Mehr für weniger
Mit Seth Godin hat sich ein weiterer hochkarätiger Autor in die Schlange derjenigen eingereiht, die ihrem Verlag den Rücken kehren, um auf eigene Faust die digitale Welt zu erkunden. Langfristig ist die Entwicklung auch für deutsche Verlage, die ihr traditionelles Dienstleistungsspektrum nicht weiterentwickeln, gefährlich. mehr...Wein und Wasser
Nach Monaten mit Blei an den Beinen kommt das stationäre Sortiment offenbar flotter in den Tritt . Die Momentaufnahme kann aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass aus dem Kerngeschäft wohl kaum signifikante Wachstumsperspektiven ableitbar sind. mehr...Keine Konkurrenz
Wenn heute von Kindern und Jugendlichen die Rede ist, macht oft der Begriff der „Digital Natives“ die Runde. Die „Kids Verbraucher Analyse 2010“ rückt jetzt manches verzerrte Bild der jungen Generation gerade.mehr...
Schutzwall bröckelt
Mit neidischen Blicken schauen die deutschen E-Book-Apologeten über den Großen Teich, wo Amazon und Random House eindrucksvoll ihre Richtschnuren auf dem noch jungen Branchen-Beet setzen. Hierzulande rückt die Preisbindung bei den digitalen Büchern erneut in den Fokus – eine Diskussion, die dringend zu Ende geführt werden muss. mehr...Belastungstest der Ketten
Nach der Filialisierung zu Lasten des Standortbuchhandels und dem Ausbau von Großflächen steht jetzt die Zukunft der Kettenkonzepte und ihr Wechselspiel mit dem Online-Buchhandel im Mittelpunkt. Überleben langfristig nur die Online-Buchhandlungen und die lokal verankerten Standortbuchhändler? mehr...Permanent im Fluss
Für das stationäre Sortiment häufen sich die schlechten Nachrichten: Zur Jahresmitte dümpeln die Umsätze im Vorjahresvergleich tief im Minus, parallel belegen Höhenflüge der Online-Konkurrenz, dass es keine Krise des Buches gibt, sondern Verschiebungen zu Lasten des klassischen Handels. mehr...Neue Dimensionen
Das gute alte Buch wird sicher nicht aussterben. Doch neue Zahlen legen die Vermutung nahe, dass die Gewichte zwischen gedrucktem und elektronischem Buch sehr bald und sehr deutlich verschieben könnten.mehr...
Die Magie der Idee
Seit gestern ist mit „Eclipse – Bis(s) zum Abendrot“ der dritte Teil der Verfilmung des Vampir-Bestsellers von Stephenie Meyer in die Kinos. Der Film und der Hype drumherum sind für den stationären Buchhandel eine von vielen Möglichkeiten, mit neuen buchaffinen Produkten die Bandbreite der Zusatzartikel zu erweitern. mehr...Schlechte Schranke
Vor der Anhörung zum „Dritten Korb des Urheberrechts“ laufen sich die Kontrahenten kommender Auseinandersetzungen warm. So fordert ein „Aktionsbündnis Urheberrecht für Bildung und Wissenschaft“ die Einführung einer allgemeinen Wissenschaftsschranke. Für Verlage wäre sie verheerend. mehr...Die Montagsrede der Ministerin
Die „Berliner Rede" der Justizministerin hat die „Dritter Korb“-Debatte eröffnet. Für die Buchbranche fällt die Beurteilung der Grundsatzrede zwiespältig aus. Die fast abfälligen Bemerkungen der Ministerin über Buchverlage dürften besonders für Wissenschaftsverleger ärgerlich sein. mehr...Persönliche Note
Obwohl er sie nie persönlich zu Gesicht bekommt, weiß der Online-Riese Amazon besser über die Präferenzen der Kundschaft Bescheid, als die meisten stationären Buchhändler. Doch die können durch die Komponente der Beratung mit persönlichem Akzent eine Offline-Kerntugend ins Spiel bringen.mehr...
Buch und Spiele
Ein Vorpreschen von Thalia bringt ein Thema auf die Agenda der Branche: Gut möglich, dass Gewinnspielkopplungen bei preisgebundenen Büchern zum Branchen-Reizthema der kommenden Monate werden. mehr...(1 Kommentar)
Druck und Distanz
Die Buchtage 2010 haben auch gezeigt, dass der Verband ein Problem mit der Basis hat. Die Aufwertung der Hauptversammlung etwa sollte für stärkere Beteiligung der Mitglieder an den Buchtagen sorgen. Diese Mission ist gescheitert.mehr...








