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Fachverlag will bündeln

Das kanadische Start-Up Bitlit hat nach Harper Collins mit Elsevier einen weiteren renommierten Kooperationspartner gefunden. Der internationale Fachverlag will mit zunächst 5000 Titeln beim Ebook-Bundle-Service einsteigen, bei der Kunden ein E-Book gratis oder günstiger erhalten, falls sie die Printausgabe besitzen. mehr...

„,Iss so viel Du magst' passt nicht zu Lesern“

Eine der auffälligen Idiosynkrasien von Bertelsmann ist seit jeher die Dezentralität. Die gehört auch zur DNA von Buchtochter Penguin Random House. Aktueller Beleg: Während in Deutschland und Spanien intensiv das Feld der Ebook-Abos beackert wird, sagt Tom Weldon (Foto), Chef der britischen Verlagsgruppe: Nicht mit uns.   mehr...

Revolution wird aufgeschoben

Auch die Analysten von PriceWaterHouseCoopers haben keine zuverlässige Kristallkugel zur Hand: Aktuell gehen sie davon aus, dass die Umsätze mit Ebooks in den USA im Jahr 2018 größer sein werden als die Print-Erlöse. Eine bekannte Prognose, die allerdings von den Marktforschern immer weiter nach hinten verschoben wurde. mehr...

Offensive gegen steuerliche Beihilfen

Die EU will Steuerdeals den Kampf ansagen. Die neue EU-Wettbewerbskommissarin Margrethe Vestager sagte dem „Handelsblatt“, dass weitere Ermittlungsverfahren gegen Steuerprivilegien für Unternehmen wie Amazon möglich seien. In Großbritannien haben Amazon-Kritiker eine Kampagne zum Boykott des Onliners ausgerufen. mehr...

„Es wird dauern, bis Verlage ihren Frieden mit Ebooks machen“

Ist Amazon eine der größten Geldverbrennmaschinen weltweit oder der Prototyp erfolgreicher Unternehmen von morgen? Der „Harvard Business Manager“ neigt zur zweiten These und feiert CEO Jeff Bezos als „erfolgreichsten Manager der Welt“. Im Interview äußert sich Bezos auch zum Konditionen-Clinch mit den Verlagen. mehr...


„Ändert nicht die Spielregeln, sucht euch ein neues Spiel“

Die Debatte über die Macht von Amazon läuft in die falsche Richtung, meint der US-Digitalstratege Richard Nash, der zur Neupositionierung rät. Verlage sollten sich gar nicht erst auf den Kampf mit Amazon einlassen, sondern sich mit ihrer Geschichte beschäftigen und sich neu positionieren. mehr...

Blicke zurück aufs Schlachtfeld

Die Branche reagiert erleichtert auf das Ende des Streits um Ebook-Konditionen zwischen Hachette und Amazon. Die entscheidenden Fragen: Wer geht als Sieger aus der öffentlich ausgetragenen Fehde hervor? Wo ist der Schaden besonders groß? Und welches neue Unheil droht jetzt?  mehr...

Verlag sichert die Preise ab

An dem Thema haben sich in diesem Jahr ganze Grundsatzdebatten entzündet, in denen der weltgrößte Onlinehändler Amazon oft scharf kritisiert wurde: der Clinch um Konditionen. Unmittelbar vor dem alles entscheidenden Weihnachtsgeschäft gibt es nicht nur hierzulande, sondern auch in den USA Signale der Entspannung: Nach Simon & Schuster hat sich auch Hachette mit Amazon geeinigt – und eine Agency-Klausel herausgehandelt.  mehr...


Storytelling powered by Land Rover

Verlag bezahlt Autor, Leser bezahlt Buch – in die traditionelle Wertschöpfungskette der Branche kommt Bewegung. In den USA kaufen Firmen „Product Placements“ in  Büchern. Und in Großbritannien steigt ein Autobauer mit großem Aufwand ins digitale Verlagsgeschäft ein.   mehr...

