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Wie steht es um die E-Strategie, Herr Meier?

Die Digitalisierung stellt Verlage vor neue Herausforderungen. Mittelständische Unternehmen sind oft nicht gut dafür gerüstet, meint Steffen Meier (Foto), Online-Chef im Verlag Eugen Ulmer. mehr...

Augsburger Modernisierungsschub

Die Umstrukturierungen unter dem DBH-Dach erstrecken sich nicht nur auf der stationären, sondern auch auf der Online-Schiene. Der Hugendubel-Shop soll künftig von Weltbild betreut werden. Update: Stellungnahme von Nina Hugendubel. mehr...
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Hochkaräter am Main

Knapp vier Wochen vor der „Tools of Change for Publishing – TOC Frankfurt“ hat die Frankfurter Buchmesse das Programm veröffentlicht. Ein Höhepunkt des europäischen Ablegers der US-Konferenz zu Verlagstechnologie und Innovation, die buchreport.de als Medienpartner begleitet, ist der Auftritt von Bestsellerautor Jeff Jarvis („Was würde Google tun?“, Foto). mehr...

„Jede Raubkopie ist Werbung für mein Buch“

Markus Albers (Foto) ist aus der Not heraus zum Solisten geworden: Da sein Verlag die Veröffentlichung seines neuen Buches verschieben wollte, brachte der Journalist „Meconomy“ im Frühjahr auf eigene Faust heraus. Ein halbes Jahr später liegt auch ein Hörbuch vor – und der Journalist zieht eine Bilanz zum Projekt. mehr...
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E-Reader an Buchhändlers On-Leine

Der Buchhändler verkauft E-Reader mit integrierter Verbindung zu seinem E-Book-Shop. Er verdient so nicht nur am Gerät, sondern auch am Download des Lesefutters. Dieses Modell bietet ab sofort Buchgroßhändler Libri. Das Gerät kommt von Acer und erinnert wie das Geschäftsmodell ein bisschen an Amazons Kindle. mehr...
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Nutzen Netzwerke im Netz, Herr Kissling?

Der Hörbuchverlag Argon baut auf starke Facebook-Präsenz. Kilian Kissling, Leiter Marketing und Vertrieb, beleuchtet im Interview mit buchreport die Strategie und die Perspektiven. mehr...

Referenz in der Praxis

In ihrem Preisbindungs-Bericht widmen sich Dieter Wallenfels und Christian Russ  dem VlB als Referenzsystem. Bei ihrer künftigen Praxis der Verfolgung von Preisbindungsverstößen macht es einen Unterschied, ob ein Verlag sich an dem Referenzsystem beteiligt oder nicht. mehr...

Neue Geschäftsmodelle dringend gesucht

Nicht nur die jüngsten Zahlen aus den USA zeigen, dass die Euphorie auf dem E-Book-Markt deutlich eingetrübt ist. Die Wirtschaftsprüfer von PwC gehen bis 2015 zwar von einem weiter wachsenden Marktanteil von E-Books in Deutschland aus. Warnen aber, dass die deutsche Buchbranche die Digitalisierung zu verschlafen drohe. mehr...

Mehr für weniger

Mit Seth Godin hat sich ein weiterer hochkarätiger Autor in die Schlange derjenigen eingereiht, die ihrem Verlag den Rücken kehren, um auf eigene Faust die digitale Welt zu erkunden. Langfristig ist die Entwicklung auch für deutsche Verlage, die ihr traditionelles Dienstleistungsspektrum nicht weiterentwickeln, gefährlich.  mehr...

Ein Ausreißer oder mehr?

