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Gabaldon an der Spitze

Den achten Band der „Highland“-Saga von US-Autorin Diana Gabaldon scheinen in Deutschland viele Leser sehnsüchtig erwartet zu haben: „Ein Schatten von Verrat und Liebe“ belegt auf der kommenden SPIEGEL-Bestsellerliste die Spitzenposition des Belletristik-Rankings. mehr...

Hochland in Serie

Diana Gabaldon (Foto: Andreas Pavelic) beschäftigte sich als Honorarprofessorin für Meeresbiologie und Zoologie mit Kopffüßern und Lebensgemeinschaften des Planktons, bevor sie sich hauptberuflich dem Schreiben widmete. „Ein Schatten von Verrat und Liebe“, der 8. Band ihrer „Highland“-Saga, ist höchster Neueinsteiger der SPIEGEL-Bestsellerliste Belletristik.  mehr...

Globale Verdauung

Dass ein Sachbuch über den menschlichen Verdauungstrakt der meistverkaufte Titel des 1. Halbjahres sein würde, war von der Papierform her nicht zu erwarten. Der große Erfolg von „Darm mit Charme“ erklärt sich u.a. aus den Entertainerqualitäten der 24-jährigen Autorin Giulia Enders. Damit hat auch alles angefangen. mehr...

Der Wunsch nach Aufbruch

Im deutschen Durchschnittsarbeitnehmer scheint eine tiefe Sehnsucht nach dem Ausbruch aus dem Alltag zu schlummern. Wenn man schon selbst nicht den Absprung schafft, liest man gern die Berichte derjenigen, die sich aufgemacht haben, die Welt zu entdecken. Ein Indiz dafür ist „Das große Los“ von Meike Winnemuth. mehr...


Gekauft ist nicht gelesen

Donna Tartt hat mit ihrem Buch „Der Distelfink“ nicht nur die Kritiker überzeugt. Der mit dem Pulitzer-Preis prämierte Titel reüssiert auch bei den Lesern: Zu 98,5% wird der 800-Seiten-Schmöker von den Käufern komplett gelesen. Der amerikanische Mathematikprofessor Jordan Ellenberg hat berechnet, wie viele der bei Amazon meistverkauften Bücher zu Ende gelesen werden – oder auch nicht.  mehr...

Kurze Form und langer Atem

Wie der Kurzmitteilungsdienst Twitter neue erzählerische Formate kreiert, zeigt der Titel „Ich bin nicht süß, ich hab bloß Zucker“ der Kunstfigur Renate Bergmann, der im Taschenbuch als höchster Neueinsteiger auf Platz 15 reüssiert. Hinter dem Pseudonym der 82-jährigen Rentnerin, die auf Twitter Komisches aus ihrem Alltag berichtet, verbirgt sich ein Controller. mehr...

Traumhafter Bucherfolg

Vor einem Jahr erschien der erste Band einer neuen Jugendbuch-Trilogie von Kerstin Gier: „Silber. Das erste Buch der Träume“ verpasste damals nur wegen der starken Konkurrenz den Spitzenplatz. Das holt Teil 2 nun nach.  mehr...

Verkäufliche Philosophen

Der Literaturwissenschaftler Peter-André Alt moniert, dass geisteswissenschaftliche Monografien seit Jahren schwächeln. Aber zumindest in der Fachrichtung Philosophie scheint sich die klassische Monografie zu behaupten, wie der Blick auf die aktuellen Bestsellerlisten zeigt. mehr...

Feuerwerk, später

Wenn die Romane schwächeln, lahmt die gesamte Buchhandelskonjunktur, lautet die schmerzhafte Erfahrung dieses Frühjahrs. Das liegt nicht an einer aktuellen Schreibschwäche der Topautoren, sondern an der Entscheidung der Verlage, das belletristische Feuerwerk erst im Herbst zu zünden. mehr...

Weibliche Neueinsteiger

In dieser Woche sind die Belletristik-Bestsellerlisten in der Hand von weiblichen Autoren. In allen drei Rankings stammen die höchsten Neueinsteiger von Frauen. mehr...


