3

De Gruyter baut seine Präsenz im Bereich Open Access massiv aus: Der Wissenschaftsverlag übernimmt den Verlag Versita und wird damit nach eigenen Angaben zum drittgrößten internationalen Open-Access-Verlag. mehr...

Generation iPod übernimmt

Auf der Suche nach Anhaltspunkten für Prognosen zur Buchbranche dient die Musikindustrie oft als Referenzpunkt. Ihr digitaler Wandel hat im vergangenen Jahr eine neue Zäsur erfahren. mehr...

Unter einem Dach

Der Wissenschaftsverlag De Gruyter hat Titelrecherche und elektronische Inhalte auf einer neuen Internet-Plattform integriert und neue Funktionen eingerichtet. Ziel: die Möglichkeiten der Digitalisierung vollends auszuschöpfen. mehr...

Bits & Bytes von Bord


Kaum hat sich der US-Buchmarkt einigermaßen von der Borders-Pleite erholt, wartet die nächste Erschütterung: Weil sich die „Nook“-Reader schlechter verkaufen als erwartet, kürzt die größte US-Buchhandelskette Barnes & Noble ihre Gewinnprognose und plant die Abspaltung des E-Book-Bereichs. Auch das Verlagsgeschäft steht offenbar zum Verkauf.  mehr...
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„Keine Kapitulation“

Nicht nur der Börsenverein rüstet sich für den Kampf gegen die Internetpiraten. In der Schweiz hat sich der Buchhändler- und Verlegerverband SBVV mit anderen Organisationen der Medien- und Kulturbranchen verbündet, um einen „Masterplan“ gegen Piraterie zu entwickeln. mehr...
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Kindle über alles

Zu Weihnachten hat der deutsche E-Book-Markt den Durchbruch erlebt, darin sind sich viele Branchenakteure einig. Doch an Zahlen mangelt es weiterhin. Für Großbritannien liegen dagegen Absatz-Schätzungen vor. Und nach denen deklassiert ein Anbieter den Rest der Reader-Konkurrenten. mehr...

„Kuckuckseier“ für den Buchhändler?


Das zurückliegende Weihnachtsgeschäft ist ein Indikator für Potenziale und Baustellen im E-Book-Markt. buchreport.de hat sich bei einer kleinen Stichprobe von Buchhändlern umgehört. Ein Fazit: Die Produkte leiden unter der mangelnden Marktmacht der Branchenakteure. mehr...
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Erstes Lesefutter beim Piraten

In die Jubelchöre nach dem starken E-Book-Weihnachtsgeschäft mischen sich ängstliche Stimmen: Der digitale Boom beflügele die Piraterie. Börsenvereins-Chef Alexander Skipis (Foto) rechnet 2012 mit Gesetzen gegen den Missbrauch von Urheberrechten. mehr...
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(1 Kommentar)

Verlegen ohne Verlage

In den vergangenen Monaten war es auffällig ruhig um die E-Book-Aktivitäten von Apple geworden – zumindest im Fokus der internationalen Medien standen Amazon, Kobo und Barnes & Noble. Noch in diesem Monat meldet sich Apple offenbar mit einer Ausweitung des iBook-Programms auf Self-Publishing-Autoren zurück. mehr...

An die kurze Leine

Nach dem grünen Licht der Wettbewerbsbehörden zur neuen Struktur bei Pubbles haben die neuen Eigner erste Duftmarken gesetzt: Die Gesellschafter schicken eigene Geschäftsführer, darunter Maximilian Hugendubel (Foto); Thomas Feinen scheidet aus. Außerdem wird die Zentrale des digitale Kiosks in diesem Jahr von Hamburg an die Isar verlegt.  mehr...

Digitaler Durchbruch?

Mit digitalen Lesegeräten sind viele Leser spätestens seit Heiligabend versorgt. Am ersten Weihnachtstag folgte entsprechend der „Run auf den digitalen Lesestoff“, bilanziert Weltbild-Chef Klaus Driever. Auch Onlineprimus Amazon verzeichnete eine „Rekordzahl“ neuer Kindle-Kunden. mehr...

