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Montag, 28. April 2014 (23:14 Uhr)


Warum Internet-Nutzer ihre Shopping-Sessions abbrechen

Umsatz-Killer Web-Checkout

E-CommerceTraffic zu kaufen ist teuer - und weit weniger nachhaltig als saubere Nutzerführung und Prozesse. Diese Erkenntnis bricht sich Bahn und ruft Dutzende spezialisierter Dienstleister auf den Plan. Einer von ihnen, der Opens external link in new windowSite-Optimierer trbo, hat 1.000 Shopper nach den Motiven für einen Kaufabbruch befragt.

Finanzielle "Abturner"

In vorderer Reihe standen finanzielle Erwägungen wie zu hoch empfundene Versandkosten oder das Fehlen akzeptabler Zahlungsmethoden. Umständliches Handling folgt mit Abstand - ein verwickelter und umständlicher Checkout etwa oder die Mühen der Anlage eines Kundenkontos, die vier von zehn Kunden veranlassten, ihren gefüllten Warenkorb zurückzulassen. Viele dieser Konvertierungs-Barrieren lassen sich recht einfach vermeiden.

Gerade Verlage, für die E-Commerce im eigenen Shop mangels Frequenz nur schwer zu rechnen ist, sollten sie schleifen. Denn bei ihnen ist die Gefahr am größten, dass Käufer abbrechen - und nie wiederkommen, da die Alternative Handel sie nicht schlechter stellt als der Direktkauf.



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