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Buchhandel
Mittwoch, 03. Dezember 2008 (11:15 Uhr)


Studie über die Kaufgewohnheiten im Buchhandel

Beratung, nein danke

Buchhandels-Gänger neigen zu ausgiebigem
Stöbern ohne Beratung durch den Sortimenter – der
muss allerdings am Ende aufräumen.

Kunden von Buchhandlungen sind Spontankäufer. Zu diesem Ergebnis kommt ein Studie der Kölner POS-Agentur Die Gefährten in Kooperation mit dem Fachmagazin „acquisa“; für die Studie wurden knapp 400 Kunden vom Bertelsmann-Club, Thalia, Mayersche, Mackensen und Baedecker nach ihren Erfahrungen befragt. Hauptergebnis: Das Gros der Kunden (60%) kaufe nach ausgiebigem Stöbern eher spontan und ohne Beratung ein. Die meisten der restlichen 40%, die sich beraten lassen, seien indes zufrieden mit der Beratungsqualität im Buchhandel: 77% hätten die Beratungsqualität mit den Noten sehr gut und gut (nach Schulnoten) bewertet. Weitere Ergebnisse der Studie:

 

  • Macht der Mundpropaganda: 41% der Kunden informieren sich vor dem Gang ins Geschäft, und zwar besonders per persönlichen Empfehlungen (37%); Tageszeitungsbeilagen und das Internet folgten als Informationsmedium zu gleichen Teilen mit 23%.
  • Hauptsache vielfältig: Generelle Entscheidungskriterien für die Wahl der Buchhandlung sind Sortimentsvielfalt (35%), Preis (17%), Lage (15%) und Qualität der Produkte (14%). Weitere 16% der Befragten, so die Studie, würden sich darüber hinaus eine lebhaftere Atmosphäre und mehr Möglichkeiten zum Probelesen wünschen.
  • Online keine Alternative: 33% der im stationären Sortiment Befragten könnten sich vorstellen, ihre Bücher auch über das Internet zu beziehen, doch böten Online-Portale aus Zeit- oder Bequemlichkeitsgründen nur eine Alternative, aber keinen Ersatz; Top-Favorit der Onlinekäufer ist amazon.de (71% aller Befragten).
  • POS-Werbung verpufft: Dass nur 20% der befragten Kunden die Werbemittel am Point of Sale aufgefallen seien, wertet die Agentur als Beleg dafür, dass das Potenzial von Werbemaßnahmen vor Ort kaum ausgeschöpft sei; Sonderplatzierungen (35%) und Displays (27%) würden von den Kunden am stärksten registriert, verzeichnen aber nur einen müden Erfolg, da sie nur 9% der Käufer zum Gang an die Kasse animiert hätten.


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