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Wie tickt der Leser?

Während HarperCollins in den vergangenen Monaten den Direktvertrieb massiv verstärkt hat, nähert sich Penguin Random House vergleichsweise vorsichtig dem Leser, mit Projekten wie „My Independent Bookshop“. Im Interview ziehen Harriet Foster und Dan Franklin eine erste Bilanz. mehr...


So feiern Sie mit Apps Erfolge

In den vergangenen  Jahren haben viele Buchverlage mit Apps experimentiert – und sich angesichts der hohen Kosten und niedrigen Erlöse schnell wieder aus dem Apps-Geschäft zurückgezogen. In einem Webinar zeigt buchreport, wie Verlage in diesem Geschäft dennoch erfolgreich sein können. mehr...

„Selfpublisher sind inkompetente Neurotiker“

Dunkler Maßanzug, stechender Blick, ätzender Humor. Wenn sich der Literaturagent Andrew Wylie auf Podien oder in Interviews äußert, hört die Branche zu, Krawall ist programmiert. So zu sehen bei einem Autorenfestival in Toronto, wo der New Yorker über Eigenverleger – und Amazon lästerte. mehr...


„Bücherversand steht unter Druck“

Das ist Balsam für die Seele vieler Buchhändler: Der Verband der Internet- und Katalogversender korrigiert die Prognose für 2014 drastisch nach unten. Und führt dies unter anderem auf den schwächelnden E-Commerce mit Büchern zurück. Doch die Erhebung wirft Fragen auf. mehr...

Zuwachs beim E-Book-Verleih

Noch 2012 zählte die Divivib rund 500 Bibliothekskunden für die „Onleihe“, inzwischen hat sich die Zahl der Teilnehmer am E-Book-Verleih vervierfacht: Die Ekz-Tochter vermeldet den 2000. Vertragsabschluss. Auch die Zahl der Leser ist sprunghaft angestiegen. mehr...

„Die einzige echte Flatrate in Spanien“

Skoobe gehört weltweit zu den Pionieren unter den E-Book-Aboanbieten – weshalb der jetzt angetretene Gang ins Ausland in der Branche schon früher erwartet worden war. Im Interview erklärt CEO Constance Landsberg, warum die Internationalisierung nicht früher erfolgte, weshalb sie mit Spanien beginnt – und worin Skoobe besser ist als Kindle Unlimited von Amazon. mehr...

Kunden-Vertrauen erschüttert

Unter dem Strich trotz der großen Entlassungswelle glimpflich ausgegangenen für Weltbild. Zumindest konnte Insolvenzverwalter Arndt Geiwitz eine Zerschlagung verhindern, und mit Droege gibt es einen Investor, der sich langfristig engagieren möchte. Doch jetzt müssen die Augsburger alles daran setzen, das Vertrauen vieler Kunden wiederzuerlangen. Eine Studie zeigt, wie dringlich das ist. mehr...

„Enteignung ist keine Lösung“

Verlage stehen in schwierigen Verhandlungen über die „Onleihe“ der öffentlichen Bibliotheken. Mit Blick auf die Autorentantiemen rät der Verleger Matthias Ulmer zu Leihgebühren für E-Books. Die Verlage müssetn Druck auf die Divibib ausüben, ihre Verträge zu ändern. mehr...


„Die größte Gefahr: dass die Leute aufhören zu lesen“

Spätestens mit dem Einstieg von Amazon ins E-Book-Abo-Geschäft ist die Luft für die etablierten Akteure dünner geworden. Zu den Marktführern in den USA zählt Scribd, der mit Harper Collins und Simon & Schuster bereits zwei Konzernverlage an Bord hat. Im Interview erklärt Inhalte-Chef Andrew Weinstein (Foto: re.), wie sich Scribd gegenüber Amazon behaupten will, warum sein Geschäftsmodell nachhaltig ist – und weshalb grundsätzlich kein Weg an Flatrate-Modellen vorbei führt. mehr...

