Meinungsforscher: Markt zu klein für valide Aussagen
GfK verzichtet auf E-Book-Statistik
Die GfK will vorerst keine Hochrechnung zu den E-Books-Absätzen in Deutschland mehr vorlegen. „Wir wollen warten, bis der Markt eine Größe hat, bei der wir valide Aussagen treffen können“, erklären die Nürnberger auf buchreport-Anfrage.
Ein erster Versuch für das 1. Halbjahr 2009 hatte ein zwiespältiges Echo hervorgerufen, u.a. weil bei den ermittelten 65.000 Downloads nur der Endkundenmarkt berücksichtigt wurde (hier ein Kommentar dazu). Im Februar 2010 sollte dann eine neue Statistik für das Gesamtjahr 2009 vorgelegt werden – die jedoch im Datenschrank der GfK bleibt.
Auf der Leipziger Buchmesse will die GfK andere Daten zum Thema E-Books vorstellen, darunter Bekanntheit von E-Books, Interesse, Kaufabsicht und Preisbereitschaft der Konsumenten (Freitag, 19. März, 14.30 bis 16 Uhr, Congress Center Leipzig, Seminarraum 10, +2 Ebene).








