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Dossier zum Amazon Kindle

Seit Amazon vor vier Jahren als E-Book-Pionier an den Start ging, hat sich der Markt mit digitalen Büchern – vor allem in den USA – Schritt für Schritt etabliert, inzwischen verkauft Amazon mehr Kindle-Books als gedruckte Bücher. Das Dossier zeigt, wie sich der Online-Händler im internationalen E-Book-Markt behauptet, den Markt mit Büchern umgekrempelt und zunehmend auch zum Verleger wird. 


Der Verlagskiller

In einer Reportage beschreibt das amerikanische Wirtschaftsmagazin, wie Amazon mit Hilfe des alten Verlagsexperten Larry Kirshbaum (Foto) die Verlagsszene aufmischt. mehr...


„Amazon wird Marktanteil bis 2020 verdoppeln“

Der deutsche E-Commerce wird immer stärker von ausländischen Unternehmen dominiert. Die Vormachtstellung von Amazon greift Rakuten an. Im Interview analysiert der E-Commerce-Spezialist Gerrit Heinemann (Foto) von der Hochschule Niederrhein die Perspektiven der Japaner, untersucht die Konzentration im Onlinehandel und zeigt Schwachstellen des Internet-Primus. mehr...

Onliner startet Offline-Offensive

Wenn es einen Wettbewerbsnachteil beim bisherigen Kindle-Programm gab, dann die fehlende stationäre Anbindung. Während Weltbild, Thalia, Sony sowie Kobo ihre Reader per Multichannel-Vertrieb an den Kunden bringen konnten, war Amazon lange Zeit auf die Online-Schiene beschränkt. Doch still und heimlich bauen die Münchner an einem stationären Vertriebsnetz, in das sie bereits große Einzelhandelsfilialisten eingeklinkt haben. Der Ausbau dieses Verkaufskanals steht 2012 ganz oben auf der Agenda von amazon.de mehr...

Joachim Leser: Drückt auf „Enter“, Sortimenter!

Amazon gibt im Onlinehandel den Takt vor, die Buchhändler haben ihre Internetauftritte weitgehend am Konzept des Versandriesen angelehnt. Die Qualitäten, die den Sortimentsbuchhandel auszeichneten, werden bislang nur selten in den Onlinehandel transferiert. Künftig kommt es darauf an, sich mit zusätzlichen Informationen zu den Büchern zu profilieren. Mehr im buchreport-Blog mehr...

Was taugt das neue Amazon-Tablet?

Ist Amazons „Kindle Fire“ wirklich der angekündigte „iPad“-Killer? Die ersten Testberichte aus den USA zum Verkaufstart des „Kindle Fire“ zeigen: Auch wenn das Amazon-Tablet bei Funktionalität und Technik nicht mit der Apple-Konkurrenz mithalten kann – beim Shoppingerlebnis hat Amazon klar die Nase vorn. mehr...

Wiedersehen vorm Kadi?

Dass der Start von Amazons Programm zum Ausleihen von E-Books nicht optimal verlaufen ist, war bekannt. Neu ist jedoch, dass sich unter den US-Verlagen ein Proteststurm formiert, der die Parteien vor Gericht wehen könnte.  mehr...

Auf eigene Faust in den Millionärs-Club gestürmt

Von der Altenpflegerin zur Millionärin – die Erfolgsgeschichte der Self-Publishing-Autorin Amanda Hocking (Foto) geht weiter. Neben David Baldacci und Stephenie Meyer ist die US-Autorin in den „Kindle-Million-Club“ eingezogen – nachdem der Absatz der über das E-Book-Programm von Amazon verkauften Titel die Million-Marke passierte. mehr...

Onliner lernt Multichannel

Der Online-Riese Amazon nimmt verstärkt das stationäre Sortiment in den Fokus: Nach einer Smartphone-Applikation, die Kunden über Preisvergleiche weg vom Handel zum Kauf im Internet verführen soll, will Amazon seine Kindle-Produkte nun auch direkt im stationären Einzelhandel vertreiben.  mehr...

René Kohl: Amazon und die rote Linie

Wann haben wir eigentlich aufgehört, große Unternehmen kritisch zu beäugen? Welche Funktionen haben große Unternehmen? Was ist nur möglich durch Größe. Gibt es eine gute und eine schlechte Größe? Einige Gedanken zu Amazon. Mehr im buchreport-Blog mehr...

