Drama unter der Kuppel
Die „Süddeutsche Zeitung“ bespricht Stephen Kings neuen Roman „Die Arena“, in dem sich eine amerikanische Kleinstadt plötzlich unter einer unsichtbaren Kuppel befindet. Das Motiv sei eine gute Gelegenheit, die großen Themen unserer Zeit aufzugreifen. „Die Zeit“ rezensiert „Bilal: Als Illegaler auf dem Weg nach Europa“.
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Eine aufregend andere Scholl-Biografie
Nach Meinung der „Welt“ hat Barbara Beuys den Weg Sophie Scholls von der überzeugten Nazi-Anhängerin zur Widerstandskämpferin „aufregend und neu“ nachgezeichnet. Die „NZZ“ widmet sich Paolo Giordano, „Spiegel Online“ und „FAZ“ haben das Buch von Miriam Meckel gelesen.
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Unterhaltungsroman im besten Sinne
Die „FAZ“ lobt „Die Zeit wird es zeigen“ von Mira Magén. Weitere Bücher heute in den Medien: Die „FR“ liest einen Krimi aus Südafrika von Deon Meyer, der „Tagesspiegel“ untersucht das Verhältnis der Deutschen und Tschechen – und widmet sich Disneys 400. Lustigem Taschenbuch.
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Abgang in den Selbstmord
Die „SZ“ lobt die erbarmungslose erzählerische Konsequenz von Philip Roth in dessen Roman „Die Demütigung“. Weitere Bücher heute in den Medien: Der „Spiegel“ liest Javier Marias, die „FAZ“ widmet sich der Wallraff aus Frankreich, Florence Aubenas, und die „SZ“ hat das moderne Bücherfernsehen entdeckt.
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Lesenswertes zur Wirtschaftskrise
Die „Frankfurter Rundschau“ ist beglückt über „Keynes für das 21.
Jahrhundert“. Auch „Handelsblatt“ und „FAZ“ lesen Bücher zur
Wirtschaftskrise. Die „Süddeutsche“ liest die Texte von Sting.
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„Burleske letzte Reise“
Die „NZZ“ vergnügt sich bedächtig mit „Vierzehn Knoten bis Greenwich“
von Olli Jalonen. „Bild“ lässt von Gräfe und Unzer „300 Fragen zum Baby“ beantworten. Literaturverfilmungen kommen in
die Kinos.
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Der Herr über die Zeit
Die „FR“ bejubelt den neuen Roman von Javier Marías. Weitere Bücher heute in den Medien: Die „Welt“ erinnert an Hard Days und Long Nights der Beatles, die „FAZ“ bespricht eine TV-Verfilmung von Zeruya Shalev, und mehrere Blätter haben sich Tim Burtons „Alice im Wunderland“ angeschaut.
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Unscharfe Lebensbeschreibung
Die „NZZ“ schwärmt vom neuen Buch des südafrikanischen Literaturnobelpreisträgers J. M. Coetzee. Weitere Bücher heute in den Medien: Der „Tagesspiegel“ liest die Hegemann-Vorlage, die „SZ“ fragt, was Hans Zippert so macht, die „FR“ reist mit Erik Orsenna um die Welt, und der RBB sendet eine Tolstoi-Lesung.
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Gegen die staatliche Internetüberwachung
Die „FAZ“ widmet sich einem Jugendthriller von Cory Doctorow, der der Thriller zur Stunde sei. Weitere Bücher heute in den Medien: „SZ“ und „Tagesspiegel“ lesen Don DeLillo, der SR sendet Sigrid Damm, und der MDR bringt einen „tollen Invaliden“.
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Väterliches von Mittermeier
Die „Welt“ lobt das Vater-Buch von Comedian Michael Mittermeier. Die
„FAZ“ schaut auf die „Landesbühne“ von Siegfried Lenz. Im SWR-Nachtcafé
ist der Autor Michael Schmidt-Salomon zu Gast.
