(Anzeige)

(Anzeige)

Detektive und Dinos

Im zweiten Leinwandabenteuer nach Andreas Steinhöfel müssen sich Rico und Oskar nicht nur mit einem Kriminalfall, sondern auch mit Liebeskummer herumschlagen: „Rico, Oskar und das Herzgebreche“ läuft ab Donnerstag. Außerdem erfährt mit „Jurassic World“ ein moderner Klassiker sein Reboot. mehr...


Literatur im Reich der Likes

Wie bestellen Dichter und Verlage das Feld der sozialen Medien? Für die „NZZ“ wirft Roman Bucheli einen ausführlichen und differenzierten Blick u.a. auf die Facebook-Präsenz von Clemens Setz, Sabine Dörlemann und Suhrkamp. Für die Verlage etwa würden die Sites zunehmend „Dienstleistungsplattform für professionelle Besucher“. mehr...

„Das ist ja auch ein Erlebnis“

Liebeserklärung über den Bildschirm: In der ARD-Satiresendung „Nuhr im Ersten“ gestand der Kabarettist Torsten Sträter seine Liebe zu gedruckten Büchern und zum Buchhandel. „Bücher kauft man nicht im Internet! Gehen Sie bitte, wenn Sie können, in Buchhandlungen“, appellierte er an das Publikum im Saal und an den Bildschirmen. mehr...

Zufriedene Philosophen

Nach der dritten Ausgabe der philCologne zeigen sich die Veranstalter „sehr zufrieden“: Der philosophische Ableger des Literaturfestivals litCologne habe sich mittlerweile etabliert, heißt es in der Bilanz der Organisatoren. mehr...

Eine Frage des Blutes

Dystopien haben mittlerweile ihren festen Platz in der All-Age-Literatur: Serien wie „Die Tribute von Panem“ von Suzanne Collins (Oetinger) und „Die Bestimmung“ von Veronica Roth (cbj) haben zahlreiche Leser aller Altersklassen gefunden. Für Nachschub sorgt nun der Carlsen Verlag, der die Reihe „Die Farben des Blutes“ der US-Amerikanerin Victoria Aveyard ins Rennen schickt.  mehr...


Besser als Bier schmeckt nur die Liebe

Haruki Murakamis Debüts erscheinen endlich auf deutsch. In der SPIEGEL-Bestsellerliste steht „Wenn der Wind singt/Pinball 1973“ auf Platz neun. Wir beantworten die entscheidende Frage: Und das soll ich lesen?  mehr...

Jetzt tanzen alle Bücher …

Was bringt das neue „Literarische Quartett“? Auf „Zeit Online“ gibt der Literaturkritiker Helmut Böttiger eine pessimistische Prognose ab. Seine Kritik: Schon das Personal für die Neuauflage zeige, dass Literatur darin allenfalls eine Nebenrolle spielen werde: Im neuen „Quartett“ seien die Rollen verteilt „wie in der Muppet Show“. mehr...


Mord und Raubkunst

In „Kind 44“, der Verfilmung des ersten Teils von Tom Rob Smiths Bestseller-Trilogie, ermittelt ein Agent in der Sowjetunion der 50er in einer Mordserie an Kindern. Außerdem wird ab Donnerstag ein Raubkunstfall auf der Leinwand aufgearbeitet. mehr...

Prekäre Lage bedauert

Die Gemütslage der deutschen Literaturübersetzer sei ambivalent, analysiert die „taz“, sie schwanke zwischen „Melancholie und einem Selbstbewusstsein, das tatsächlich angebracht ist“. Bei einem Empfang von Bundespräsident Joachim Gauck für Literaturübersetzer seien beide Gemütszustände sichtbar geworden, berichtet die Zeitung. mehr...

Sympathischer Silberrücken

Große Aufmerksamkeit für die Neuauflage des „Literarischen Quartetts“: Die „Zeit“ interviewt auf einer ganzen Seite den neuen Gastgeber Volker Weidermann, die „Frankfurter Rundschau“ widmet ihm ein Porträt, in der „Welt“ erinnert sich „Quartett“-Veteran Hellmuth Karasek an legendäre Sendungen mit Marcel Reich-Ranicki. mehr...

