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Ralf König zieht in die „Hall of Fame“

Der Comic-Salon Erlangen lobt die Max-und-Moritz-Preise aus. Das Festival ist eine Leistungsschau mit internationaler Ausstrahlung. Mit Ralf König wird erstmals ein deutscher Künstler auf dem Comic-Salon für sein Lebenswerk geehrt. mehr...

Ein Abgrund am Hang

Wer nur wegen brandneuer Literaturverfilmungen ins Kino geht, wird an diesem Donnerstag enttäuscht. Dafür zeigt das Fernsehen gleich drei Erstausstrahlungen die auf literarischen Vorbildern basieren: Markus Werners „Am Hang“, ein französischer Klassiker und eine Michael-Kohlhaas-Variante, die auf den ersten Blick mit Kleist eigentlich wenig zu tun hat. mehr...

Brasilien im Fokus

?Mit 25.000 Euro gehört der Straelener Übersetzerpreis zu den höchstdotierten Auszeichnungen für Übersetzer. In diesem Jahr teilen sich Marianne Gareis und Michael Kegler, beide Übersetzer aus dem brasilianischen Portugiesisch, die Summe. mehr...

Auferstehung einer Schmonzette

In 13 Bänden hat die Autorin Anne Golon ihre Leserschaft am Schicksal von „Angélique“ teilhaben lassen. Ab Donnerstag können sich auch Filmfans in Welt der Intrigen am Hofe Ludwig XIV. hineinversetzen lassen. Außerdem laufen die Romanverfilmungen „Das Schicksal ist ein mieser Verräter“ und „Einmal Hans mit Soße“ sowie der Kinder-Animationsspaß „Tinkerbell und die Piratenfee“ an. mehr...

Ein Preis mit Signalwirkung

Die Pressewelt ist begeistert. Die Auszeichnung Jaron Laniers mit dem Friedenspreis des Deutschen Buchhandels wird in den Feuilletons angescihts des digitalen Wandels als ebenso politisches wie wichtiges Signal gefeiert. Doch nicht alle wollen auf der Euphoriewelle mitschwimmen. mehr...

Umstritten erfolgreich

Donna Leon zählt zu den international erfolgreichsten Autoren im Krimi-Genre, dennoch hat das Feuilleton bisher ihre Bücher mit einem Naserümpfen begutachtet. Die deutsche Fangemeinde hält der in Venedig lebenden US-Amerikanerin seit über 20 Jahren die Treue. Was sich aktuell wieder auf der Bestsellerliste abzeichnet. mehr...


Ausgezeichneter Facebook-Kritiker

Es ist das erste Mal, dass ein Informatiker und Digital-Pionier den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels erhält: Die Jury lobt Jaron Lanier dafür, dass er sich für das Bewahren der humanen Werte in der digitalen Welt einsetze. mehr...

Das etwas andere Coming Out

In Frankreich ist Guillaume Galliene als Komiker ein Star. Hierzulande soll ihm die Verfilmung seines eigenen Bühnenstücks zum Durchbruch verhelfen. Ab Donnerstag (5.6.) ist in „Maman und ich“ das Erwachsenwerden eines jungen Mannes zu sehen, der von allen für homosexuell gehalten wird (Szenenfoto: Gaumont Distribution). Es gibt ein Buch zum Film. mehr...

Ein Mord, zwei Gesichter, drei Flüchtige

Mit ihrer Romanfigur Tom Ripley schuf Patricia Highsmith einen ikonischen amoralischen Kriminellen. Dass sie nicht nur „Ripley“ konnte, zeigt unter anderem „Die zwei Gesichter des Januars“, dessen Verfilmung ab Donnerstag in den Kinos zu sehen ist.  mehr...

Ein modernes Märchen

Nicht nur ihr Werk selbst, auch ihre Erfolgsgeschichte liest sich wie ein modernes Märchen: Nach den Bestsellererfolgen zu „Ein ganzes halbes Jahr“ und „Eine Handvoll Worte“ landet Jojo Moyes' neuer Roman „Weit weg und ganz nah“ auf Anhieb auf Platz 1 der Paperback-Bestsellerliste des KulturSPIEGEL. mehr...

