„Mundpropaganda ist wunderbar“
Viele Amerikaner entdecken den örtlichen Einzelhandel neu. Im Gespräch mit buchreport erläutert Oren Teicher, CEO der American Booksellers Association (ABA), was die US-Indies besser können als die Handelskonzerne und warum der Buchhandel dabei eine so wichtige Rolle spielt. mehr...Vielfalt statt Globalware
Die internationalen Stars der Buchbranche verstellen den Blick: Tatsächlich sind nur wenige Autoren in mehreren Märkten ähnlich erfolgreich. Die Roman-Vorlieben sind offenbar eher regional als grenzüberschreitend. Eine Analyse. mehr...„Wir wollen eine führende europäische Fachverlagsgruppe aufbauen“
Eineinhalb Jahre, nachdem die European Professional Publishing Group (EPPG) die Compact Verlagsgruppe übernommen hat, melden die Münchner weiteren Zuwachs: Das von Ferdinand von Wrede (Foto) gesteuerte Unternehmen kauft den deutschen Fachverlag Reed Business Information von Reed Elsevier. mehr...Kette setzt auf Kombi
Während Libri und Libreka hierzulande per Link-Verkauf und Kartenschreiber den stationären Buchhandel am E-Book-Geschäft beteiligen wollen, setzt Barnes & Noble auf Kombi-Angebote. Käufer der gedruckten Ausgabe sollen das E-Book-Pendant vergünstigt dazu kaufen können. mehr...Gutscheine zum Bücherfest
Wenn es um Branchenmarketing geht, spielen die Briten nicht nur erfahrungsgemäß in einer eigenen Liga, sondern auch nach eigenen Gesetzen. Dass Deutschland und der Rest der Welt den „Welttag des Buches“ am 23. April feiert, wird zur Kenntnis genommen – und ungerührt am morgigen 4. März die eigene Version dieses Events in Szene gesetzt. mehr...„Himmlers Hirn heißt Heydrich“
Einen Monat später als ursprünglich geplant hat die Goncourt-Jury den besten Roman gekürt. Der Preis geht an Laurent Binet für den Roman „HHhH“ (bei Grasset erschienen). Das Buch rückt den SS-Obergruppenführer und Himmlers rechte Hand Reinhardt Heydrich in den Fokus. mehr...„Ausnahme für den Onlinehandel wäre absurd“
Weiterer Etappensieg für die Preisbindungs-Befürworter in der Schweiz: Wie die „NZZ“ meldet, hat sich nach dem Nationalrat auch der Ständerat für fixe Preise ausgesprochen. Ausnahme: Internetbuchhandel. Der SBVV zeigt sich enttäuscht. mehr...AAP rechnet ein Plus ab
Besser als erwartet hat sich die amerikanische Buchbranche 2009 angesichts der Weltuntergangsstimmung, die das ganze Jahr hindurch vor allem in den Vorstandsetagen der großen Publikumsverlagsgruppen geherrscht hat, aus der Affäre gezogen. Für die Verlage ist laut US-Verlegerverband sogar ein Plus herausgekommen. mehr...Spezialisten für Stories und Dialoge
Auf der Suche nach neuen Erlösquellen auf einem durch die Wirtschaftskrise angeschlagenen Buchmarkt will sich die Bertelsmann-Buchtochter Random House verstärkt den Videospielen widmen. Ein neues US-Team soll Stories für Videospiele entwickeln und verkaufen.
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Opfer der Konjunkturkrise
Der irische Filialist Hughes and Hughes ist pleite. David Carson, Manager bei der Beratungsgesellschaft Deloitte, hat als Konkursverwalter das Geschäft übernommen. Die britische Buchkette WH Smith hat als erste die Hand gehoben, um die Flughafen-Shops der Iren zu übernehmen. mehr...Bei Verstoß 250.000 Euro Strafe
Weitere Klatsche für den Filesharing-Dienst RapidShare. Kurz nachdem Campus und De Gruyter einstweilige Verfügungen gegen RapidShare erwirkt haben, zogen sechs große internationale Verlage nach und setzten sich ebenfalls durch. mehr...Promotion ohne Rechnung
Einmal hat Algonquin Books of Chapel Hill den Bestseller-Jackpot bereits geknackt. Drei Jahre später sorgt der US-Kleinverlag erneut für Schlagzeilen: Robert Goolricks (Foto) Debüt „A Reliable Wife“ ist auf den Bestseler-Listen das Maß der Dinge. mehr...US-Schulbuchriese umschifft Insolvenz
Die monatelange Krise bei Houghton Mifflin Harcourt (HMH) ist vorerst abgewendet worden: Durch eine Umwandlung von Fremd- in Eigenkapital kann der von Barry O’Callaghan (Foto) geführte US-Schulbuchverlag eine drohende Insolvenz umschiffen. mehr...83% der Franzosen ignorieren Preisbindung
Dass der Internetbuchhandel das Preisgefüge in der Buchbranche durcheinander bringt, ist nichts Neues. Wie radikal die Verschiebungen sind, das zeigt eine Untersuchung in Frankreich, nach der das Gros der Franzosen nicht an fixe Buch-Preise glaubt. mehr...Wikipedia für Lehrbücher
Neue Offensive mit angereicherten E-Books: Nach ersten Testballons z.B. von Random House folgt Macmillan auf dem Markt für Lehrbücher.
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