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„Egoismen der Landesverbände haben Reform verhindert“

Der angestrebte Zusammenschluss des Landesverbands NRW mit dem Bundesverband (hier mehr) hat in der Branche eine Diskussion über die Zukunft des Börsenvereins ausgelöst. Im Interview mit buchreport.de fordert Thieme-Verlagsleiter und seinerzeit einer der Hauptakteure in der Arbeitsgruppe Verbandsreform Martin Spencker ein Ende der föderalen Struktur im Verband.

Der Landesverband NRW will mit dem Bundesverband fusionieren. Ist das der Auftakt zum Ende der föderalen Struktur im Verband?
Martin Spencker: Hoffentlich! Damit würde eine seit langem überfällige Entwicklung endlich eingeleitet werden. Die Arbeitsgruppe, die sich seinerzeit mit der Reform des Börsenvereins befasst hatte, wusste: Eines Tages ist auch dieser Apfel reif und fällt vom Stamm.

Ihre AG Verbandsreform hat sich seinerzeit für die Zusammenlegung von Landesverbänden ausgesprochen und eine stärkere Gemeinsamkeit der Willensbildung und Gleichartigkeit der Angebote in den Landesverbänden gefordert. Ist dies bis dato erfolgt?
Nein - soweit ich das überblicke, ist eine wirksame Abstimmung der Arbeit von Landesverbänden und Bundesverband nur an wenigen Stellen erfolgt. Die Egoismen der Landesverbände, bzw. der dort tätigen Funktionäre haben dies - wie zu erwarten war - verhindert.

Was muss der Börsenverein primär tun, um wieder an Attraktivität bei den Mitgliedern zu gewinnen?
Der Bundesverband ist bereits sehr attraktiv für seine Mitglieder. Das Leistungsspektrum wurde in den letzten Jahren kontinuierlich ausgebaut, die Arbeit von Ehren- und Hauptamt ist ausgesprochen transparent. Das von der AG Verbandsreform eingeführte Branchenparlament diskutiert die richtigen Themen und das Hauptamt setzt Beschlüsse der Mitglieder effizient und effektiv um. Durch eine Zusammenlegung von Landesverbänden und Bundesverband könnten die Kosten des Gesamtsystems weiter gesenkt werden und die Mittel der Mitglieder noch gezielter eingesetzt werden. Möglicherweise ist dann sogar eine Senkung der Beiträge denkbar – worin ich aber keine Priorität sehe. Wichtiger ist es, in wirtschaftlich schwierigen Zeiten die Handlungsfähigkeit des Gesamtverbandes weiter zu stärken. Die Regionalbüros könnten die Aktivitäten weiterverfolgen, die aus der Bundeszentrale nicht optimal betreut werden können: Lobbyarbeit vor Ort (schließlich ist Kulturpolitik noch immer weitestgehend Ländersache) und die Beratung von Mitgliedern in alltäglichen Wirtschaftsfragen.




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