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Wie tickt der Leser?

Während HarperCollins in den vergangenen Monaten den Direktvertrieb massiv verstärkt hat, nähert sich Penguin Random House vergleichsweise vorsichtig dem Leser, mit Projekten wie „My Independent Bookshop“. Im Interview ziehen Harriet Foster und Dan Franklin eine erste Bilanz. mehr...

Digitale Formate im Aufwind

Positive Signale aus den USA: Nach den Zahlen des amerikanischen Verlegerverbands hat die US-Buchbranche in den ersten sieben Monaten des Jahres um 4,1% zugelegt. Doch nicht alle Formate haben gleichermaßen vom Wachstum profitiert. mehr...

„Selfpublisher sind inkompetente Neurotiker“

Dunkler Maßanzug, stechender Blick, ätzender Humor. Wenn sich der Literaturagent Andrew Wylie auf Podien oder in Interviews äußert, hört die Branche zu, Krawall ist programmiert. So zu sehen bei einem Autorenfestival in Toronto, wo der New Yorker über Eigenverleger – und Amazon lästerte. mehr...

„Die einzige echte Flatrate in Spanien“

Skoobe gehört weltweit zu den Pionieren unter den E-Book-Aboanbieten – weshalb der jetzt angetretene Gang ins Ausland in der Branche schon früher erwartet worden war. Im Interview erklärt CEO Constance Landsberg, warum die Internationalisierung nicht früher erfolgte, weshalb sie mit Spanien beginnt – und worin Skoobe besser ist als Kindle Unlimited von Amazon. mehr...


„Die größte Gefahr: dass die Leute aufhören zu lesen“

Spätestens mit dem Einstieg von Amazon ins E-Book-Abo-Geschäft ist die Luft für die etablierten Akteure dünner geworden. Zu den Marktführern in den USA zählt Scribd, der mit Harper Collins und Simon & Schuster bereits zwei Konzernverlage an Bord hat. Im Interview erklärt Inhalte-Chef Andrew Weinstein (Foto: re.), wie sich Scribd gegenüber Amazon behaupten will, warum sein Geschäftsmodell nachhaltig ist – und weshalb grundsätzlich kein Weg an Flatrate-Modellen vorbei führt. mehr...


Point of Sale soll digitalisiert werden

Schon zu Jahresbeginn hat der Schweizer Medienhändler Ex Libris die Neuausrichtung seines stationären Handels und die stärkere Verzahnung mit Online angekündigt. Jetzt ist das Konzept fertig, und die ersten Standorte werden umgebaut. mehr...


Die Rückkehr der Räuberbarone

Die Debatte über die Marktmacht von Amazon wird immer schärfer geführt. Der einflussreiche Ökonom Paul Krugman hat in der „New York Times“ sogar die Zerschlagung des E-Commerce-Giganten gefordert.  mehr...

Fixierte Digitalpreise

Letzte Station Nationalrat: Die angekündigte Einführung einer gesetzlichen Preisbindung für E-Books hat in Österreich mit breiter Mehrheit die parlamentarischen Hürden passiert. Zuvor hatte sich der Kulturausschuss für fixe Preise für E-Books ausgesprochen. mehr...


Zu viel Feuer im Lager

Wenn eine Aktie nach Bekanntgabe von Quartalszahlen leicht nachgibt, ist das kein gutes Zeichen, wenn sie um über 10% absackt, ist etwas nicht in Ordnung. So geschehen bei Amazon im Anschluss an die gestrige Vorlage der Bilanz für die Monate Juli bis September 2014. Der Nettoverlust fiel zehnfach höher aus als im Vorjahr. mehr...

Auf Auslandskurs

Im Zuge der Internationalisierung ihrer E-Book-Flatrates forcieren die Abo-Anbieter das Tempo. Im Gefolge des deutschen Txtr-Spinoffs Blloon will auch Mofibo aus Dänemark in Großbritannien landen. Außerdem sendet ein Unternehmen aus Russland verstärkt Signale ins Ausland. mehr...

