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Dossier zum Google Book Settlement

Seit Jahren ist das Google Settlement, das die Bedingungen regelt, unter denen von Google gescannte Bücher verwertet werden dürfen, eines der wichtigsten Themen auf der Agenda der Verlage. Das Dossier zeigt, wie sich der Vergleich zwischen dem Onliner, Autoren- und Verlegerverbänden seit dem ersten Entwurf verändert hat und welche Argumente die Kritiker anführen.

Mehr Bedenkzeit

Neuigkeiten rund um das Google Settlement 2.0: Die Fristen für die Geltendmachung von Ansprüchen und zur Untersagung der Nutzung sind verschoben worden. mehr...

Google-Vergleich vorläufig genehmigt

Dem neuen Vertragsentwurf zum Google Settlement, das die Bedingungen regelt, unter denen von Google gescannte Bücher verwertet werden dürfen, hat ein US-Gericht jetzt vorläufig genehmigt. Eine letzte Anhörung in dem Fall hat der vorsitzende Richter für den 18. Februar angesetzt. Dann soll die endgültige Entscheidung über die Vereinbarung fallen. mehr...


„Abwehrversuche gegen erfolgreiche Marktteilnehmer“

Erfolg für Lobbyisten von Börsenverein & Co. – oder nur ein Pyrrhussieg? Der neue Vorschlag zum Google-Vergleich hinterlässt gemischte Gefühle. buchreport.de hat Stimmen zum Settlement 2.0 gesammelt, u.a. von Ernst Piper, Joerg Pfuhl, Imre Török, Arnoud de Kemp und Peter S. Fritz. mehr...

Gefahr dauerhafter Rückständigkeit

Die „SZ“ meldet Zweifel am Erfolg der deutschen Verlage im Kampf gegen die erste Version des Google Settlement an. Weitere Themen heute in den Medien: Open mike polarisiert, Franzosen lesen immer seltener Bücher, Zeitungsverleger wollen zu Microsoft wechseln, billige „taz“-Rache an „Bild“-Chef Kai Diekmann. mehr...

Settlement: Rückzug ohne Häme

Weltweiot befassen sich die Medien mit dem modifizierten Google Settlement. Weitere Themen heute in den Medien: österreichischer Buchhandel stark, Zoff bei Gruner+Jahr, Margaret Atwood wird 70, Wettkampf auf dem Spielemarkt. mehr...


(2 Kommentare)

Google verzichtet auf deutsche Bücher

Der neue Vertragsentwurf zum Google Settlement ist veröffentlicht worden. Die wichtigste Änderung: Beim Vergleich wird Kontinentaleuropa herausgenommen. Über den Vorschlag muss nun Richter Denny Chin (Fotomontage) entscheiden. buchreport.de nennt die wichtigsten Änderungen. Update: Stellungnahme des Börsenvereins. mehr...


Warten auf Settlement 2.0

Das Treffen von Vertretern der US-Buchbranche mit Google-Delegierten vor dem Richtertisch von Denny Chin (Fotomontage: buchreport), um den modifizierten Vergleich um das Google Book Settlement vorzustellen, ist auf Antrag beider Parteien auf kommenden Freitag verschoben worden. mehr...

Respekt vor nationalem Urheberrechtsschutz

Der Chef-Justitiar von Google, David Drummond, hat sich auf der Buchmesse zu den Vorwürfen zur Verletzung des Urheberrechts geäußert. Wie das Institut für Urheberrecht meldet, werde Google die verschiedenen nationalen Regelungen zum Urheberrechtsschutz in Europa anerkennen. mehr...


Jubel am Hirschgraben

Was sich in der Nacht bereits abgezeichnet hat, wird jetzt vom Börsenverein bestätigt: Das Google Book Settlement in der vorliegenden Form ist zurückgenommen worden. Die US-amerikanischen Autoren- und Verlegerverbände wollen das Settlement grundlegend überarbeiten. „Das ist ein guter Tag für das Urheberrecht“, jubelt Gottfried Honnefelder (Foto), Vorsteher des Börsenvereins, in einer Pressemitteilung. mehr...