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„Es riecht nach Torf“
Thomas E.Schmidt bezeichnet in der „Zeit“ den neuen Roman von Moritz Rinke als „Non-Berlin-Roman“. Die „NZZ“ widmet sich „13 Katastophen“ und Richard Wilkinson und Kate Pickett kämpfen für gerechte Gesellschaften.
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Liebe im Hartz-IV-Deutschland
Die „Welt“ besucht den Hamburger Erzähler Frank Schulz, der sich nach fünf Jahren mit dem Buch „Mehr Liebe“ zurückmeldet. Weitere Bücher heute in den Medien: Die „FR“ liest Essays von Hans-Ulrich Wehler, und die „FAZ“ lässt sich per Hörbuch ins Werk von Gerard Manley Hopkins einführen.
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Begeisterung für das Beherrschen der Sprache
Die „Welt“ lobt ihren Autor Benjamin von Stuckrad-Barre in den literarischen Himmel. Weitere Bücher heute in den Medien: Die „SZ“ liest Michael Köhlmeier, die „FAZ“ rezensiert Moritz Rinke, „FR“ und „Tagesspiegel“ widmen sich der Eva-Braun-Bio, und die „NZZ“ unternimmt einen Ausflug in die Nanotechnologie.
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Zwei verschlungene Lebensläufe
Die „SZ“ lobt das Janusköpfige in Benjamin Steins Roman „Die Leinwand“. Weitere Bücher heute in den MEdien: Der „Tagesspiegel“ liest Nicholson Baker, die „taz“ schwärmt von Benjamin von Stuckrad-Barre, Arte zeigt eine Austen-Verfilmung, der SR trägt Manns Krull-Bekenntnisse vor.
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Geschichte des Plagiats
Die „Welt“ schaut anlässlich des Hegemann-Hypes in eine „unoriginelle
Literaturgeschichte“. Die „FR“ liest das Romandebüt der Lyrikerin und
Essayistin Olga Martynova, die „FAZ“ Paolo Giordanos „Einsamkeit der
Primzahlen“.
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Elegante Liebesluftnummer
Die „Zeit“ lobt den neuen Roman von Anne Weber und die
Lebensbeschreibung von Verlegerlegende Samuel Fischer. Die
„Süddeutsche“ entdeckt in der Verfilmung von „An Education“ die
Handschrift von Nick Hornby.
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Irre – wir lesen den Falschen
Die „SZ“ widmet sich dem „irren Onkel aus Ost-West-Falen“ Manfred Lütz, der sich und die Leser mit seinem Buch „Irre“ quäle. Weitere Bücher heute in der Bücherschau: Die „Welt“ liest Arno Geiger, die „SZ“ bespricht eine Biografie von Heinrich Böll, und die „FAZ“ räumt mit Mythen zur Intelligenz auf.
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Viel Luft um Liebe
Die „FR“ sieht Licht und Schatten bei Anne Webers „Luft und Liebe“. Weitere Bücher heute in den Medien: Die „SZ“ liest Robert Harris, der „Tagesspiegel“ bespricht Günter Wallraffs Reportagen,. die „FAZ“ zieht mit Christine Westermann zum Karneval, und 3sat zeigt heute eine Böll-Verfilmung.
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Sterben mit Hitler
Die „SZ“ kritisiert eine Biografie von Eva Braun, die auf dünnen Fakten basiere. Weitere Bücher heute in den Medien: Der „Spiegel“ liest Catherine Millet, die „FAZ“ untersucht die Ausplünderung der Mittelschicht, die „Welt“ bespricht eine Heinrich-Mann-Verfilmung, und der MDR sendet von Hoffmansthal.
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Entführung in der Finanzkrisenzeit
Die „Frankfurter Rundschau“ empfiehlt den neuen Roman von Lucas
Hammerstein. Die „FAZ“ liest den Finanzratgeber von Rowohlts ehemaligem
Kassenwart Helmut Dähne.
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