Grellheit einer Jahrmarktattraktion
Die „Zeit“ jauchzt über das „fulminante Debüt“ von Steven Uhly. Die
„Bild“-Zeitung hat schon mal in die Memoiren von Tony Blair gespinzelt.
Die „Frankfurter Rundschau“ verreißt den neuen Roman von Tomás Eloy
Martínez.
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Meisterhafte Bildungsreise durch New York
Die „SZ“ begibt sich mit Stephan Wackwitz’ „Fifth Avenue“ auf eine Bildungsreise durch New York. Weitere Bücher heute in den Medien: Die „taz“ liest zähe Plauderei bei Grass, die „FAZ“ trauert mit Leki, die „NZZ“ erinnert an Walsh, die „Welt“ leidet mit Ferris.
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Furchterregend schöne Albträume
Die „NZZ“ sieht in Bolaños „Lumpenroman“ die Bestätigung, dass dessen Werke eine Schwelle zur Literatur des 21. Jahrhunderts darstellen. Weitere Bücher heute in den Medien: Die „SZ“ freut sich über den Erfolg von Poschenrieder und preist die originelle Humanität von Bodrozic, die „FAZ“ liest die intime Selbstsuche von Muñoz Molina.
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Grisham wühlt in alten Fällen
Die „SZ“ begleitet John Grisham in „Das Gesetz“ in die Rechtssprechung der amerikanischen Provinz. Weitere Bücher heute in den Medien: Der zurzeit nicht überlesbar Thilo Sarrazin bei „SZ“ und und „FTD“, Geschichtsstunde mit Isabel Allende und ein neuer Blick aufs Universum in der „FAZ“.
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Unterhaltung mit Aktien
Das „Handelsblatt“ freut sich über den Börsenratgeber von Susan
Levermann. Die „Welt“ zerpflückt Thilo Sarrazins Provokationen. Die
„Frankfurter Rundschau“ liest einen französischen Familienroman mit
feiner ironischer Note von Tanguy Viel.
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„Antimuslimisches Dossier auf genetischer Grundlage“
Die „FAZ“ zerpflückt die Thesen von Thilo Sarrazin. Auch die „Neue
Zürcher Zeitung“ hat jetzt „Tiere essen“ von Jonathan Safran Foer
gelesen. Im Kino startet die Verfilmung von René Goscinnys Klassiker
„Der kleine Nick“.
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Dem nochmaligen Lektorat empfohlen
Die „Welt“ lanweilt sich mit Martin Mosebachs Roman „Was davor geschah“. Weitere Bücher heute in den Medien: Die „FAZ“ studiert mit Grass „Grimms Wörter“, der „Focus“ lobt die Spannung von Ledesmas Krimis, die „NZZ“ fragt am Beispiel von Andreas Maier, wieso aus Kolumnen immer öfter Bücher gestrickt werden.
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Vermächtnis einer gekränkten Leberwurst
Die „FR“ sieht in Günter Grass’ „Grimms Wörter“ vor allem einen Versuch des Autos, selbst gut dazustehen. Weitere Bücher heute in den Medien: Die „FAZ“ verfolgt bei Douglas Coupland den Niedergang der Menschheit, die „NZZ“ die uneingeschränkte Freundschaft zwischen Camus und Char.
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Deutschland vor der Übernahme
„Bild“ und SPIEGEL drucken Auszüge aus Thilo Sarrazins „Deutschland
schafft sich ab“, das für Debatten sorgen könnte. Weitere Bücher heute
in den Medien: Die „SZ“ freut sich über die deutsche Fassung von Hilary
Mantels „Wölfe“, die „FAZ“ widmet sich Tolkiens „Legende von Sigurd und
Gudrún“, und der RBB sendet Paul Austers „Unsichtbar“.
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(1 Kommentar)
Der Zauber des schönen Möglichen
Die „FAZ“ sieht den Autor und Verleger Hans-Joachim Gelberg als Modernisierer des deutschen Kinderbuchs und ehrt ihn zum 80. Geburtstag. Debatte um Montadori Verlag, Hörspiel-Kult um „Die drei ???“, ein Versuch, den Zauber und Erfolg von Harrods zu erklären.