Seattle will alles

Erst Online-Shop samt Gebrauchtbuchgeschäft, dann Verlag, jetzt digitale Bibliothek – Amazon scheint den ganzen Buchmarkt in einem Unternehmen abbilden zu wollen. Seit Mittwoch (2.11.) hat der Online-Riese auch einen E-Book-Verleih im Portfolio. Groß-Verlage befürchten die Kannibalisierung ihres Kerngeschäfts.  mehr...


Tauwetter trotz „Fire“

Beim weltgrößten Onlinehändler Amazon geht aktuell Wachstum vor Marge. Investoren sind angesichts eines Gewinnrückgang im vergangenen Quartal um 73% schockiert. Eine Ursache: die großen Ambitionen von Konzernchef Jeff Bezos im E-Book-Bereich. mehr...

„Jeder hat Angst vor Amazon“

Kein Unternehmen der Buchbranche polarisiert auf dem internationale Parkett aktuell stärker als Amazon. Ein Artikel in der „New York Times“ demonstriert besonders die Angst der Verlage – und die Macht des Onliners, im Alleingang Bestseller zu machen. mehr...
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Joachim Leser: Die Amazonisierung des Sortiments

Der Erfolg des Internetversandhändlers Amazon.de hat massive Auswirkungen auf die Buchbranche. Es hat nicht nur Verschiebungen in den Absatzwegen des Buches gegeben – Amazon hat die traditionellen Institutionen – Buchhandel, Verlage und Kritik – innerhalb von zehn Jahren im Kern verändert. Ein Rückblick in vier Teilen. 1: Wie hat Amazon den stationären Handel verändert? Mehr im buchreport-Blog mehr...


Ist Kindle das Wichtigste, das Sie in Deutschland bisher gemacht haben?

Nicholas C. Denissen (Foto), verantwortlich für das Medien-Angebot bei amazon.de, zieht eine Bilanz zum deutschen Kindle-Programm: Kaufen Kindle-Kunden wirklich mehr? Ist Amazon hierzulande schon E-Book-Marktführer? Welche Perspektive hat Self-Publishing in Deutschland? Wann kommt das Amazon-Tablet nach Deutschland? mehr...

Frohe Botschaft mit Fragezeichen

Die deutschen Amazon-Manager haben sechs Monate nach der Eröffnung des Kindle Shops in Deutschland eine positive Bilanz gezogen. Der neue Kindle sei schon jetzt das meistverkaufte Produkt im Elektronikshop auf amazon.de. Kindle-Besitzer kauften durchschnittlich drei Mal so viele Bücher – ein lückenhafter Blick in die Statistik. mehr...
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Kindle oder die Kunst des Loss Leading

Fast vier Jahre nach dem Start des hauseigenen E-Readers ergänzt Amazon sein Hardwareprogramm um einen Tablet-Computer. Trotz des zeitlichen Vorsprungs von Apple mit dem iPad hat „Kindle Fire“ gute Chancen, sich am Markt zu behaupten. Verglichen mit Apple verfolgt Amazon dabei aber eine riskante Strategie. mehr...
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Kampfansage an Cupertino

Wie erwartet stellt Amazon heute das hauseigenen Tablet vor. Und überrascht die gesamte Online-Welt mit einem Verkaufspreis von 199 Dollar. Der günstigste E-Reader mit elektronischer Tinte kostet nur noch 79 Dollar und wird hierzulande im Oktober mit eingedeutschtem Menü für 99 Euro eingeführt. Für den Deutschland-Start des Tablets gibt es noch keinen Termin. mehr...


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Amazon zündet die zweite Kindle-Stufe

Bevor Amazon am morgigen Mittwoch die Details zum hauseigenen Tablet lüftet, sind die meisten Details schon bekannt geworden – weshalb das Spannungspotenzial der Präsentation vergleichsweise gering ausfällt. buchreport.de zeigt, wie Amazon das Kindle-Angebot erweitert hat. mehr...

Leiser Launch

Amazon bereitet offenbar mit großen Schritten die Einführung des eigenen Tablets vor. Kurz nachdem die Flatrate-Pläne des Onliners durchsickerten, haben die US-Amerikaner jetzt still und leise den eigenen Shop für Android-Programme für Kunden außerhalb der USA geöffnet. mehr...