Vom Sparen und Spielraum

Wer die internen Prozesse optimiert, gewinnt an Innovationskraft. Entscheidend sind Überblick und Mitarbeiterbeteiligung, schreibt Nikola Ulrich (Publisher Consultants) auf pubiz.de. mehr...

Der Streit ums E-Book und seine Erschöpfung

E-Book-Händler verbieten den Weiterverkauf „gebrauchter“ E-Books. Seit dem „UsedSoft“-Urteil des EuGH diskutieren Experten, ob das zulässig ist. Verlage und Politiker suchen in dem komplexen Streit nach Praxis-Alternativen. mehr...

Ins Ursprungsland der Flatrates

Jüngst hat der E-Book-Anbieter Skoobe Titel internationaler Verlage in seinen Katalog aufgenommen und das zunächst deutschsprachige Angebot mit englischen, spanischen und portugiesischen Titeln angereichert. Jetzt wagt das Unternehmen, im Gefolge anderer Flatrate-Anbieter, erstmals den Schritt ins Ausland, nach Spanien – wo bereits die Abo-Pioniere sowie ein Konkurrent aus eigenen Reihen sitzen.  mehr...

Kompaktkurse per Video

Seit Februar 2013 bietet buchreport Webinare für Verlage, Buchhändler und Autoren an. Wer die Internet-Seminare verpasst hat, hat die Gelegenheit, sich nachträglich die Videos anzuschauen. Inzwischen umfasst der Katalog 17 Themen. Aktueller Neuzugang: Wie das Bestimmungslandprinzip den E-Book-Markt verändert. mehr...

Digitaler Lesezirkel

Nicht nur E-Books lassen sich neuerdings ohne Begrenzung per Flatrate lesen, auch auf Zeitschriften können Leser seit heute in einem Abo-Modell zugreifen: Das schwedische Unternehmen Readly startet sein Angebot in Deutschland. mehr...

Geschützt nach Hause telefonieren

Adobe widmet sich mit einem Update seiner Datenschutz-Probleme. Die neueste Version von Adobe Digital Editions soll das unverschlüsselte Hochladen von Benutzerinformationen zu den Adobe-Servern einschränken. mehr...

„Noch kein vollständiger Schwenk“

Auch wenn sich Verlage wie Bastei Lübbe und Bonnier Deutschland inzwischen mit Amazon geeinigt haben – der Börsenverein setzt weiter auf seine Kartellbeschwerde gegen den Internethändler. Man erwarte vom Ausgang der Prüfung eine eindeutige Klärung für den gesamten Markt. mehr...

Störfrei online zahlen

Das Marktforschungsinstitut ECC Köln befragt Online-Händler und Konsumenten über ihre Erfahrungen mit unterschiedlichen Zahlungsverfahren.  mehr...


Die Rückkehr der Räuberbarone

Die Debatte über die Marktmacht von Amazon wird immer schärfer geführt. Der einflussreiche Ökonom Paul Krugman hat in der „New York Times“ sogar die Zerschlagung des E-Commerce-Giganten gefordert.  mehr...

Fixierte Digitalpreise

Letzte Station Nationalrat: Die angekündigte Einführung einer gesetzlichen Preisbindung für E-Books hat in Österreich mit breiter Mehrheit die parlamentarischen Hürden passiert. Zuvor hatte sich der Kulturausschuss für fixe Preise für E-Books ausgesprochen. mehr...


Zu viel Feuer im Lager

Wenn eine Aktie nach Bekanntgabe von Quartalszahlen leicht nachgibt, ist das kein gutes Zeichen, wenn sie um über 10% absackt, ist etwas nicht in Ordnung. So geschehen bei Amazon im Anschluss an die gestrige Vorlage der Bilanz für die Monate Juli bis September 2014. Der Nettoverlust fiel zehnfach höher aus als im Vorjahr. mehr...



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