„Die Amazonisierung des Sortiments“

Welche Auswirkungen hat der Erfolg des Internetversandhändlers Amazon auf den Buchhandel, wie können Verlage die neue Lesergeneration für sich gewinnen und wie soll sich der Buchhandel künftig aufstellen? Mit ihren Antworten haben die buchreport-Blogger auch 2011 für Diskussionen gesorgt. Ein Überblick über die meistgeklickten Blogbeiträge des Jahres. mehr...

Die Dynamik des E-Marktes

Wenn 2007 im Rückblick als das Jahr eingestuft wird, in dem Amazon das digitale Buch wieder auf die Agenda der Branche setzte, dann ist 2011 das Jahr, in dem nicht nur die E-Commerce- und Branchenstrategen, sondern ein Massenpublikum Kontakt zum E-Book aufnahm. mehr...

Die Krakenarme von Amazon

Kunden lieben Amazon und stationäre Buchhändler hassen die Amerikaner – an diesen Polen hat sich in diesem Jahr nichts geändert. Weniger klar war bisher die Rolle der Verlage, die zwar mit Amazon einen übermächtigen Vertriebspartner haben, der sogar Verluste im stationären Buchhandel kompensieren kann, der jedoch andererseits immer stärker in den eigenen Gewässern mitfischt. mehr...

Die Branche im Umbruch


Wo steht die Branche und in welche Richtung entwickelt sie sich? Die Themen mit der größten Klick-Resonanz zeigen deutlich, unter welchem Veränderungsdruck die Branche zur Zeit steht: Die Marktmachtverschiebungen innerhalb der größten Verlage und Buchhandlungen, die Standortverlagerung der KNV-Gruppe und die E-Book-Aktivitäten von Amazon beschäftigten die Branche. Die meistgeklickten News 2011 auf buchreport.de. mehr...

„Wir sind stark, wir sind viele“

Ein guter Auftakt, nicht mehr und nicht weniger: Dies ist das Fazit der ersten Verhandlungsrunde über einen Zukunftstarifvertrag bei Weltbild. Ob beim zweiten Termin im Januar eine Unterschrift unter dem Papier steht, steht noch in den Sternen. Dennoch präsentiert sich die Gewerkschaft zuversichtlich. mehr...

Onliner startet Offline-Offensive

Wenn es einen Wettbewerbsnachteil beim bisherigen Kindle-Programm gab, dann die fehlende stationäre Anbindung. Während Weltbild, Thalia, Sony sowie Kobo ihre Reader per Multichannel-Vertrieb an den Kunden bringen konnten, war Amazon lange Zeit auf die Online-Schiene beschränkt. Doch still und heimlich bauen die Münchner an einem stationären Vertriebsnetz, in das sie bereits große Einzelhandelsfilialisten eingeklinkt haben. Der Ausbau dieses Verkaufskanals steht 2012 ganz oben auf der Agenda von amazon.de mehr...

„Deutschland wird zur E-Reading-Nation“

„Nun ist das digitale Lesen in Deutschland angekommen“, prophezeit die Marketingabteilung von Amazon und rühmt den „Kindle“-Reader als meistverkauftes Produkt auf Amazon.de seit Beginn der Weihnachtssaison. Auch die E-Book-Händler Weltbild, MVB und Kobo jubeln über ihre Abverkäufe. mehr...

Ausbau der stationären Präsenz

Nach dem Schulterschluss mit der Media-Saturn-Gruppe hat der E-Book-Spezialist Kobo im Elektronikverbund Euronics einen weiteren Vertriebspartner gefunden. Der Zeitpunkt passt, schließlich werden in diesem Jahr laut Prognose der Kanadier zahlreiche E-Reader unter den Weihnachtsbäumen liegen. mehr...

„Keine goldene Nase durch elektronisches Publizieren“

Es gebe Momente, in denen Verlagsökonomen das „Digitalzeug“ am liebsten aus der Welt beamen würden, räumt Michael Justus (Foto), Geschäftsführer bei Fischer, im Interview ein. Und doch könne der digitale Markt auch für Verlage schon bald vom Fluch zum Segen werden. mehr...



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