Bob Stein über Vorzüge sozialen Lesens und rückständige Verlage
„Verlage überlassen neue Akteuren das Feld“
Bob Stein vom US-Think-Tank Institute for the Future of the Book wirbt seit Jahren dafür, aus der privaten Lektüre kollektive Leseerlebnisse zu machen. Im Interview sucht der US-Amerikaner nach Gründen, warum viele traditionelle Verleger vom Social Reading nicht viel halten, und beschreibt, wie Facebook die Branche ändern kann. Das Interview wurde im Rahmen der „TOC Frankfurt 2011“ aufgezeichnet, wo Stein seine Thesen präsentierte.
Jürgen Wohltmann aus Pöcking
Donnerstag, 13-10-11 16:49Bis jetzt ist Bob Stein jeden Beweis für seine These schuldig geblieben, das "social reading" tatsächlich von Lesern gewollt ist. Lesen als kollektives Event im Netz? Sich über das Gelesene mit Gleichgesinnten austauschen - keine Frage, aber Lesen und simultan im Netz dazu kommunizieren?? Braucht das wirklich jemand?