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Spenglers belesener Urenkel
Die „Süddeutsche“ ist recht gut amüsiert von Thor Kunkels neuem
Pulp-Fiction-Wurf. Die „Welt“ nimmt sich noch einmal ordentlich das neue
Buch von Günter Grass vor. Der „Tagesspiegel“ schaut in Jonathan Safran Foers Plädoyer gegen die Massentierhaltung.
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Einblick in elterliche Gefühlsschichtungen
Die „taz“ liest wie mehrere andere Medien Thomas Hetches „Die Liebe der Väter“ und erklärt das Buch für nicht obsolet. Weitere Bücher heute in den Medien: der SPIEGEL sieht Stuss in Justin Cronins „Der Übergang“, die „Welt“ mäkelt an Nick McDonell, der „Focus“ geht mit Leonie Swann auf die Weide.
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Ganz tief im Herzen von Amerika
Die „SZ“ erklärt den Hype um Jonathan Franzens neuen Roman „Freiheit“. Weitere Bücher in den Medien: Die „SZ“ liest Roberto Bolano, die „NZZ“ macht eine Endzeitreise mit Rolf Lappert und besucht mit Natalja Kljutscharjowa das Tollhaus Russland, die „FR“ lässt sich von James Hamilton-Patersons Meeresbuch verzaubern.
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Jugendkultautor zur Reife gebracht
Die „SZ“ freut sich, dass sich Nick McDonell nach seinem umjubelten Erstling „Zwölf“ nicht leergeschrieben habe. Weitere Bücher heute in den Medien: Der SPIEGEL liest Günter Grass, die „Welt“ ist enttäuscht von Nobert Gstrein, „Bild“ folgt Jack Whites Abrechnung mit den Schlagerstars.
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Zu wenig Zauber
Die „FAZ“ findet wenig Geschmack an Franka Potentes japanischen Stories.
Die „Frankfurter Rundschau“ entdeckt den argentinischen Schriftsteller
Roberto Arlt. Auch die „Süddeutsche“ hat endlich das neue Buch von
Ferdinand von Schirach gelesen.
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Große Geschichte mit kleinen F-Wörtern
Die „NZZ“ lobt den Roman „Man Down“ von André Pilz. Die „Welt“ liest Sigmund Freuds Briefe an seine Kinder. Die Liebesgeschichte „Mademoiselle Chambon“ von Eric Holder kommt ins Kino.
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Wie Fundamentalismus entsteht
Die „Welt“ lobt Janne Teller für ihren Skandalroman „Nichts“ und die darin enthaltene Erklärung für Fundamentalismus. Weitere Bücher heute in den Medien: Die „FAZ“ liest Claudia Piñeiro, die „SZ“ blickt auf Richard Powers’ Genomsequenz, der SPIEGEL mit Jonathan Safran Foer auf Argumente fürs vegetarische Dasein.
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Wenn Könner auf Wirkung setzen
Die „Welt“ freut sich am Beispiel von Justin Cronins „Der Übergang“, welch guten Thriller entstehen können, wenn sich Literaten an derartigen Sujets versuchen. Weitere Bücher heute in den Medien: Die „NZZ“ liest Patrick Modano, der „Tagesspiegel“ lobt Kirsten Heisigs kluge Gedanken.
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Neuentdeckung aus Tschechien
Die „FAZ“ bejubelt den neuen Roman „Aarons Sprung“ der Tschechin Magdaléna Platzová. Weitere Bücher heute in den Medien: Der SPIEGEL hinterfragt Norbert Gstreins „ganze Wahrheit“, die „SZ“ folgt Franka Potente nach Japan, und das ZDF heizt dem Zuschauer im kühl gewordenen Sommer mit Lady Chatterley ein.
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„Neigung zur Positivität“
Die „FAZ“ lobt Daniel
Kehlmanns „Lob. Über Literatur“, fragt sich aber auch, ob Bücher wie
dieses tatsächlich notwendig sind. Die „Süddeutsche Zeitung“ liest Wiglaf Droste und die „NZZ“ widmet sich zwei Hörbüchern.
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