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Donnerstag, 14. Februar 2013 (10:27 Uhr)


Analyst: Kindle steuert ein Drittel von Amazons Gewinn bei

Cashcow Kindle, Sorgenkind Nook

Licht und Schatten auf dem digitalen Spielfeld liegen in diesen Tagen nur wenige Schlagzeilen voneinander entfernt. Während Barnes & Noble ankündigt, dass die Verluste in der Nook-Sparte im laufenden Jahr größer ausfallen werden, verhilft ein Analyst mit einer Kindle-Hymne der Amazon-Aktie zu einem deutlichen Plus.

Per Pressemitteilung gibt Barnes & Noble bekannt, dass der Verlust im Nook-Geschäft 2013 höher ausfallen wird als im vergangenen Jahr, als das EBITDA (Ergebnis vor Zinsen, Steuern, und Abschreibungen) einen Verlust von 262 Mio Dollar für die Nook-Sparte auswies. Anfang Januar hatte B&N noch erklärt, der Verlust werde vergleichbar sein mit dem Nook-Minus für 2012.

Das Kontrastprogramm liefert der Morgan Stanley-Analyst Scott Devitt, der davon ausgeht, dass das Kindle-Geschäft von Amazon hochprofitabel ist. Seiner Einschätzung nach stammen 34% von Amazons operativem Gewinn (consolidated segment operating income, im abgelaufenen Geschäftsjahr 2012 waren das rund 1,7 Mrd Dollar) aus dem Kindle-Geschäft: Das Chart zeigt, dass Amazon zwar mit den Kindle-Geräten Verluste macht (blaue Balken unterhalb der Null-Linie), dagegen aber am Verkauf von Werbung und Inhalten verdient.

Den Gewinn der Kindle-Sparte taxiert der Analyst auf 565 Mio Dollar, für 2013 rechnet er mit einem Anstieg auf 620 Mio Dollar; 2015 könnte der Gewinn laut Devitt bei rund 1,4 Mrd Dollar steigen.

Keine Überraschung: Die Aktie legte nach der Veröffentlichung des Berichts um 4,1% auf 269,30 Dollar zu.

Weitere Einschätzungen von Devitt:

  • Der weltweite Absatz von E-Books habe 2012 bei 859 Mio Downloads gelegen.
  • Der Marktanteil von Amazon liege bei 45%, was einem Absatz von 383 Mio Stück entspricht.
  • Die fünf größten Buchverlage hätten ihre E-Book-Umsätze 2012 deutlich gesteigert, das E-Geschäft habe bei ihnen einen Anteil von 22% am Gesamtumsatz.


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