Ausbau der dritten Säule

Bertelsmann investiert weiter in den Bildungsbereich und hat den US-amerikanischen Online-Bildungsanbieter Relias Learning übernommen. Die Kartellbehörden müssen zwar noch zustimmen, Bertelsmann spricht allerdings schon von der größten Akquisition des Medienunternehmens in den USA seit der Übernahme von Random House 1998. mehr...

Auf zur nächsten Jagd

Als sich die Kindle-Jäger 2013 erstmals der Öffentlichkeit präsentierten, glaubte wohl nur eine Minderheit in der Branche daran, dass sich Tolino zu einem ernst zu nehmenden Amazon-Rivalen entwickeln könnte. Dies ist inzwischen gelungen. Doch bei allem Jubel: Die mittelfristigen Herausforderungen sind ungleich größer. mehr...


„Bei Tablets gibt es kaum Differenzierungsmöglichkeiten“

Hierzulande genießt Kobo zwar große Sympathien, ist aber mangels stationärem Partner im Buchhandel ein underdog. Und dennoch zeigen sich Inhaltechef Michael Tamblyn und CEO Taka Aiki zufrieden mit der Geschäftsentwicklung. Im Interview mit buchreport.de äußern sich die Kobo-Chefs zur Abkehr vom Tablet-Geschäft, zu den Problemen von Social-Reading und den Perspektiven von Abo-Modellen. mehr...

Langfristige Vereinbarungen

Zwei weitere Verlage haben eine Einigung im Konditionenstreit mit Amazon erreicht. Die deutsche Bonnier Gruppe und Simon & Schuster haben jeweils langfristige Vereinbarungen mit dem Online-Händler über den Verkauf von gedruckten und digitalen Büchern getroffen. mehr...

Warten auf den Knaller

Der Schweizer Buchhandel hinkt dem Vorjahr weiter hinterher: Von Januar bis August hat sich ein Minus von 5,5% angesammelt. Das hat GfK Entertainment für den Schweizer Buchhändler- und Verleger-Verband SBVV erhoben. Betroffen seien alle Editionsformen und alle Warengruppen. mehr...

Treffer auf offene Flanke

Adobe sorgt durch die unverschlüsselte Übermittlung von Nutzerdaten für ein neues Fiasko. Und liefert Sony unfreiwillig eine Steilvorlage, um eine neue Reader-Software mit DRM-Schutz in Szene zu setzen. mehr...

Lücke geschlossen

Die Preisbindung soll in Österreich bald analog zu gedruckten Büchern auch für E-Books gelten. Das hat der Kulturausschuss beschlossen. In dieser Woche soll das Gesetz auch vom Nationalrat abgesegnet werden, damit es vor dem Weihnachtsgeschäft bereits greifen kann. mehr...

„Alles andere als eine Lappalie“

Nach dem US-amerikanischen hat sich auch der deutsche Bibliotheksverband zum Adobe-Datenschutzverstoß geäußert. Die Daten über das persönliche Leseverhalten müssten privat bleiben, erklärte der Vorsitzende Frank Simon-Ritz. mehr...

Höchste Eisenbahn

Als dritter Australier in der Geschichte der Auszeichnung hat Richard Flanagan den renommierten Man Booker Prize für englischsprachige Literatur gewonnen. Das Preisgeld in Höhe von 50.000 Pfund erhält Flanagan für den Roman „The Narrow Road to the Deep North“, der vom Bau einer Bahnlinie in Fernost handelt. mehr...


„Reader-powered publishing“

In den vergangenen Jahren hat Amazon den Fokus deutlich auf exklusive Inhalte fürs Kindle-Programm gelegt. Mit einem neuen Angebot will Amazon noch mehr Selfpublisher an sich binden. Update: Inzwischen hat das jüngste Kindle-Kind einen Namen: Kindle Scout ist vorerst nur für US-Autoren und die Genres Romance, Spannung, Science-Fiction und Fantasy offen. mehr...



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