Auf der Suche nach „Germany's Next Top Novel“

Der Literaturkritiker Denis Scheck (Foto) moderiert ab September auch das SWR-Literaturmagazin „Lesenswert“. Er soll die Nachfolge von Thea Dorn antreten, die mit der Entwicklung des Literaturformats zuletzt nicht zufrieden war. mehr...

Auf den Spuren des Seniors

„Normalerweise ist das zweite Buch nach einem Bestseller sehr viel schwächer als das erste“, erklärte Markus Dohle im Gespräch mit buchreport. Aber: Ausnahmen bestätigen die Regel und der Penguin Random House-Chef hat eine solche an der Hand. mehr...

Eine Frage der Identität

In dieser Woche kommen gleich vier Literaturverfilmungen auf die Kino-Leinwände: Während sich Jake Gyllenhaal auf die Suche nach seiner Identität in seelische Abgründe begibt, müssen sich die X-Men Killer-Robotern stellen. Auch der Aufstieg des Handyverkäufer Paul Potts und das Dilemma der „Fräulein Else“ basieren auf Buchvorlagen.  mehr...

Die deutsche Antwort auf Goodreads?

Das Netz bietet zwar eine Fülle am Informationen – doch das Stöbern nach neuen Büchern ist in der Regel nicht so komfortabel wie im stationären Geschäft. Ein Problem, mit dem sich nicht nur Buchverlage beschäftigen: Der Autor und Software-Entwickler Helmut Pöll hat jetzt eine eigene Lösung entwickelt. mehr...

„Bestandteil der demokratischen Zivilgesellschaft“

Das deutsche PEN-Zentrum sorgt sich um das Urheberrecht. Der Schriftsteller-Verband spricht sich in einem „Manifest“ für die Wahrung der Schutzfristen und gegen allzu freie Remixes oder Mash-ups von Texten aus. mehr...


Atmende Bücher

Viele Publikumsverlage haben in den vergangenen Jahren ihre Experimente mit Apps stark zurückgefahren – zu teuer in der Entwicklung, zu groß die Konkurrenz durch niedrigpreisige Apps in den Stores. Zu den Fans von Apps mit Bücherinhalten gehört Cornelia Funke, die mit Begeisterung an digitalen Formaten arbeitet. mehr...

Futter für Frankophile

Jean-Luc Bannalec entwickelt sich für Kiepenheuer & Witsch zum echten Bestsellergaranten. Sein dritter Bretagne-Krimi „Bretonisches Gold“ steigt in dieser Woche auf Rang 6 ein. Hinter dem Pseudonym soll sich ein bekannter Verleger verbergen. mehr...

Volle Zerstörung voraus

Das inzwischen seit 60 Jahren im Kino aktive Monster Godzilla muss mal wieder gegen andere Kreaturen kämpfen und dürfte dabei wieder reichlich Zivilisation in Schutt und Asche legen. Der Verlag Cross Cult erzählt in einem Comicprequel die Geschichte vor dem Film, der ab Donnerstag in den Kinos läuft. Außerdem startet ein Biopic über die ehemalige First Lady Monacos: Grace Kelly. mehr...

Mit Wagniskapital zur Romanserie

Als unbekannter Autor auf dem Buchmarkt Fuß zu fassen, ist weiterhin schwierig. Die ehemalige Bankerin Michelle Miller will eine neue Form der Finanzierung für Buchprojekte gefunden haben. mehr...

Vom Spuren verwischen, suchen und finden

Kate Winslet und Josh Brolin finden in „Labor Day“ die Liebe, doch ihm ist die Polizei auf der Spur. Mario Adorf sucht als „letzter Mentsch“ nach Spuren seiner jüdischen Vergangenheit und die Doku „Ai Weiwei – The Fake Case“ hinterfragt das Menschsein allgemein. Alle drei Spurensuchen laufen ab Donnerstag im Kino. mehr...



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