„Nicht die Randständigkeit propagieren“

„Lyrik ist klein, drollig, zu vernachlässigen“, fasst Nora Bossong, selbst mehrfach preisgekrönte Dichterin, in der aktuellen Ausgabe der „Zeit“ die Rolle der Poesie für den Buchmarkt zusammen. Gelinge einem Lyriker dann einmal ein Bestseller, falle er aus der etablierten Rolle des Außenseiters heraus, zeigt sie am Beispiel Jan Wagners auf.

mehr...

In den Fußstapfen von Reich-Ranicki

Das Rätselraten um die nächste ZDF-Literatursendung hat ein Ende: Das neue Format ist das alte Format. Ab Oktober löst „Das Literarische Quartett“ die Sendung „Das blaue Sofa“ ab. Geplant sind sechs Sendungen jährlich, die freitags um 23 Uhr ausgestrahlt werden. Die Nachfolge von Marcel Reich-Ranicki tritt der Literaturkritiker Volker Weidermann (Foto) an. mehr...

Unter fremden Betten

In der kammerspielartigen Verfilmung von Markus Orths Roman bricht „Das Zimmermädchen Lynn“ auf der Suche nach sich selbst aus ihrem pedantischen Alltag aus. Außerdem begibt sich ab Donnerstag ein Filmkritiker im Kino auf die Spuren Siegfried Kracauers. mehr...

Wein, Weib und antisemitische Klischees

Reiche Juden, gefährliche Muslime - und lebenslustige Franzosen: „Provokateure“ von Martin Walker steckt voller Stereotypen. In der SPIEGEL-Bestsellerliste steht der Roman auf Platz drei. Wir beantworten die entscheidende Frage: Und das soll ich lesen? Von Maren Keller und Sebastian Hammelehle. mehr...

Zwischen zwei Welten

In der Adaption von Sayed Kashuas Debütroman „Tanzender Araber“ steht der junge Palästinenser Eyad (l., Foto: Pyramide Distribution) zwischen dem Leben im modernen Israel und dem seiner traditionell ausgerichteten arabischen Familie. Der Film „Mein Herz tanzt“ läuft ab Donnerstag in den Kinos. mehr...

„Mehr als bloß ein gemütlicher Plausch“

„Der Lesekreis, so altbacken der Begriff in Zeiten sozialer Netzwerke auch klingen mag, erlebt eine unerwartete Renaissance“, urteilt Feuilletonistin Sandra Kegel in der „FAZ“: „Mag sich die Welt um uns herum noch so sehr verändern, mag die digitale Revolution unser Leseverhalten auf den Kopf stellen – die Leselust in Gesellschaft findet großen Zuspruch.“

mehr...

Scheinsieger in der Preisklemme

Die Einigung von Großverlagen wie Hachette mit Amazon wurde 2014 von vielen als Sieg der Verlage gewertet. Doch die Rückkehr zur preislichen Selbstkontrolle per Agency-Vertrag hatte rückblickend „desaströse Folgen“ für die Verlage, zumindest in den Augen des Autors und Marktforschers Hugh Howey. Der Hybrid-Autor hat sich in seinem neuen „Author Earnings Report“ mit der Preisentwicklung und den Konsequenzen beschäftigt. mehr...

Der neue Stieg Larsson?

Samuel Bjørk ist hierzulande noch recht unbekannt. Dennoch schlug der Autor, Dramatiker und Singer-Songwriter mit seinem ersten Thriller „Engelskalt“ gleich auf der SPIEGEL Paperback-Bestsellerliste auf Platz 14 ein. Diese Woche erklimmt er die Poleposition. mehr...


Wie Selfpublishing die Verlage verändert

In der Fantastik sind Selfpublishing-Angebot und Nachfrage groß. Für Verlage sind eigenverlegerisch aktive Autoren Gefahr und Chance zugleich. Sie reagieren mit eigenen Plattformen, digitalen Imprints und Communitys. mehr...

„Nur den Kanal wechseln“

Wer an Literaturkritik denkt, hat nach wie vor meist das klassische Feuilleton im Sinn. Längst hat sich allerdings online eine ganze Szene Lesebegeisterter gebildet, die ihre eigenen Buchbesprechungen miteinander teilen – ohne literarische Berührungsängste. Roman Bucheli („NZZ“) sieht hier einen Mehrwert der offenen Internet-Literaturkritik gegenüber den Zeitungsrezensionen. mehr...



ImpressumIndie Publishingpubiz.deBuch AktuelledelweissSitemapAGB © 2014

CMS, Programmierung Design und Hosting: www.wecotec.de