Teurer Umbau

Je tiefer ein Medienkonzern in einer Transformation steckt, desto größer die Spuren in der Bilanz, so scheint es mit Blick auf die 9-Monate-Bilanz von Bertelsmann. Zwar feiern die Gütersloher einen Rekordumsatz, doch unter dem Strich brach der Überschuss ein, unter anderem wegen des neu ausgerichteten Buchgeschäfts. mehr...

Belletristik schwächelt

Pünktlich zum Start der Buch Wien (Foto) legt der Hauptverband des Österreichischen Buchhandels seine aktuellen Wirtschaftsdaten vor. Demnach ist der Umsatz im Buchhandel in den ersten zehn Monaten des Jahres um 3,5% zurückgegangen. Den stärksten Einbruch verzeichnet das Fiction-Segment. mehr...


Digitale Vorhut

Spekuliert wurde seit Jahren über den Markteintritt von Amazon in den Niederlanden. Am heutigen Mittwoch hat der US-E-Commerce-Riese amazon.nl gestartet. Zum Sortiment gehören ausschließlich Ebooks und Ereader. mehr...

Digitaldruck für den Eigenbedarf

Barnes & Noble macht Tempo bei den eigenen Selfpublishing-Aktivitäten. Nachdem der US-Filialist im Frühjahr mit der hauseigenen Ebook-Plattform „Nook Press“ ins Ausland ging (auch nach Deutschland), bietet B&N jetzt in den USA auch Print-on-Demand-Services an. mehr...

Weitere Weichenstellungen

Auch nach vielen Erfahrungen, Erfolgen und Schiffbrüchen bleibt das Geschäft mit E-Books in allen Ländern schwer einzuschätzen. Um ein wenig mehr Klarheit zu schaffen, analysiert der Unternehmensberater Rüdiger Wischenbart im „Global E-Book Report“ regelmäßig Amazons jeweilige Marktmacht, die Gerätedurchdringung, das Preisniveau und einige weitere Parameter der digitalen nationalen Buchmärkte. mehr...

Wenn der Pelikan wieder fliegt

Die Zukunft der digitalen Bücher liegt nicht bei Containern wie Epub, sondern im Internet – diese These ist nicht neu, die Verfechter sitzen allerdings weiterhin abseits des Mainstreams. Doch jetzt widmet sich Penguin einer der ganz großen Verlage der Web-Lektüre. mehr...

„Agenten erweitern ihr Spektrum“

Der Selfpublishing-Boom verändert hierzulande auch die Rahmenbedingungen für Literaturagenten. Petra Hermanns (scripts for sale) glaubt, dass die Rechtehändler ihr Serviceangebot ausbauen müssen. Dass Literaturagenturen zunehmend zu Produzenten werden, damit sei hierzulande nicht zu rechnen. mehr...

London Calling

Das Kontrastprogramm zu dem kürzlich von HarperCollins eingeschlagenen Weg nach Deutschland: Penguin zieht sich im Zuge der Zentralisierung der Vertriebsteams aus Deutschland und Frankreich zurück. mehr...

Von 24symbols bis Youboox

Selbst einem erfahrenen Flatrate-Leser dürte es schwer fallen, die fast 20 internationalen Anbieter von E-Book-Abos auseinanderzuhalten. buchreport.de gibt einen Überblick zu den Angeboten. mehr...

Wie tickt der Leser?

Während HarperCollins in den vergangenen Monaten den Direktvertrieb massiv verstärkt hat, nähert sich Penguin Random House vergleichsweise vorsichtig dem Leser, mit Projekten wie „My Independent Bookshop“. Im Interview ziehen Harriet Foster und Dan Franklin eine erste Bilanz. mehr...

Digitale Formate im Aufwind

Positive Signale aus den USA: Nach den Zahlen des amerikanischen Verlegerverbands hat die US-Buchbranche in den ersten sieben Monaten des Jahres um 4,1% zugelegt. Doch nicht alle Formate haben gleichermaßen vom Wachstum profitiert. mehr...



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