Unter den Apologeten der digitalen Welt werden solche Nachrichten nicht gern gelesen: Nach kontinuierlichem, äußerst dynamischem Wachstum seit mindestens Mitte 2007 ist der Umsatz im Geschäft mit E-Books im zweiten Quartal 2010 auf dem US-Buchmarkt gesunken.  mehr...
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Rolle rückwärts des Schakals

Random House-Chef Markus Dohle (re.) und Andrew Wylie (li.) haben ihren monatelangen Streit um E-Book-Rechte beigelegt. Der einflussreiche Literaturagent hat sich verpflichtet, einzelne Titel aus dem Programm seines Imprints Odyssey Editions herauszunehmen. Die Bücher sollen künftig exklusiv unter der Regie der Bertelsmann-Buchverlage vertrieben werden. mehr...
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„Derzeit nicht verfügbar“

Behindert das Verzeichnis lieferbarer Bücher (VlB) indirekt den Vertrieb kleinerer Verlage? Verlage, die keine direkte Geschäftsbeziehung zum Onliner pflegen, haben ein Problem. mehr...
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„Durch das Internet kenne ich meine Leser“


Dass Autoren ihren Verlagen den Rücken kehren, um ihre Bücher auf eigene Faust im digitalen Zeitalter an den Leser zu bringen, ist nicht neu. Doch seit der Offensive des Agenten Andrew Wylie erfährt der Trend offenbar eine neue Dynamik. Jetzt sagt auch der US-Bestsellerautor Seth Godin (Foto) dem traditionellen Verlagsgewerbe Adieu. mehr...

„Marginalisierung des Sortiments“

Schon lange war den französischen Buchhändlern das Auftreten von Hachette Livre in der Branche ein Dorn im Auge – die Lagardère-Tochter zeige zu wenig Solidarität mit Buchhändlern. Jetzt entzündet sich alte Groll an der Allianz von Hachette und Apple. Der von Benoît Bougerol (re.) geleitete Sortimenterverband wendet sich per Petition an den Verleger Arnaud Nourry (li.). mehr...

Frankfurt im Fokus

Der Versuch von Google, nach Amazon und Apple möglichst rasch selbst in den Vertrieb von E-Books einzusteigen, erfährt einen neuen Rückschlag. Der ursprünglich für 2009 geplante Start der Google Editions, der  später auf Sommer 2010 verschoben wurde, soll laut Reuters jetzt erst im Herbst erfolgen – vermutlich zur Buchmesse. mehr...

„Alle wollen Premium, aber keiner hat Inhalte“


Video-Interview mit dem Hamburger Unternehmer Matthias Heubach (Fotomontage: Mitte), der mit seinem Unternehmen Heubach Media Software für Verlage und andere Unternehmen entwickelt - und nebenher erfolgreich einen Verlag für erotische Literatur betreibt: Warum boomen Erotik-Apps? Und warum sind so wenige Verlage im iBookstore von Apple vertreten? mehr...

„Ohne fixe Preise von E-Books sind die Verlage flexibler“

Während die Verlage in den vergangenen Monaten vorwiegend mit der Preisbildung und Rabattierung von E-Books beschäftigt waren, rückt jetzt wieder die Preisbindung in den Fokus. Im Interview mit buchreport.de zweifelt der Verleger Dirk Palm (Foto) an der kulturpolitischen Begründung der E-Bindung. mehr...

Virale Kampagne zur tödlichen Lektüre


Guerilla-Marketing ist in der Buchbranche bislang selten erprobt worden. Lübbe setzt beim „Buch ohne Staben“ darauf, die Multiplikatoren im Internet mit einer außergewöhnlichen Ansprache zu ködern. Im Skype-Interview beschreibt Lübbe-Marketingleiter Mathias Siebel die Hintergründe der Kampagne. mehr...

Premiere verpatzt

Im Schatten von Apple und Amazon geraten immer mehr Wettbewerber ins Stolpern. Jüngstes Beispiel: Der von Plastic Logic für den Sommer 2010 angekündigte E-Book-Reader „Que“ wird beerdigt. mehr...

„Über das Internet können wir jeden erreichen“

„Literatur muss weh tun“, lautet der Slogan von U-Books. Dass sich der kleine Verlag zehn Jahre lang auf dem mitunter stürmischen Buchmarkt behaupten konnte, liegt auch an dem klugen Online-Marketing, das die Verleger von Beginn an einsetzen. Im Interview erklärt Andreas Köglowitz (Foto: re.), warum U-Books schon früh auf Video-Clips zu Büchern gesetzt hat. mehr...

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