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Mittwoch, 14. April 2010 (11:06 Uhr)


Kein unternehmenseinheitlicher Betriebsrat bei Weltbild

Die schlechteren Karten

Der erste Versuch des Betriebsrats, bei den DBH-Töchtern Jokers und Weltbildplus eine filialübergreifende Arbeitnehmervertretung zu installieren, ist gescheitert. Am Montag hat sich der Filialistenverbund vor Gericht mit dem Betriebsrat auf einen Vergleich geeinigt. Demnach verpflichtet sich der Wahlvorstand laut DBH-Geschäftsführung, vorerst keine Wahl zu einem unternehmenseinheitlichen Betriebsrat einzuleiten.

Der Richter habe zwar Verständnis für die Interessen des Betriebsrats gezeigt, doch die Geschäftsführung habe juristisch die besseren Argumente gehabt, rekapituliert Uwe Kramm, Vorsitzender des vor kurzem gebildeten Konzernbetriebsrats, im Gespräch mit buchreport.de. Dennoch sei die Entscheidung kein Schlusspunkt in dieser Frage. Nach seiner Einschätzung sperre sich die Geschäftsführung nicht komplett gegen Betriebsratswahlen bei Weltbildplus.

Davon würden nach Kramms Einschätzung besonders die kleinen Filialen profitieren – laut Kramm sind rund 150 Standorte (von rund 250 Weltbild-Filialen) nicht betriebsratsfähig, da weniger als fünf Mitarbeiter dort beschäftigt werden.

Neue Gespräche mit der Chefetage erwartet Kramm nicht vor Mai.

Die Auseinandersetzungen von Gewerkschaft und weltbild verfolgt auch ein Infoblog der Mitarbeiter und Gewerkschafter.

Foto: Weltbild



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