„Digital bedeutet mehr als digitale Produkte”

Die New Yorker Verlagsgruppe HarperCollins hat mit der Übernahme des internationalen Romances-Spezialisten Harlequin zwei große Schritte gemacht: Sie ist über den englischen Sprachraum hinaus zum globalen Anbieter geworden und hat die Digitalisierung vorangetrieben. Digital-Chefin Chantal Restivo-Alessi spricht im Pubiz-Interview über Strategien und über die ausbleibende Dynamik im E-Book-Markt. mehr...


Amazon plant bis zu 400 Buchhandlungen

Schon nach der Eröffnung des Piloten in Seattle im November 2015 war die Rede davon, dass Amazon nicht nur am Heimatort eine Buchhandlung, sondern perspektivisch eine ganze Buchkette eröffnen möchte. In den USA verdichten sich jetzt die Hinweise. mehr...

Amazon Deutschland knackt 10 Milliarden-Euro-Marke

Während sich der deutsche Buchhandel weiterhin über eine Kooperation von Lübbe mit Amazon aufregt, hat der US-Konzern gerade den höchsten Gewinn in der Unternehmensgeschichte vorgelegt. Auch hierzulande ist Amazon im Weihnachtsquartal 2015 deutlich gewachsen. Update: Amazon legt auch beim Jahresumsatz in Deutschland deutlich zu. Mit Grafik der Woche. mehr...


Sprungbrett ins Ausland

Bestseller weltweit vermarkten: Wie von Bonnier-Deutschland-CEO Christian Schumacher-Gebler bereits auf dem buchreport-Zukunftstag im November 2015 skizziert, bringen die Ullstein Buchverlage und Bonnier Fiction UK jetzt das Joint Venture Manilla an den Start.  mehr...

Massiver Sparkurs

Der britische Verlag Pearson setzt ein massives Sparprogramm an und streicht in diesem Jahr rund 4000 Stellen. Das sind gute 10% der Belegschaft. Betroffen ist auch der Buchbereich.  mehr...

Weg von der Exklusivschiene

Seit 2012 hatte Joanne K. Rowling die E-Book-Ausgaben der Harry Potter-Bücher ausschließlich über die von ihr gegründete Digitalplattform Pottermore verkauft und damit nicht nur ihre Verlage, sondern auch viele Buchhändler verärgert. Jetzt ist die Bestsellerautorin von ihrem Exklusivanspruch abgerückt und geht mit den E-Books auch in den Handel. mehr...


Bares für die „Blinks“

Drei Jahre nach seiner Gründung erhält das Start-up Blinkist Kapital für die weitere Marktdurchdringung: Das Unternehmen, das seinen Abonnenten Online-Zusammenfassungen – sogenannte „Blinks“ – von Sachbüchern anbietet, erhält 4 Mio Euro von Investoren. mehr...


„Augen vor Virtual Reality nicht verschließen“

Spätestens seit dem medienwirksamen Hitech-Sabbatical von Ex-„Bild“-Chef Kai Diekmann 2012/13 sind Verlagsstrategen oft gesehene Gäste im Silicon Valley, zumindest Zeitungsmacher, doch auch die Buchbranche interessiert sich zunehmend für den weltweiten Hot Spot der technologischen Innovationen. Nach einem Besuch der Consumer Electronics Show berichtet Knut Nicholas Krause (KNK) von seinen Erfahrungen. mehr...

Aufschwung in Frankreich

Zum ersten Mal seit fünf Jahren verzeichnet der französische Buchmarkt 2015 ein Plus. Seit der Finanzkrise 2008 ist der Markt rückläufig gewesen. Das Jahr stand aber auch im Zeichen der Attentate. mehr...

Schulterschluss mit Bibliotheken

Der E-Book-Verleih durch Bibliotheken („Onleihe“) ist nicht nur in Deutschland ein Thema, das für Diskussionsstoff sorgt. Vor diesem Hintergrund sorgt für besondere Aufmerksamkeit, dass der weltgrößte Publikumsverlag Penguin Random House die Konditionen der Bibliotheksleihe in den USA und Großbritannien neu geregelt hat. mehr...

