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Bücher & Autoren
Donnerstag, 25. Oktober 2012 (10:41 Uhr)


Serie zu Startups der Buchbranche: wesText

„Fehlerfrei in jeder Form“

Der digital gesteuerte Selbstverlag beschäftigt hierzulande wie international die Buchbranchen. Das Portal wesText.de, ein Verbund von verlagserfahrenen Freiberuflern, bietet den Autoren entsprechende Dienstleistungen an. Betreiber Dirk Paulsen stellt sein Konzept im Rahmen der Startup-Serie von buchreport.de vor.

Ihr Konzept in drei Sätzen:
Als Betreiber des Webportals www.westext.de setze ich mich mit der Grundsatzfrage auseinander, wie man den unüberschaubaren Markt deutschsprachiger Texte transparenter machen, ihn verbessern könnte. Abgesehen von gutem Marketing hilft hier nur Qualität, vielleicht in Verbindung mit einem für den Kunden nachvollziehbaren Qualitätssiegel. wesText versucht, engagierte Textprofis zu versammeln, die neben den klassischen Verlagsdienstleistungen auch den Selbstverleger unterstützen und versucht so, durchaus veröffentlichungswürdige Texte auf ein marktfähiges Qualitätsniveau zu bringen.

Ihr Einstieg in die Branche:
Als computer- und internetaffiner Autor treibt mich das Ziel eines möglichst fehlerfreien Textes in jeder verfügbaren Form. Das gilt für meine eigenen und nun auch für die Texte anderer Autoren.

Ihre erste morgendliche Tat im Büro:
Die Post erledigen. Und die ist in der Regel rein elektronisch.

Ihr letztes Telefonat:
Mit einem Lektor, durch den ich meine Arbeit kontrollieren lasse, weil jeder der Betriebsblindheit erliegt.

Ihr Geheimtipp für Existenzgründer:
Genau prüfen und sehr kritisch einzuschätzen versuchen, wie kompetent man selbst ist. Sich nie blauäugig über die Klippe stürzen nach dem Motto: "Wird schon schief gehen!". Denn genau das tut es viel zu oft.

Ihre größten Stolpersteine:
Das Bestreben, eine Situation oder Sachlage zur Gänze und ohne Zweifel beurteilen zu können. Und das kann einen bei der Entscheidungsfindung ganz schön verzögern. Und trotz aller Mühe hierbei - die Realität ist anschließend doch immer ein bisschen anders.  

Ihr peinlichster Tweet oder Facebook-Post:
Beim besten Willen wüsste ich keinen zu benennen. Bis jetzt!

Was Google von Ihnen besser nicht wüsste:
Da ich meine Privatsphäre soweit als möglich schütze, wünschte ich mir, dass die "Datenkraken" nicht wüssten, dass und wo ich gestern im Web nach einem Kopfschmerzmittel gesucht habe. 

Ihr Unternehmen in fünf Jahren:

Vielleicht ein kleiner Verlag, der für Qualität steht, egal bei welcher Form der Publikation. 

Im buchreport Startup-Check bislang erschienen:



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