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Nur noch vier Tage

Zwei Tage kürzer, aber möglichst mit gleich vielen Besuchern – der Pariser Salon du Livre  soll ab Frühjahr 2011 nur noch vier Tage dauern. Mit der Verkürzung reagiert der Veranstalter nach eigenen Angaben auf den Wunsch der Gäste. mehr...

Ein Ausreißer oder mehr?

Unter den Apologeten der digitalen Welt werden solche Nachrichten nicht gern gelesen: Nach kontinuierlichem, äußerst dynamischem Wachstum seit mindestens Mitte 2007 ist der Umsatz im Geschäft mit E-Books im zweiten Quartal 2010 auf dem US-Buchmarkt gesunken.  mehr...
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Respektable Größenordnung

Ein knappes halbes Jahr nach dem Verkauf der Boekhandels Groep Nederlands (BGN) an Kollum BV ist die Zerschlagung der einstigen Buchhandelsgröße abgeschlossen. Jetzt ist behutsames Wachstum bei Selexyz (das Foto zeigt die Filiale in Maastricht) angesagt. mehr...

Rolle rückwärts des Schakals

Random House-Chef Markus Dohle (re.) und Andrew Wylie (li.) haben ihren monatelangen Streit um E-Book-Rechte beigelegt. Der einflussreiche Literaturagent hat sich verpflichtet, einzelne Titel aus dem Programm seines Imprints Odyssey Editions herauszunehmen. Die Bücher sollen künftig exklusiv unter der Regie der Bertelsmann-Buchverlage vertrieben werden. mehr...
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Dampf auf der digitalen Schiene

Während sich große Aktionäre um die Vorherrschaft beim größten Buchhändler der Welt streiten, hat Barnes & Noble ansehnliche Quartalszahlen vorgelegt. Besonders auf der digitalen Schiene feiert B&N  Erfolge. mehr...

„Marginalisierung des Sortiments“

Schon lange war den französischen Buchhändlern das Auftreten von Hachette Livre in der Branche ein Dorn im Auge – die Lagardère-Tochter zeige zu wenig Solidarität mit Buchhändlern. Jetzt entzündet sich alte Groll an der Allianz von Hachette und Apple. Der von Benoît Bougerol (re.) geleitete Sortimenterverband wendet sich per Petition an den Verleger Arnaud Nourry (li.). mehr...

Kleine Kettenbildung

Der Filialbuchhandel in Österreich hat sich im ersten Halbjahr besser entwickelt als in den deutschsprachigen Nachbarländern. Vom Aufwärtstrend profitieren auch inhabergeführte Sortimenter mit Expansionsdrang wie die Buchhandelskette Liber Novus.
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Kinderbücher als Kassenschlager

Tesco und Asda haben in Großbritannien vorgemacht, dass sich mit Büchern in Supermarktregalen Geld verdienen lässt. Und auch Sainsbury’s ist mittlerweile auf den Geschmack gekommen: Ein Umsatzplus mit Büchern von 35% im Frühjahrsquartal hat Lust auf mehr gemacht. Jetzt denkt der drittgrößte Supermarktkonzern über den Ausbau seines Kinderbuch-Engagements nach. mehr...

Abschied vom Stimmungstief

Die rabenschwarze Stimmung, die in den letzten 18 Monaten wie eine Dunstglocke über den Publikumsverlagen in Großbritannien und den USA gelegen hat, hebt sich. Eine Reihe von positiven Zwischenbilanzen macht Hoffnung, dass die englischsprachige Buchbranche auf beiden Seiten des Atlantiks auf dem Weg aus der Krise ist. mehr...

