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Samstag, 25. Juni 2011 (10:00 Uhr)


Die Wochenschau von buchreport.de

Was geschah in KW 25?

AUFGEFALLEN – das Thema der Woche

Die größten Verlagsgruppen der Welt haben im vergangenen Jahr die Wirtschaftskrise hinter sich gelassen. Besonders Fachinformations-, STM- und Bildungsverlage präsentieren sich nach teilweisen Umsatz-Dellen in den Jahren 2008 und 2009 stärker denn je. Dies ist ein Ergebnis der Analyse der weltgrößten Buchkonzerne, die von „Livres Hebdo“ und buchreport in Kooperation mit Rüdiger Wischenbart Content and Consulting entstanden ist. weiter...


ANGEKLICKT – die wichtigsten News auf buchreport.de

Applaus für Ulmer & Co.: Umfrage-Ergebnisse zu den 55 Thesen der Buchtage weiter...

Pottermore: Joanne K. Rowling koppelt Romane digital aus
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Eichborn: Verwalter sieht „sehr gute Chancen, dass Eichborn saniert werden kann“
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Eichborn: Betriebsrat verteidigt die eigene Politik
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Selfpublishing: John Locke setzt über 1 Mio Kindle-Downloads ab
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Club Bertelsmann: Partner kritisieren Öffnung in Richtung Buchhandel
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AUSGETAUSCHT– das Interview der Woche

Die Douglas-Tochter Thalia ist von den Verbrauchern zum Einzelhandels-Champion gewählt worden. Im Interview beschreibt Thalia-Marketing-Chef Axel Steuck das Erfolgsrezept der Hagener und erklärt, was Thalia von Filialisten anderer Einzelhandelsbranchen noch lernen kann. weiter...


ZUGESPITZT – der Kommentar der Woche 

Das Landgericht Hamburg hat jetzt die Begründung zu seinem Urteil gegen den Online-Buchhändler Studibooks nachgereicht. Die Erklärung der Richter für ihre Entscheidung erweist sich als interessanter als der Fall selbst, kommentiert David Wengenroth. Sie erinnere daran, dass die Preisbindung umso sicherer ist, je sichtbarer sie (für den Konsumenten) sei. weiter...


AUSGESCHWÄRMT – der Blick über den Tellerrand

Nach dem Selbstmord eines Fnac-Filialleiters setzen die Gewerkschaften Konzern-Chef Alexandre Bompard unter Druck, um die Arbeitsbedingungen beim französischen Filialisten zu verbessern. Der Freitod des Manns, der in seiner Abschiedsmail explizit die Firmenpolitik anprangert, ist bei der Fnac kein Einzelfall. weiter...


GEZWITSCHERT– der Tweet der Woche

@beratersprech: Beratervater zu Kitakind: “Ist dir nicht zu kalt ohne Pulli? Nein? Whatever. You decide.”


ANGEKLOPFT – der Aufsteiger der Woche

Gerichtsreporter Thomas Knellwolf verspricht bei Orell Füssli neue Erkenntnisse zum spektakulären Prozess um den gefallenen Wetterkönig: „Die Akte Kachelmann“ klopft auf Platz 63 der SPIEGEL-Bestsellerliste an.


VORAUSGEBLICKT – die Termine des Monats

  • 26.6. Bücherbörse, Berlin-Brandenburg
  • 29.6. Books meets Film, München
  • 30.6. Bücherbörse, Bremen
  • 30.6.–1.7. Bücherbörse, Konstanz
  • 3.–5.7. Bücherbörse Rhein-Ruhr, Oberhausen
  • 4.7. Expertentagung Medienrecht, Akademie des Deutschen Buchhandels
  • 9.7. Jahrestreffen der Jungen Verlagsmenschen, München
  • 10./11.7. Bücherbörse Ostwestfalen, Bad Salzuflen
  • 19.7. Konferenz Verlag 3.0, Akademie des Deutschen Buchhandels


AUFGELESEN – was sonst noch geschah

In einem interessanten Artikel über die 2009 gestartete Suhrkamp-Krimi-Reihe schreibt Elmar Krekeler in der „Welt“, der Verlag habe mit ihr „von vornherein die klischierte Idee von einem vielleicht idealen Suhrkamp-Krimi – randadornitisch, gesellschaftskritisch, systemtheoretisch, ironisch oder was einem sonst noch so einfällt – unterlaufen“. Ja, „was einem sonst noch so einfällt“ hängt dabei ganz entscheidend davon ab, dass man herausfindet, was „randadornitisch“ überhaupt bedeutet. Bezeichnet der Begriff vielleicht die Krimi-Literatur als randständigen Anwendungsfall des berühmtesten Satzes von Theodor W. Adorno: „Es gibt kein richtiges Morden im Falschen“?



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