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Dossier zum Google Book Settlement

Seit Jahren ist das Google Settlement, das die Bedingungen regelt, unter denen von Google gescannte Bücher verwertet werden dürfen, eines der wichtigsten Themen auf der Agenda der Verlage. Das Dossier zeigt, wie sich der Vergleich zwischen dem Onliner, Autoren- und Verlegerverbänden seit dem ersten Entwurf verändert hat und welche Argumente die Kritiker anführen.

Autoren im Alleingang

Ein herber Rückschlag für die US-Autoren: Ein Gericht lehnte es ab, den Streit um das Google Book Settlement als Sammelklage zu behandeln. Damit scheint Google einem Sieg ein Stückchen näher. mehr...

750 Dollar pro Buch

Im Dauerstreit um die Massendigitalisierung von Büchern in Bibliotheken verlangt der US-Autorenverband von Google eine Entschädigung in Milliardenhöhe. Neue Dokumente offenbaren interessante Details zum Bibliotheks-Programm des US-Unternehmens. mehr...

„Keinen einzigen Bücher-Verkauf verhindert“

Im Dauerstreit rund um das Digitalisierungsprogramm von Google hat das US-Unternehmen den US-Autorenverband attackiert. In einer an das zuständige Gericht adressierte Stellungnahme erklärt Google, das Scannen und auszugsweise Veröffentlichen von Büchern in Bibliotheken falle unter das „Fair Use“-Prinzip des US-Urheberrechts und biete sowohl Autoren als auch Lesern Vorteile. mehr...

Gemeinsam gegen Google

Der jahrelange Streit um die Massendigitalisierung von Google geht in die nächste Runde: Am Donnerstag (31.5.) hat Richter Denny Chin den Fall als Sammelklage akzeptiert: Die Authors Guild darf die Interessen der Autoren vor Gericht vertreten. mehr...

Google fordert Alleingang der Autoren

Eine neue Volte im Rechtsstreit um das massenhafte Scannen und Verwerten von Buchinhalten durch Google: Der Internetsriese hat den vorsitzenden Richter am Donnerstag aufgefordert, die Interessensvertretungen der Autoren und Fotografen vom Verfahren auszuschließen. mehr...
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Zurück auf Los

Dass die Autoren nach dem Scheitern des Google Book Settlement eigene Wege gehen, hatte sich schon im September abgezeichnet. Jetzt hat die Authors Guild Klage gegen den Internetriesen wegen des unerlaubten Digitalisierens von Büchern in Bibliotheken erhoben. mehr...


„Immer noch hoffnungsfroh“

Die Hängepartie rund ums Google Book Settlement hält auch nach der Statuskonferenz von Donnerstag an: Die Anwälte der Verleger, Autoren und von Google erklärten Richter Denny Chin (Foto), sie verhandelten weiter – möglicherweise gehen die Autoren aber bald eigene Wege. mehr...

„Das Google Book Settlement ist tot“

Mitte September können die Vergleichsparteien des Google Book Settlement einen überarbeiteten Vergleichsvorschlag einreichen. Doch ein aktuelles Urteil aus den USA könnte einen Strich durch die gemeinsame Rechnung machen. Update: Auch Christian Sprang, Justiziar im Börsenverein, geht davon aus, dass das Settlement vom Tisch ist. mehr...


Digitale Reanimation

Schon im vergangenen Jahr haben Google-Manager und Hachette-Chef Arnaud Nourry (Foto) die Friedenspfeife geraucht, jetzt liegt ihre Kooperation zum digitalen Vertrieb zehntausender vergriffener Bücher vertraglich vor. Wettbewerber der französischen Nummer eins wollen ihre Interessen weiterhin gerichtlich durchsetzen. mehr...


Des Richters Geduldsfaden

Noch immer wurde keine Einigung im Google Book Settlement erzielt. Gestern (19. Juli) lief die Frist für die Einreichung des Vergleichs zur umstrittenen Massendigitalisierung in Bibliotheken aus, nun haben die Parteien Richter Denny Chin (Foto) um mehr Zeit gebeten. Die Geduld des Richters scheint am Ende. mehr...


Grünes Licht für 40 Mio Seiten

Obwohl in der Hängepartie rund ums Google Book Settlement noch kein Ende der Dauer-Debatte in Sicht ist, ködert das US-Unternehmen weiterhin Digitalisierungs-Nachschub. Zu den weltweit rund 40 Bibliothekspartnern gehört jetzt auch die British Library. mehr...

Zurück an den Verhandlungstisch

Die weltweit erwartete „Status-Konferenz“ zum Google Book Settlement war schon nach fünf Minuten zu Ende: Richter Denny Chin will den Parteien bis 19. Juli Zeit geben, um möglicherweise einen neuen Vergleich zur umstrittenen Massendigitalisierung in Bibliotheken vorzulegen. mehr...

Ostermontag frei

Mit großer Neugierde hat die weltweite Buchwelt auf die „Status-Konferenz“ zum Google Book Settlement gewartet. Doch Richter Denny Chin hat das tête-à-tête verschoben. mehr...

Hat Chin richtig entschieden?

Während der Börsenverein die Ablehnung des Google Book Settlements als „Sieg für das Urheberrecht“ feiert, hoffen US-Autoren- und Verlegerverbände, sich doch noch auf einen Vergleich zu einigen. Wir möchten von Ihnen wissen: Wie bewerten Sie das Google Book Settlement?  mehr...

„Nimm das, Google“

Auch in der Tagespresse stößt die Ablehnung des Google Settlements auf – teilweise hämische – Freude. Allgemeiner Tenor: Das Projekt von Google klinge zwar „verführerisch“, doch heilige der Zweck nicht die Mittel. Zu Recht sei Google für seine „rüde“ Geschäftspolitik bestraft worden. Die Reaktionen im Überblick.  mehr...