Rückkehr ins Rampenlicht

Vor nicht einmal einer Woche präsentierte Christian Wulff in Berlin „Ganz oben Ganz unten“ – Memoiren, in denen der Ex-Bundespräsident seine Sicht der Affäre schildert. Und das mit Erfolg: Auf der kommenden SPIEGEL-Bestsellerliste rangiert der Titel von C.H. Beck auf dem Spitzenplatz der Sachbücher.  mehr...

Ein modernes Märchen

Nicht nur ihr Werk selbst, auch ihre Erfolgsgeschichte liest sich wie ein modernes Märchen: Nach den Bestsellererfolgen zu „Ein ganzes halbes Jahr“ und „Eine Handvoll Worte“ landet Jojo Moyes' neuer Roman „Weit weg und ganz nah“ auf Anhieb auf Platz 1 der Paperback-Bestsellerliste des KulturSPIEGEL. mehr...

Auf den Spuren des Seniors

„Normalerweise ist das zweite Buch nach einem Bestseller sehr viel schwächer als das erste“, erklärte Markus Dohle im Gespräch mit buchreport. Aber: Ausnahmen bestätigen die Regel und der Penguin Random House-Chef hat eine solche an der Hand. mehr...


Atmende Bücher

Viele Publikumsverlage haben in den vergangenen Jahren ihre Experimente mit Apps stark zurückgefahren – zu teuer in der Entwicklung, zu groß die Konkurrenz durch niedrigpreisige Apps in den Stores. Zu den Fans von Apps mit Bücherinhalten gehört Cornelia Funke, die mit Begeisterung an digitalen Formaten arbeitet. mehr...

Futter für Frankophile

Jean-Luc Bannalec entwickelt sich für Kiepenheuer & Witsch zum echten Bestsellergaranten. Sein dritter Bretagne-Krimi „Bretonisches Gold“ steigt in dieser Woche auf Rang 6 ein. Hinter dem Pseudonym soll sich ein bekannter Verleger verbergen. mehr...

Kluftinger auf dem Treppchen

Krimi, Comedy und bayerischer Lokalkolorit machen den Erfolg des Autorenduos Volker Klüpfel und Michael Kobr aus. Mit ihrem grantelnden Kommissar Kluftinger  landen sie aktuell im Taschenbuch einen Verkaufserfolg. mehr...

Tatorte: Sizilien und Cornwall

Im Genre des Kriminalromans – dem umsatzstärksten in der Belletristik – sind die erfolgreichsten Autoren in der Regel auch Serientäter: Haben sie einmal einen Detektiv, Kommissar oder Ermittler auf die Spur gesetzt, bleiben sie ihm treu. So wie Andrea Camilleri und Elizabeth George, zwei Krimi-Altmeister, die in dieser Woche mit ihren Büchern als höchste Neueinsteiger reüssieren. mehr...

Inszenierte Verlagswelt

Im Modehandel sind Läden, in denen nur eine Marke verkauft wird, bereits weit verbreitet. Im Buchhandel sind das eher Ausnahmen, die aber zahlreicher werden. Am Mittwoch vergangener Woche hat die Verlagsgruppe Oetinger auf 154 qm seinen Kinderladen Oetinger Kinderträume eröffnet. mehr...

Ausgezeichnetes Comeback

Donna Tartt hat mit ihrem Weltbestseller „Der Distelfink“ einen Pulitzer-Preis gewonnen. In der Kategorie Journalismus wurden die „Washington Post“ und die US-Ausgabe des „Guardian“ für ihre Enthüllungsgeschichten über den Abhörskandal um den amerikanischen Geheimdienst NSA ausgezeichnet. mehr...

Auch im Buchhandel angekommen

Im buchreport-Blog ärgert sich Verleger Thomas Hoof darüber, dass der Buchhandel Akif Pirinçcis Wutschrift „Deutschland von Sinnen“ flächendeckend verschläft oder ignoriert – während das Buch bei Amazon weiterhin auf Platz 1 der Bücher-Bestseller rangiert. Doch die angebliche Anti-Pirinçci-Phalanx der Sortimenter hat große Lücken.  mehr...



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