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Buchhandel
Freitag, 11. Januar 2013 (13:55 Uhr)


USA: Unabhängige Buchhändler legen erste Jahresbilanz 2012 vor

Indies jubeln

Lange Gesichter bei Barnes & Noble – aber hochzufriedene Indie-Buchhändler. Während der stationäre Primus in den Läden und online in den neun Wochen bis zum 29. Dezember 11% Umsatz verlor, legten die unabhängigen Sortimenter zu – vorm Fest und übers ganze Jahr.

In einem Brief an die Mitglieder der American Booksellers Association (ABA) schreibt Verbandschef Oren Teicher, dass der Absatz in den 500 Buchhandlungen, die ihre Zahlen melden, im vergangenen Jahr um fast 8% gewachsen ist. Auch im Internet hätten die Indies zugelegt: Die Sortimenter, die die verbandsgesteuerte Shop-Plattform „IndieCommerce“ nutzten, hätten ihren Umsatz durchschnittlich um 28% steigern können. Gerade vor dem Hintergrund, dass der Verkauf der Kobo-E-Reader und E-Books gerade erst angelaufen sei, seien die Zahlen ermutigend. „Zwar wird der Großteil der Bücher bei unseren Mitgliedern weiterhin im Print verkauft, aber wir sind überzeugt, dass es für uns einen großen strategischen Vorteil darstellt, wenn wir unseren Kunden, die auf der Suche nach digitalen Formaten sind, ,Ja' sagen können“, so Teicher weiter.

Die Jahresbilanz sei ein Beleg dafür, dass die Indies eine entscheidende Rolle spielten, damit Leser neue Bücher finden und eine Verbindung zu Autoren und ihrer Community herstellen. „2012 war ein gutes Jahr für die unabhängigen Buchhandlungen in den USA“, lautet daher seine Bilanz.

Im Videointerview mit buchreport.de äußert sich Teicher zum Höhenflug unabhängiger Buchhändler:

 



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