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Dienstag, 11. Oktober 2011 (23:39 Uhr)


Bob Stein über Vorzüge sozialen Lesens und rückständige Verlage

„Verlage überlassen neue Akteuren das Feld“

Bob Stein vom US-Think-Tank Institute for the Future of the Book wirbt  seit Jahren dafür, aus der privaten Lektüre kollektive Leseerlebnisse zu machen. Im Interview sucht der US-Amerikaner nach Gründen, warum viele traditionelle Verleger vom Social Reading nicht viel halten, und beschreibt, wie Facebook die Branche ändern kann. Das Interview wurde im Rahmen der „TOC Frankfurt 2011“ aufgezeichnet, wo Stein seine Thesen präsentierte.



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