Perspektivisches Plus

Nicht brillant, aber auch bei weitem nicht so schlecht wie es einige Berichterstatter vorab wissen wollten. So lässt sich die Bilanz von Barnes & Noble für das Weihnachtsgeschäft wohl am besten in einem Satz zusammenfassen. CEO Ronald Boire jedenfalls zeigte sich mit dem Umsatzplus von 1,6%, das nur knapp unter dem des Vorjahrs (+1,7%) lag, „sehr zufrieden“.  mehr...

Leseprobe für jedermann

Youtube hat es schon lange. Unterhalb der Videos können Nutzer den Quellcode kopieren, um Videos direkt auf ihrer eigenen Website bzw. in ihrem Blog einzubetten. Amazon bietet mit „Kindle Instant Book Previews“ jetzt ein ähnliches Angebot für Bücher mit „Blick-ins-Buch-Funktion“ an. mehr...

Trubel um den Primus

Das neue Jahr hat zumindest aus Sicht von Barnes & Noble so begonnen, wie das alte zu Ende gegangen ist: Mit heftigen Spekulationen über die Zukunft des größten US-Buchfilialisten. Dass CEO Ron Boire doch einigermaßen gut schlafen kann, liegt an der New Yorker Börse, die sich am Montag überraschend auf die Seite des Unternehmens geschlagen hat. mehr...

Jeder verlegt für sich allein

Penguin Random House trennt sich von seinem Selfpublishing-Angebot. Der Medienkonzern hat den amerikanischen Selfpublishing-Anbieter Author Solutions an das Finanzunternehmen Najafi verkauft. mehr...

Mehr Geld für Autoren

In einem offenen Brief appelliert die Autorenvereinigung Authors Guild an Verlage, bestehende Autorenverträge zu überarbeiten und für faire Entlohnung zu sorgen. mehr...

Kommunikator an der Spitze

Die britische Buchbranche meldet gleich zu Jahresbeginn eine Top-Personalie: Mit Stephen Lotinga wurde der Nachfolger von Richard Mollett, der den Chefsessel der Publishers Association zugunsten einer neuen Aufgabe beim angloniederländischen Medienkonzern RELX (vormals Reed Elsevier) aufgibt, eher als erwartet gefunden.  mehr...

Fortsetzung im Digitalisierungsstreit

Der Rechtsstreit um den Digitalisierungsdienst Google Books hält an. Bereits 2013 hatte der District Court for the Southern District of New York dem Online-Riesen erlaubt, Bücher zu digitalisieren und in Auszügen sichtbar zu machen. Im Oktober 2015 hatte ein US-Berufungsgericht das Urteil bestätigt. Jetzt hat die Autorenvereinigung Authors Guild Berufung gegen das Urteil eingelegt. mehr...

Der turbulente Abo-Markt

Der Gesamtmarkt für E-Book-Abos wuchs in den USA schon vor einem Jahr kaum noch. Vor diesem Hintergrund überraschte es kaum, als im Herbst mit Oyster einer der Kindle-Unlimited-Hauptrivalen die Segel strich und Blloon kurz darauf folgte. Doch trotz der Krisensignale gibt es weiterhin Zuversicht auf dem Markt. mehr...


„Suchen das Beste aus beiden Welten“

Aus Springer und Macmillan ist jetzt Springer Nature entstanden. Der neue Wissenschaftsriese setzt mit 13.000 Mitarbeitern 1,5 Mrd Euro um. CEO Derk Haank spricht im Interview über die Fusion und weitere Aussichten. mehr...

Muse weicht der Traditionsmarke

Das Joint Venture Orell Füssli Thalia sucht einen Ausweg aus der ernüchternden Schweizer Marktlage. Zu den Neuerungen gehört ein modifizierter Markenauftritt, der sich auf die Traditionsmarke Orell Füssli fokussiert. CEO Michele Bomio wird die Neuausrichtung von Orell Füssli Thalia nicht mehr begleiten. mehr...



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