Kampf und Konsens

Das Scheitern des Google Settlements ist nicht nur ein Sieg für das Urheberrecht, sondern auch ein Sieg für den Börsenverein zur passenden Stunde: Die gute Nachricht übertönt kritische Stimmen, die zuletzt in Leipzig wieder lauter wurden. mehr...

Chin in Kurzform

Der Justiziar des Börsenvereins Christian Sprang und seine Kollegin Jessica Sänger fassen die 48 Seiten starke Entscheidung von Richter Denny Chin zum Google Settlement zusammen. Sprang lobt außerdem, wie viel Kraft die deutsche Buchbranche durch ihr einmütiges und entschiedenes Vorgehen gegen das Google Settlement entfalten konnte. mehr...


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„Scherben im Magen der US-Verleger“

Hierzulande sowie in den USA haben sich die ersten Verbände und Interessensgruppen zum abgeschmetterten Google Settlement geäußert. Stimmen zur Entscheidung von Scott Turow, Tom Allen, Konstantin Wegner, Gottfried Honnefelder, Peter S. Fritz, Marco Schneiders, Sabine Leutheusser-Schnarrenberger. Update: Matthias Ulmer und Ernst Piper (alle v.li.). mehr...


„Google hätte ein Monopol“

Der US-District Court hat das modifizierte Google Settlement abgelehnt. „Google hätte einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil gegenüber Konkurrenten“, heißt es in der Begründung von Richter Denny Chin. Der Richter rät den Parteien, den Vergleich von einem „opt-out“-Modell zu einem „opt-in“-Modell umzustrukturieren. Die Entscheidung des US-Richters ist ein großer Erfolg für den Börsenverein. mehr...

Hoffnung auf Aufschub

Nachdem die Frist für Kompensationszahlungen des Google-Book Settlements verlängert wurde, haben der US-Schriftstellerverband, der US-Verlegerverband und Google zusätzlich eine Fristverlängerung für die Rücknahme von Werken aus Googles Massendigitalisierung beantragt. mehr...


Signal von Chin

Nach monatelanger Funkstille hat sich das zuständige US-Gericht wieder zum Vergleich zur Massendigitalisierung von Büchern in Bibliotheksbeständen durch Google geäußert – wenn auch nur punktuell: Die Frist, innerhalb derer Copyrightinhaber ihre Ansprüche bei der geplanten „Book Rights Registry“ anzumelden haben, wurde auf Wunsch der Vergleichsparteien von Richter Denny Chin verlängert. mehr...

Fortgesetzte Hängepartie

Noch im Januar 2010 fieberte die gesamte westliche Buchwelt angesichts des Google Book Settlements. Ein Jahr später ist es ruhig geworden um den Vergleich zur Massendigitalisierung von Büchern in Bibliotheksbeständen – Richter Denny Chin hat immer noch kein Urteil gesprochen. Der Börsenverein rät Mitgliedsverlagen davon ab, aktiv zu werden. mehr...


„Die Techniker dürfen nicht die Kontrolle über den Markt übernehmen“

Mit einer auffällig kämpferischen Rede hat der Vorsteher des Börsenvereins die Frankfurter Buchmesse eröffnet. In seinem Vortrag warnte Gottfried Honnefelder davor, dass die Techniker von Google die Kontrolle über den Buchmarkt einnehmen. Und warf der Bundesregierung vor, in der Mehrwertsteuerfrage zu zögerlich zu agieren. mehr...


(2 Kommentare)

In der Google-Falle

Eine Woche nach der Meldung, dass Google künftig einen Teil der Bestände der Österreichischen Nationalbibliothek digitalisiert, formiert sich massiver Widerstand. Benedikt Föger (Foto), Vorsitzender des Österreichischen Verlegerverbands, wirft Generaldirektorin Johanna Rachinger (Foto) grobe Fahrlässigkeit vor. mehr...

„Zu viel Material“

Der mit dem modifizierten Google Settlement befasste US-Richter Denny Chin hat bei der Anhörung erklärt, dass er heute keine Entscheidung treffen werde. Das Material, das eingereicht worden sei, sei „zu voluminös“. mehr...

Zehn Jahre Unsicherheit

Bevor am Donnerstag die Anhörung zum neu aufgelegten Google-Settlement stattfindet, hat sich die Society of Authors erneut an das zuständige Gericht gewandt. Das Settlement sei ein „vernünftiger und praktischer Weg“. Die Agenten sind weniger optimistisch. mehr...


„Settlement ist ins Wanken geraten“

Was bedeutet die Klatsche des US-Justizministeriums für die zweite Fassung des Google Settlement? Eine Stellungnahme von Börsenvereins-Justiziar Christian Sprang (Foto), der die Vergleichsparteien in einer großen Bredouille sieht. mehr...


In die Parade gefahren

Rund zwei Wochen vor der Anhörung zum überarbeiteten Google Settlement ist das US-Justizministerium den Parteien in die Parade gefahren. Viele Probleme blieben im neuen Entwurf erhalten. mehr...

Offensive am Hirschgraben

Der Kampf um ihre Rechte im Internet fordert die Verlage und ihren Verband auf immer mehr Schauplätzen. Allein im Verhältnis zu Google wächst die Zahl der Konfliktfelder. Außerdem will der Börsenverein Verlage animieren, den Tauschplattformbetreiber RapidShare mit Klagen zu überziehen. mehr...
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„Wir brauchen einen zweiten Gorilla“

Bevor am kommenden Donnerstag die Frist für Stellungnahmen zum Nachfolgepapier des „Google Book Settlements“ endet, melden sich Kritiker und Befürworter noch einmal zu Wort. mehr...



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