Zurück an den Verhandlungstisch

Die Anhörung zum Google Settlement könnte ein zweites Mal verschoben werden. In der Nacht zu Mittwoch haben die US Authors Guild und American Association of Publishers in Absprache mit Google beim Gericht in New York um eine Verschiebung gebeten. mehr...


„Google Settlement hat keine Chance mehr“

Nachdem das US-Justizministerium seine Kritik am Google Book Settlement beim zuständigen New Yorker Gericht eingereicht hat, frohlockt der Börsenverein. Jetzt seien gravierende Änderungen am Settlement wahrscheinlich – dies zeige, welche Kräfte die deutsche Buchbranche und insbesondere ihre Verlage entwickeln könnten, schreibt Justiziar Christian Sprang (Foto) in einer langen Stellungnahme. mehr...

J'accuse – Google

Kurz vor Toreschluss hat sich (erneut) Microsoft gegen das Google Settlement ausgesprochen. Auf dem Schreibtisch von Denny Chin (Foto) landeten zuletzt auch die Vetos der französischen Regierung – und die Pro-Stimme von Sony. Weltweit bekannt wurde der Richter übrigens durch den Betrüger Bernard Madoff. mehr...

Google auf Kompromisskurs

Fast alle großen Blätter greifen heute die Anhörung der EU-Kommission zum Google Settlement auf. Weitere Themen heute in den Medien: Verlage wollen Autorenverträge canceln, um Kosten zu sparen, Charlotte Roche unter Dauerbeschuss, und Jeff Bezos sagt erneut Sorry. mehr...


„Wir bauen ein digitales Bücher-Ökosystem“

Welche langfristige Perspektive verfolgt Google mit der dem eigenen Buch-Programm? Im Interview mit buchreport.de gibt Daniel J. Clancy, Chefentwickler für die Google-Buchsuche (Foto), einen Ausblick: was Bücher in der „Cloud“ sollen, wie stationäre Buchhändler vom Online profitieren – und warum eine Kooperation mit Amazon wünschenswert sei. mehr...

Kuscheln vor dem Kadi

Kurz bevor die Frist für das Einreichen von Einwendungen gegen das Google Settlement ausläuft, versucht das US-Unternehmen die Protest-Wogen ein bisschen zu glätten: Im achtköpfigen Verwaltungsrat der Book Rights Registry sollen künftig auch zwei Vertreter aus Europa sitzen. mehr...

Mehr Zeit zum Einwenden

Das New Yorker Distrikt-Gericht, vor dem über das „Google Settlement“ verhandelt wird, hat die Frist für das Einreichen von Einwendungen verlängert. Das meldet die englischsprachige Ausgabe der Internetseite googlebooksettlement.com. mehr...


Mehrheit unterstützt Google-Vergleich

In wenigen Wochen wird sich entscheiden, ob das Google Settlement grünes Licht in den USA erhält. Im Vorfeld der gerichtlichen Entscheidung hat „Publisher's Weekly“ mit einer großen Umfrage das Stimmungsbild in den USA ermittelt. buchreport.de stellt die wichtigsten Ergebnisse vor. mehr...

Anruf aus Berlin?

Die Bundesregierung will sich vielleicht selbst ins Class-action-Verfahren um das Google Settlement einbringen. In einem Interview mit der „FAZ“ erklärt Brigitte Zypries, dass man möglicherweise als „amicus curiae“ das New Yorker Distriktgericht anrufen werde. Außerdem ist offenbar C.H. Beck aus der VG Wort-Börsenvereins-Phalanx ausgeschert. mehr...


„Urheberrecht vom Kopf auf die Füße gestellt“

Grüne Licht für die VG Wort-Funktionäre im Kampf gegen Google. Die Mitgliederversammlung hat am Samstag beschlossen, dass die Verwertungsgesellschaft bestimmte Rechte aus dem Google-Settlement für Autoren und Verlage gemeinsam wahrnehmen darf. mehr...

Widerspruch später

Was heute bereits in den Zeitungen spekuliert wurde, hat sich offenbar bestätigt. Nach einem Bericht von „Publisher's Weekly“ hat der New Yorker Richter Denny Chin die Einspruchsfrist zum Google Settlement um vier Monate verlängert. Erwirkt habe die Verlängerung eine Autorengruppe rund um die Autorin Gail Knight Steinbeck. mehr...



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