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Auszeichnung macht neugierig

Ein überwältigender Erfolg für den Fischer Verlag: Die frisch gebackene Literaturnobelpreisträgerin Alice Munro (Foto) hat sich gut verkauft und landet gleich mit acht Titeln auf der nächsten SPIEGEL-Bestsellerliste. mehr...

Das große Spiel

Für sein Science-Fiction-Werk wurde der amerikanische Autor Orson Scott Card zweimal in Folge jeweils mit dem Nebula Award und dem Hugo Award bedacht. Ab Donnerstag läuft mit „Ender's Game“ die Verfilmung seines literarischen Durchbruchs im Kino. Außerdem gibt die Doku „Freakonomics“ laut Buchvorlage „überraschende Antworten auf alltägliche Lebensfragen“. mehr...

Sinneswandel nach Morddrohung

Die spanische Autorin Clara Sánchez gewinnt mit dem spanischen Planeta-Preis einen der höchstdotierten Literaturpreise der Welt. Die deutschen Verlage haben die Autorin bisher kaum auf dem Schirm. mehr...

Fischer drückt aufs Tempo

Der Fischer Verlag hat auf die Bekanntgabe des Nobelpreises für Alice Munro reagiert: 300.000 nachgedruckte Exemplare von Munro-Büchern seien auf dem Weg in den Handel. Der neue Titel wird außerdem vorgezogen. Update: Auch bei Dörlemann wird nachgedruckt.  mehr...

Ausgezeichneter Goldrausch

Eleanor Catton heißt die diesjährige Gewinnerin des britischen Man Booker Prize for Fiction. Die 28-Jährige erhält die mit 50.000 Pfund dotierte Auszeichnung für ihren Roman „The Luminaries“ und ist die jüngste Siegerin in der Geschichte des Literaturpreises.  mehr...

Neues vom Trainspotting-Schöpfer

In „Drecksau“, nach Kultautor Irvine Welsh, begleitet der Zuschauer einen ordinären, drogensüchtigen und korrupten Inspektor bei einer Höllenfahrt durch einen eigentlich einsamen Alltag. Außerdem läuft am Donnerstag „Frau Ella“ an, ein Roadmovie nach Florian Beckerhoff mit Matthias Schweighöfer.  mehr...

Lektion für gefräßige Ziegen

McDonald’s baut die eigenen Aktivitäten auf dem Buchmarkt aus. In den USA startet im November eine neue „Happy Meal“-Aktion, bei der Kinderbücher verteilt werden sollen. Auch digitale Bücher stehen auf der Agenda der Fastfood-Kette. mehr...


Im Rampenlicht der Buchmesse

Die Frankfurter Buchmesse bereitet traditionellerweise zahlreichen Literaturpreisträgern eine große Bühne. buchreport.de stellt die wichtigsten Preise und ihre Gewinner im Überblick vor. mehr...


„Meisterin der zeitgenössischen Kurzgeschichte“

Der mit umgerechnet rund 1 Mio Euro dotierte Literatur-Nobelpreis wird in diesem Jahr an Alice Munro verliehen. In der Begründung der Jury heißt es, die Autorin sei eine „Meisterin der zeitgenössischen Kurzgeschichte“. Bei Munros deutschen Verlagen Fischer und Dörlemann herrscht große Begeisterung. mehr...

Tänzchen mit der Staatskanzlei

Eigentlich sollte sie schon in diesem Jahr nach einer „kreativen Pause“ wieder ihre Pirouetten drehen: Auf das Parkett gehoben wird die Corine wohl aber erst wieder 2014. „Der Buchpreis wird 2013 nicht vergeben“, bestätigte Klaus Beckschulte, Geschäftsführer des Landesverbandes Bayern des Börsenvereins, auf Anfrage von buchreport. mehr...

„Im Alleingang nicht zu schaffen“

Nele Neuhaus (Foto) hat ihre ersten Romane in Eigenregie veröffentlicht, bevor sie von Ullstein entdeckt wurde. Am Buchmesse-Freitag berichtet die Autorin von ihren Erfahrungen mit dem Selbstverlegen. Vorab beleuchtet sie bei buchreport.de Selfpublishing-Perspektiven und Chancen. mehr...

Hinter den Kulissen des Nobelpreises

buchreport.de hat die zentralen Zahlen und Fakten zur wichtigsten Autoren-Auszeichnung zusammengestellt.  mehr...

„Ein stilistisch virtuoser Nekrolog“

Terézia Mora wird für ihren Roman „Das Ungeheuer“ mit dem Deutschen Buchpreis 2013 ausgezeichnet. Ihr sei „ein stilistisch virtuoser, perspektivenreicher Nekrolog und eine lebendige Road-Novel aus dem heutigen Osteuropa“ gelungen, lobte die Jury. mehr...

Bücher-Bühne und Branchen-Labor

Die Buchmesse macht Frankfurt zum Brennpunkt der Branche. Die Leistungsschau spiegelt die Dynamik eines Wirtschaftszweigs im Aufbruch. Messedirektor Juergen Boos erklärt, warum das Spektakel unverzichtbar bleibt. mehr...

Wo bleibt das Aufregende, Herr Janetzki?

Es wird seine letzte Buchmesse als Leiter des Literarischen Colloquium Berlin sein, zum Jahresende verlässt Ulrich Janetzki das LCB. Im Interview beschreibt der Germanist, warum es in der deutschen Literatur inzwischen wenig Neues und kaum Experimente gibt. Und blickt voraus auf ein erstes Projekt nach dem LCB. mehr...

Abstimmung mit den Füßen

Deutsche Bibliothekare klagen zum Teil lautstark über die Rotstiftpolitik von Städten und Gemeinden und warnen vor deren Konsequenzen. Nicht zu Unrecht, denn was passiert, wenn Kommunen an den Etats ihrer öffent­lichen Büchereien herumschrauben, ist jetzt in Großbritannien zu besichtigen. mehr...

„Aufregende Literaturszene fehlt“

In dieser Woche soll sich die literarische Kultur Brasiliens in schillernden Farben präsentieren. Doch eine der größten Werbefiguren fehlt: Paulo Coelho bleibt Frankfurt fern und nennt politische Motive als Grund. mehr...

„Poetische Stille und gedanklicher Eigensinn“

Die Feuilletons hatte Eberhard Rathgeb mit seinem Roman schon überzeugt. Jetzt folgt die Anerkennung durch die Jury des Aspekte-Literaturpreises, die „Kein Paar wie wir“ auszeichnet. mehr...

Wenn aus Spiel Ernst wird

In Juli Zehs „Spieltrieb“ verliert sich eine Schülerin in einer gefährlichen Dreiecksgeschichte. Ab Donnerstag kommt die filmische Umsetzung des pragmatisch-nihilistischen „Spieltriebs“ in die Kinos. Außerdem läuft mit Atiq Rahimis Verfilmung von „Stein der Geduld“ ein ergreifendes Drama über die Selbstbefreiung einer afghanischen Frau an. mehr...

Auf der Suche nach Heimat

Dass die Frage „Was ist Heimat?“ nicht ganz einfach zu beantworten ist, darauf lässt der „Heimat“-Zyklus von Regisseur Edgar Reitz schließen. Am Donnerstag schließt sich dem mittlerweile mehr als 52 Stunden umfassenden Filmprojekt der viel gelobte vierte Teil „Die andere Heimat “ an. Außerdem kommt ein Portrait des brasilianischen Künstlers Hélio Oiticica und ein kinderfreundlicher Animationsfilm in die Kinos. mehr...



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