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Verband
Dienstag, 11. Mai 2010 (09:16 Uhr)


Stellungnahme von Monika Kolb-Klausch

„Offenes Gespräch wäre besser gewesen“

Nach der Kritik ihrer Studenten an der Ausrichtung der Buchhändlerschule in Seckbach meldet sich Monika Kolb-Klausch zu Wort. Und präsentiert sich offen für Änderungen bei der Lehre.

In einer Stellungnahme erklärt die Bildungsdirektorin des Börsenvereins und Geschäftsführerin des vom Verband betriebenen Mediacampus Frankfurt:

„Die Auszubildenden in Seckbach engagieren sich für die Qualität und die Inhalte der Lehre am mediacampus. Das begrüße ich sehr, denn die Ausbildung kann nur durch das Engagement von Dozenten, Schülern  und KollegenInnen des mediacampus frankfurt gleichermaßen erfolgreich sein. Natürlich hätte ich mich mehr gefreut, statt eines offenen Briefes ein offenes Gespräch zu führen, aber das lässt sich gerne nachholen. Unsere Branche befindet sich mitten im Spannungsfeld zwischen der digitalen Welt der Zukunft und den Printprodukten, mit denen ein Großteil unseres Branchenumsatzes – auch zukünftig - erzielt werden wird. Gleichzeitig vertreten wir ein Produkt, das sowohl Kulturgut ist, als auch Teil eines zunehmend anspruchsvollen wirtschaftlichen Umfeldes ist. All diesen Aspekten müssen wir gerecht werden, um die Unternehmen unserer Branche zu unterstützen und ihre Auszubildenden  entsprechend vorzubereiten. In der Entwicklung der Lehre brauchen wir dafür erfahrene Dozenten, exzellente Experten, neue Impulse aus angrenzenden Branchen und nicht zuletzt auch das Feedback der Auszubildenden selbst. Ich freue mich auf die Diskussion.“

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