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Buchmesse
Freitag, 17. Februar 2012 (09:45 Uhr)


Frankfurter Buchmesse will Konferenzen internationaler ausrichten

„Die Grenzen zweifach sprengen“

Nach der positiven Bilanz zum Debüt der „Frankfurt Academy“ 2011 will die Frankfurter Buchmesse das Konferenzen-Portfolio in diesem Jahr ausweiten. Geplant ist eine „Storydrive“-Konferenz in China, ein lateinamerikanischer Ableger der „Tools of Change“ und eine internationale Kinderbuchkonferenz in Frankfurt. Von der Internationalisierung verspricht sich der verantwortliche Messe-Manager Holger Volland (Foto) auch Impulse für den deutschen Markt. 

Update vom 12.3.: Hier die offizielle Pressemitteilung der Frankfurter Buchmesse mit weiteren Informationen und Details.

„Storydrive“ kommt nach China

Am 28. und 29. Mai 2012 soll ein chinesischer Ableger der „Storydrive“-Konferenz in Peking stattfinden. Das Konzept: 

  • Programm: Die Konferenz soll – analog zu ihrem Frankfurter Vorbild – eine Plattform für Storytelling und Storyselling bieten und die Geschichte und ihre mediale Vermarktung in den Mittelpunkt stellen. Die in Frankfurt besprochenen Themen (Zahlungsmodelle, Crossing the Border, Book meets Film meets Games) sollen fortgeführt und weiterentwickelt werden – unter Berücksichtigung der internationalen Besonderheiten. Die Konferenz soll in englischer Sprache abgehalten und zusätzlich simultan übersetzt werden. Die Sprecher kommen aus den USA, aus Europa, Deutschland und China. Angeboten werden außerdem vier Worksshops. 
  • Präsentationsfläche: Die Konferenz wird begleitet von einer Ausstellungsfläche, auf der die beteiligten Dienstleister, Verleger und Produzenten ihre Angebote (voraussichtlich zum Selbstkostenpreis) präsentieren können.
  • Vernetzung: Auf moderierten Businessmeetings können sich die Teilnehmer untereinander vernetzen. 
  • Verleger-Reise: Begleitend organisiert die Frankfurter Buchmesse Verlegerreisen nach China. Die internationalen Teilnehmer können die Konferenz besuchen, außerdem sind Termine mit Verlagen und Medienunternehmen vor Ort sind geplant.  

„Storydrive ist ein Format, das zweifach die Grenzen sprengt“, erläutert der verantwortliche Messe-Manager Holger Volland im Gespräch mit buchreport.de: „Einerseits gehen wir über die Mediengrenzen hinaus, indem wir die Publishing-Industrie mit den anderen Branchen zusammenbringen, aber wir überschreiten auch die nationalen Grenzen.“

Die Internationalisierung sei deshalb gewinnbringend, weil es in den unterschiedlichen Ländern bezüglich der Ausprägung der einzelnen Medien unterschiedliche Schwerpunkte gebe: Während beispielsweise in den USA das Filmgeschäft – und analog die trans- und crossmediale Vernetzung – sehr weit sei, sei beispielsweise in den asiatischen Märkten das Thema „Mobile Storytelling“ ziemlich fortgeschritten, so Volland: „Diese Entwicklungen wollen wir zusammenbringen.“

Lateinamerikanischer Ableger der „Tools of Chance“ im April 

Außerdem plant die Frankfurter Buchmesse gemeinsam mit O’Reilly eine lateinamerikanische „Tools of Change“, die am 20. April 2012 im Rahmen der Buchmesse in Buenos Aires stattfinden soll. Hier sollen die internationalen Trends und Innovationen im Bookpublishing aufgezeigt und die lateinamerikanischen Verleger mit internationalen Verlegern vernetzt werden. 

Außerdem sind zwei genrespezifische Konferenzen geplant: 

  • Kinderbuchkonferenz: Voraussichtlich im April 2012 soll in New York eine Kinderbuchkonferenz stattfinden. Im Rahmen der Frankfurter Buchmesse soll ein Ableger dieser Konferenz stattfinden, die vor allem die internationalen Entwicklungen aufzeigen soll.  
  • STM-Konferenz: Details zur angekündigten europäischen Science-Technology-Medicine-Konferenz sind noch nicht spruchreif, die Organisatoren befinden sich zurzeit noch in Verhandlungen mit den internationalen Partnern. Die Konferenz wird wahrscheinlich im Ausland abgehalten.

„Wir glauben, dass wir in Frankfurt schon ein gutes Portfolio gefunden haben, auch wenn wir dieses natürlich weiter optimieren werden. Deshalb arbeiten wir in diesem Jahr vor allem an der Internationalisierung der Frankfurt Academy und daran, die einzelnen Formate weltweit und während des ganzen Jahres unterzubringen“, so Volland. „Die Innovationszyklen sind mittlerweile so kurz geworden und aus den unterschiedlichen Ländern kommen derart vielfältige Arten von Entwicklungen, dass wir vor Ort sein müssen, um in den wichtigen Regionen unsere Kontakte pflegen und herstellen zu können.“



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