Reader bleiben Exoten

USA plus drei Jahre gleich Deutschland, so lautet die Formel, mit der Entwicklungen auf dem digitalen Terrain in Deutschland gemeinhin extrapoliert werden. Doch schon heute zeichnen sich auf dem jungen Markt erste Spezifika ab, wie sie eine ländervergleichende Studie dokumentiert. mehr...
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Von Cupertino ausgebremst

Im Oktober 2010 hatte libri.de schon eine E-Book-App angekündigt, doch erst zehn  Monate später ist das Programm im App-Store von Apple gelandet. Hintergrund für die Verzögerung sind die neuen Richtlinien des US-Unternehmen für In-App-Käufe. mehr...

Amazon startet webbasierte E-Book-Lösung

Kindle geht eigene Wege

Als Apple im Juli 2011 die neuen In-App-Geschäftsbedingungen durchsetzte, schien es zunächst, als ob Amazon und Co. sich den neuen Richtlinien still und leise beugen – sie entfernten die Links zu ihren Web-Shops; seitdem sind ihre Apps für Apple-Geräte reine Lese-Apps. Hinter den Kulissen aber feilen die E-Book-Händler an neuen webbasierten Lösungen. mehr...
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Kindle wird sozial

Während alle Online-Welt noch immer über die Perspektiven von Google+ im Wettbewerb mit Facebook spricht, feilt auch Amazon an den eigenen Social-Network-Angeboten. US-Kindle-Kunden können sich über ihre Lektüreerfahrungen austauschen. mehr...
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Die Fackel glimmt

Vor rund 100 Tagen gab Amazon den Startschuss für das Kindle-Programm in Deutschland. Seinerzeit prophezeiten viele, dass dies die lang erwartete Initialzündung für den deutschen E-Book-Markt bedeute. Doch die bisherigen Absatzzahlen sprechen eine andere Sprache. mehr...

Marcel Weiß: Wie sieht eigentlich Amazons Tablet-Strategie aus?

Amazon plant offensichtlich, mehrere Tablets auf den Markt zu bringen. Und das wahrscheinlich noch 2011. Zumindest ein in Planung befindliches Mehrzwecktablet hat Amazon-CEO Jeff Bezos mehr oder weniger bereits bestätigt.  Warum startet Amazon einen Appstore für Android-Applikationen, einen Appstore für Mac-Programme und baut nun auch noch eigene Tablets? Mehr im buchreport-Blog mehr...


„Jede Art von Marktmacht ist gefährlich“

Der Start des deutschen Kindle-Programms sorgt bei den Verlagen für gemischte Gefühle. Einerseits steigen die Verkaufschancen für digitalisierte Bücher erheblich, andererseits droht eine massive Konkurrenz durch das von Amazon aufgelegte Self-Publishing-Programm. Stimmen aus einer buchreport-Umfrage von (v.li.) Jan Weitendorf (Oetinger), Rita Bollig (Bastei Entertainment), Ralf Tornow (Rowohlt) und Ehrhardt F. Heinold (Heinold, Spiller & Partner). mehr...

Funke entzündet

Ist der Kindle die Initialzündung für das Geschäft mit den digitalen Büchern? Laut einer aktuellen buchreport-Branchenumfrage zum Start des Kindle-Programms von Amazon halten 46% der Teilnehmer dies für sicher. Dass die Amazonen im E-Book-Geschäft eine marktbeherrschende Stellung einnehmen werden, glauben 80% der Teilnehmer. mehr...

Content für die Community

Wohin geht die Kindle-Reise, nachdem Amazon das deutsche E-Book-Programm in der vergangenen Woche gestartet hat? Der Ausbau des US-amerikanischen Kindle-Shops zeigt den Kurs: Der Onliner setzt verstärkt auf eigene redaktionelle Inhalte, um den Absatz der digitalen Bücher zu erhöhen. mehr...

Spätstart des Pioniers

Mit dem Start eines deutschsprachigen Kindle-Programms werden die Karten auf dem E-Book-Markt neu gemischt. In den USA profitiert Amazon davon, als Erster mit einem E-Book-Programm an den Start gegangen zu sein – in Deutschland muss der Onliner jetzt den Markt von hinten aufrollen. Aktuell dominieren Apple und Thalia auf dem digitalen Spielfeld. buchreport.de analysiert die Wettbewerbssituation und stellt die wichtigsten Anbieter vor. mehr...
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Kindle im Rückblick

Vor über vier Jahren kündigte Amazon mit dem Kindle-Reader einen neuen Meilenstein an, inzwischen verkauft der weltgrößte Online-Händler mehr Kindle-Bücher als Printexemplare. buchreport.de blickt auf die Kindle-Entwicklungen der vergangenen Jahre zurück. mehr...



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