Auf in den Proxy-Kampf

Neue Positionsbestimmung im Grabenkrieg bei Barnes & Noble: Die Krisengespräche von Chairman und Gründer Len Riggio und  Investor Ron Burkle sind gescheitert. Jetzt folgt der Proxy-Kampf um die Gunst der Aktionäre. mehr...
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Digitale Kannibalen

Auch der schweizerische Filialist Orell Füssli muss Federn lassen: Der Umsatz lag im ersten Halbjahr um rund 3% unter dem Vorjahreswert. Begründet wird das Minus allerdings nicht mit der Wirtschaftskrise, sondern der Medienkonkurrenz. mehr...

Ladenkette als Plattform für Nook und E-Books

Mitten in den größten Turbulenzen will sich Barnes & Noble im US-Buchmarkt neu aufstellen. Seine Zukunft sieht der Branchenprimus, der seit letzter Woche zum Verkauf steht, in einer Multichannel-Strategie. Ein drastischer Rückbau der Ladenkette ist aber (noch) nicht vorgesehen. buchreport analysiert das Konzept. mehr...
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Punktlandung zur Messe

Knapp zwei Wochen, nachdem buchreport die Hoffnungen der US-Buchbranche auf Rhonda Byrnes „The Secret“-Nachfolger skizziert hat, steht fest, wer die deutsche Ausgabe von „The Power“ herausbringt: Droemer Knaur hat sich die Rechte am designierten Bestseller gesichert. mehr...
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Flucht ins Digitale

In den USA verabschiedet sich der Liebesroman-Verlag Dorchester Publishing  ganz vom Print-Massenmarkt-Geschäft. Nach erneuten Absatzeinbrüchen im stationären Handel sollen die Titel künftig nur noch als E-Books und Print-on-Demand-Digitaldrucke erscheinen. mehr...

Showdown beim Branchenprimus


Der gestern von buchreport beschriebene Kampf von Chairman Len Riggio (li.) und  Investor Ron Burkle (re.) könnte auf eine Entscheidung hinauslaufen: Der Verwaltungsrat von Barnes & Noble erwägt einen Verkauf des größten US-Filialisten, dessen Aktie im Sinkflug ist. Großaktionär Riggio könnte dabei eine Investorengruppe anführen. mehr...

Machtkampf vor Gericht

Erst im Mai hatte buchreport nach dem Einstieg von Ron Burkle bei Barnes & Noble über den Machtkampf der Milliardäre um die Vorherrschaft beim größten US-Buchhändler berichtet. Der wird jetzt mit harten Bandagen vor einem Gericht in Delaware ausgetragen. mehr...
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Neuer Verlag, neues Glück

Die Frage nach der Zukunft der amerikanischen Bestsellerautorin Janet Evanovich ist geklärt: Sie wechselt zur zweiten Top-Publikumsverlagsgruppe in den USA mit deutschem Eigentümer, dem zu Bertelsmann gehörenden Branchenprimus Random House. mehr...
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Steilvorlage zum Erfolg

Schon einmal hat Rhonda Byrne (Foto) mit dem Motivationsratgeber „The Secret“ ein Weihnachtsgeschäft in den USA fast im Alleingang aus dem Feuer geholt. Drei Jahre später hofft Atria mit der Fortsetzung „The Power“ auf eine Wiederholung. mehr...
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Mit dem Buch ins Kino

Dass das Waterstone’s-Flaggschiff in bester Londoner Lage in Piccadilly noch in diesem Herbst von Grund auf modernisiert wird, hatte Dominic Myers  kürzlich bereits angekündigt. Doch was der Geschäftsführer des größten britischen Buchhändlers unter Modernisierung versteht, ist zumindest ungewöhnlich: Zum Maßnahmenpaket gehört auch ein Kino. mehr...

„Die Verlage sind größtenteils selbst schuld“

Nach mehreren großen Verlagen hat sich jetzt auch der von Roy Blount (Foto) geführte US-amerikanische Schriftstellerverband The Author's Guild zur Wylie-Offensive geäußert. Tenor: Die Verlage hätten diese Entwicklung selbst herbeigeführt. Und: Achtung, Amazon. mehr...
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