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Poker mit Sprengkraft

Der Marktführer Thalia dreht derzeit wieder an der Konditionenschraube.Ein Überreizen der Rabatte birgt Gefahren für das System des Buchhandels. Ein Kommentar. mehr...

Smart Data gesucht

„Big Data“ waren nicht nur auf der diesjährigen Cebit Dreh- und Angelpunkt der Computerbranche. Auch bei Verlagen und Buchhandlungen steht das Einsammeln von Kundendaten derzeit ganz oben auf der Agenda, sei es in Form von Kundenkarten (Thalia) oder Communities (Random House, Mondadori). Doch die große Daten-Kollekte ist nur der erste Schritt. mehr...

Hallo Nachbar, was tun?

Der Online-Handel drückt auf die Kundenfrequenz in den Städten. Um die Standortpflege kann sich der Buchhändler nicht allein kümmern. Ein Kommentar von Thomas Wilking. mehr...

Störer in den eigenen Reihen

Die Buchbranche tut sich weiter schwer damit, Innovatoren Raum zu geben. Erschwerend kommt hinzu: Der Verband behindert junge Unternehmen massiv. Daniel Lenz kommentiert. mehr...

Der Vorangeher

Wenn in dieser Woche Heinrich Riethmüller zum neuen Vorsteher des Börsenvereins bestimmt wird, fällt der Trommelwirbel bekanntlich aus – der Osiander-Chef ist der einzige Verbandsfunktionär, der fürs Amt kandidiert. Umso lauter werden die kritischen Untertöne rund um die Wahl hervortreten. Die sind aber nur teilweise angebracht. mehr...

„Auch ein E-Book ist ein Buch“

Die Kulturpessimisten beklagen das Aussterben des Buches, besingen die Haptik des gedruckten Buches und beschimpfen das E-Book. Dabei vergessen sie oft, dass auch das E-Book ein Buch ist, meint Verleger Jochen Jung. Und wirft einen erfrischend anderen Blick auf die Marktentwicklungen. mehr...

Weniger im Mehr

Aus Verlags- und Autorensicht wird es immer schwieriger, Aufmerksamkeit für neue Bücher zu erzielen, zumindest im Publikums­segment. Die Antwort auf das überbordende Angebot ist daher: Weniger Bücher machen, noch stärker als Gatekeeper agieren und die verbleibende kleinere Titelzahl intensiver vermarkten. mehr...

Mehr Bodenhaftung

Die CDU/CSU hatte Informationsbedarf. Am 24. April wurde auf der Frak­tionsebene des Bundestags die ernst gemeinte Frage gestellt: „Das Gedruckte – nur noch etwas für Nostalgiker?“ Die Politik hatte einen Teppich ausgerollt und Börsenvereins-Vorsteher Gottfried Honnefelder, der die Branche seit sieben Jahren fasanenhaft repräsentiert, ist gestolpert. Das hätte nicht passieren dürfen. mehr...

R.I.P. Libreka

Beitragserhöhungen in einem Verband sind in etwa so beliebt wie Steuererhöhungen, weshalb hitzige Diskussionen auf den Buchtagen im Juni programmiert sind. Anders als in den vergangenen Jahren dürften den Warnungen des Schatzmeisters diesmal Taten folgen. Doch dem Vorstand muss klar sein, dass höhere Beiträge mit einer Kursänderung verbunden sein müssen. mehr...

Nicht verzetteln!

Der stationäre Handel ist unter Druck, das Bücherlesen im Wettbewerb der vielen Freizeitangebote auch. Da ist es gut, dass die Branche den Kopf hoch nimmt. Gerade die Buy-local-Idee euphorisiert in diesen Tagen viele Buchhändler. Doch es bleibt die Frage, welche Botschaften den Kunden zu vermitteln sind. mehr...

Jenseits des Tores

Geht das Zeitalter der Verlage zu Ende? Jedenfalls können die Buchmacher derzeit jede Woche in einer anderen Zeitung oder Zeitschrift lesen, dass in ihrem Geschäft in den kommenden Jahren kein Stein auf dem anderen bleiben wird. Doch nur ein Teil der klassischen Rolle von Verlagen ist futsch. mehr...

Schnell, kurz und seriell

Der Blick in die USA zeigt, dass Formate für die Minuten-Lektüre florieren. Doch Buchverlage überlassen den Markt fürs kleine Digitale den Start-ups. Allzu viel Zeit sollten sich die Verlage nicht lassen, um sich auf dem Feld zu positionieren. mehr...

Konfrontation jetzt

Der Erfolg von Amazon ist auch auf den aggressiven Machtwillen zurückzuführen, Märkte zu beherrschen und Strukturen zu brechen. Der kritischere Blick der Öffentlichkeit sollte der Buchbranche, speziell den Verlagen helfen, ihre Interessen konfrontativer zu artikulieren. mehr...

Das totale Schweigen

Beim Treffen der AG Publikumsverlage warnte Alexander Skipis bereits, sich allzu sehr auf den „neuen Freund“ Amazon zu verlassen – und alte Allianzen mit dem Buchhandel aus den Augen zu verlieren. In einem Kommentar anlässlich des Amazon-Leiharbeiter-Skandals legt der Hauptgeschäftsführer des Börsenvereins  nach. mehr...

Kreative Solidarität

Es muss Buchhändlern bitter aufstoßen, dass in Großbritannien Mann und Maus aus Politik und Wirtschaft mobilisiert werden, um große Einzelhändler wie die Medienkette HMV zu retten. Aber Buchhändler reihenweise die Segel streichen. Appelle an die Verlage, den Handel stärker zu unterstützen, sind richtig und wichtig. Entscheidend ist aber ihre Interpretation. mehr...

Gefahr von unten

Auch wenn Initiativen zu Open Educational Resources im Ausland schon spektakulär gescheitert sind: Die Verlage sollten das Thema nicht auf die leichte Schulter nehmen. mehr...

Mehr Beinfreiheit

Die Umsatzjahresbilanz des Buchhandels 2012 fällt nicht sehr dramatisch aus. Beruhigen wird der gemäßigte Zwischenbefund indes niemanden. Es schafft aber immerhin denjenigen Händlern etwas Luft, die nicht zu weit von der Benchmark nach unten abweichen, um mit veränderten Handelskonzepten zu experimentieren, einschließlich Versuch und Irrtum.  mehr...

Von Kraken lernen

Wenn deutsche Verleger aktuell die Aktivitäten von Amazon im eigenen Revier beurteilen, ist leider oft Augenwischerei angesagt. Aufdem E-Book-Markt werden sie sich gegenüber den in Europa startenden Amazon-Verlagen nur dann behaupten können, wenn sie sich schnell neue Tugenden aneignen – und dabei von Amazon lernen. mehr...

Fünf Jahre weiter

Der Start von Amazons Kindle vor fünf Jahren ist erinnernswert, weil dieses Gerät wie kein anderes Treiber und Symbol einer Medienrevolution geworden ist, deren Ausmaß wir noch kaum absehen können. Doch es ist längst nicht ausgemacht, wie der Online-Riese dastehen wird, wenn er den zehnten Geburtstag seines Kindle feiert. mehr...

Glaubenssache

Gail Rebuck hat recht: Nach der ersten Sprachlosigkeit ist tatsächlich Business as usual angesagt, was die Fusion von Random House und Penguin angeht. Markus Dohle singt derweil das Hohelied der Dezentralität seiner Verlage. An diesen Worten muss er sich messen lassen. mehr...



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