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Vertrieb
Montag, 28. April 2014 (00:06 Uhr)


Neun populäre Meinungen zum E-Commerce bei kassenzone.de auf dem Prüfstend

"Böser" Online-Handel?

Flächenproduktivität im deutschen Handel 1970 bis 2010Mit der FH Wedel zusammen hat das Handelsblog Opens external link in new windowkassenzone.de in seiner Studie "Evil Commerce" etwa die Behauptung auf den Prüfstand gestellt, der zufolge E-Commerce umweltschädlicher sei als Präsenzhandel oder, wie zuletzt von Prof. Gerrit Heinemann von der Hochschule Niederrhein warnend in die Debatte eingebracht, messbar zur Verödung der Innenstädte beitrage.

Die dargebotene Modellrechnung, die belegen soll, dass es wesentlich umweltfreundlicher sei, wenn die Ware zu Kunden kommt als umgekehrt, arbeitet mit fragwürdigen Prämissen wie der, dass jeder Kunde sich ausschließlich zum Kauf 1 Artikels ins Auto setzt.

Dennoch verweisen die Autoren zu Recht, wenn auch mit einer etwas abstrusen Grafik, darauf, dass die monströsen Retourenquoten, von denen die Presse voll ist, nur in wenigen Warensegmenten gang und gäbe sind. Auch die "Verödungstheorie" ist durchaus fragwürdig: die Flächenproduktivität des Handels sinkt schon seit mindestens 40 Jahren - aber zwischen 1990 und 2000 sank sie stärker als zwischen 2000 und 2010, nämlich um 22% statt 19%. "Hausgemachte" Faktoren wie der massive Flächenaufbau der Filialisten färben das Bild differenzierter, als die Medien es manchmal zeichnen.

Die 41-seitige Studie steht gratis zum Download bei etailment.de bereit.



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