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Dossier zum Amazon Kindle

Seit Amazon vor vier Jahren als E-Book-Pionier an den Start ging, hat sich der Markt mit digitalen Büchern – vor allem in den USA – Schritt für Schritt etabliert, inzwischen verkauft Amazon mehr Kindle-Books als gedruckte Bücher. Das Dossier zeigt, wie sich der Online-Händler im internationalen E-Book-Markt behauptet, den Markt mit Büchern umgekrempelt und zunehmend auch zum Verleger wird. 

„Knallharter Pragmatiker“

Wie konnte Amazon zum größten Online-Händler der Welt aufstreben? Den Gründen für den Erfolg des Konzerns nähert sich in der aktuellen Ausgabe die Financial Times Deutschland. Die These: Gründer Jeff Bezos (Foto) treibe das Unternehmen immer weiter voran. mehr...

Angriff in der Amazon-Preisklasse

Nachdem Apple lange Zeit den Tablet-Markt dominiert hat, kommt jetzt Bewegung ins Geschäft: Neben Microsoft will auch Google mit dem „Nexus 7“ (Abb.) ein eigenes Gerät an den Start schieben. Auf dem E-Reader-Markt zeichnet sich dagegen beim Marktführer eine Schwächeperiode ab – als Folge des Tablet-Booms? mehr...

Abschied von der Exklusivität?

Digitale Bücher aus den hauseigenen Verlagen werden exklusiv über Amazon vertrieben – weshalb Wettbewerber aus dem Buchhandel darauf verzichten, Amazons Print-Auskopplungen ins Regal zu legen. So war es bislang. Doch an den seit Monaten verhärteten Fronten sind jetzt Bewegungen zu beobachten. mehr...


Populäres fürs Portfolio

In Gedanken waren die mehr als 1200 Besucher der Digtalkonferenzen auf der BookExpo America wohl schon bei den abendlichen Parties und Dinner-Empfängen, als die Nachricht des Tages ins Javits Center am Hudson River hereinplatzte: Amazon Publishing übernimmt einen weiteren Verlag. Das Profil von Avalon könnte nicht besser ins Portfolio des Onliners passen. mehr...

Einigung hinter verschlossenen Türen

Der Streit der Independent Publishers Group mit Amazon ist beigelegt. Der unabhängige Buchvertrieb und weltgrößte Onlinebuchhändler haben sich nach monatelangem Gerangel um Konditionen geeinigt. mehr...

Plagiate verbannen

Mehr und mehr „Autoren“ versilbern plagiierte Inhalte über Amazons Kindle-Shop. Sie bedienen sich etwa aus frei zugänglichen Inhalten im Netz oder kopieren gemeinfreie Werke. Dieser Praxis will Amazon jetzt den Riegel vorschieben. mehr...
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„Den größten Wettbewerber eliminiert“

Die Allianz von Waterstones und Amazon im E-Book-Geschäft hat ein lautes Echo in der Branche ausgelöst. Tenor der Stimmen: Der Schritt des britischen Filialisten ist zwar plausibel, aber gefährlich. mehr...

Amazon lässt für Autoren die Grenzen fallen

Dass Amazon das gesamte Ökosystem der Buchbranche in einem Unternehmen vereinen will, haben die jüngsten Aktivitäten aus Seattle bereits bewiesen. Das nächste Ziel im Visier des Onliners ist offenbar der Importhandel.  mehr...
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Der Kindle wird besser im Bett

In Blogs und Medien wird bereits seit einiger Zeit spekuliert, wie Amazon den neuen Kindle ausrüstet: Jetzt gibt es neue Details: Demnach soll der Kindle eine integrierte Beleuchtung bekommen. Eine Antwort auf die Behauptung von Barnes & Noble: „Sorry, Kindle, du bist einfach nicht so gut im Bett“. mehr...
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„Amazon bedroht die gesamte Buchkultur“

Amazon sei dabei, die Buchbranche zu zerstören, meint der New Yorker Verleger Dennis Johnson. Im Video-Interview mit buchreport.de analysiert er die Strategie des Onliners und appelliert an Verlage wie Händler, sich endlich zur Wehr zu setzen. mehr...
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Wachstum um jeden Preis

Amazon wächst rasant: Der Umsatz des Onliners stieg im vergangenen ersten Quartal 2012 um 34%, auf 13,18 Mrd Dollar. Doch der Kampf um weitere Marktanteile fordert seinen Tribut: Der Gewinn schrumpt. Wie beabsichtigt. mehr...


Agent heuert in Seattle an

Während die englischsprachige Buchwelt weiterhin über die Folgen eines Agency-Stopps sinniert, der dem E-Book-Weltmarktführer Amazon zugute käme, forciert Amazon unter der Regie von Verleger-Urgestein Larry Kirshbaum (Fotomontage) die eigenen Verlagsaktivitäten. Der Onliner hat sich die Nordamrika-Rechte an den James-Bond-Romanen von Ian Fleming gesichert. mehr...


Muskelspiel der Marktführer

Der Streit um die neuen Konditionen von Amazon schließt nun auch die Marktführer ein: Die sechs größten US-Verlage wollen die neuen Verträge des marktführenden Onliners nicht unterzeichnen, berichtet das Web-Magazin „Salon“. Hintergrund: Amazon habe den Werbekostenzuschuss für E-Books „exorbitant erhöht“ – aus Sicht der Verleger reine „Abzocke“. mehr...

Kindle schlägt neue Funken

Amazon bringt zwei neue Kindle-Reader auf den deutschen Markt: Der „Kindle Touch“ und der „Kindle Touch 3G“ können ab sofort von Kunden in Deutschland, Österreich und Luxemburg vorbestellt werden. Das hauseigene Tablet „Kindle Fire“ wird noch nicht angeboten.  mehr...
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Kartellwächter auf Konfrontationskurs

Es sieht schlecht aus für das Agency-Modell: Die oberste Kartellwächterin der USA, Sharis Pozen, hat angekündigt, jegliche Preisabsprachen zu stoppen. Auch wenn sie niemanden direkt adressiert: Ihre Kritik zielt offensichtlich gegen Buchverlage. mehr...

„Amazon würde den Buchhandel zerstören“

Die Androhung einer Klage gegen mehrere Großverlage wegen Verletzung des Kartellrechts durch das Justizministerium schlägt hohe Wellen. Salman Rushdie meldet sich zu Wort. Und der Chef des US-Autorenverbands Scott Turow (li) attackiert Amazon-Chef Jeff Bezos (re.) in einem offenen Brief. mehr...

„Amazons Vorhaben ist Alternative, Bedrohung oder Chance“

Amazons Verlagsaktivitäten können je nach Standpunkt unterschiedlich bewertet werden, meint Andreas Falkinger (Foto), kaufmännischer Leiter bei Klett-Cotta. Der Blick in andere Branchen zeige, dass der Zauber der „vertikalen Integration“ oft schnell verfliege – bei allen Beteiligten. mehr...

Amazon treibt die „Downward-Spiral“ an

Welches Echo finden die verlegerischen Aktivitäten von Amazon hierzulande? Klaus Fuereder (Foto) glaubt, dass der Onliner die absolute Marktführerschaft und Dominanz weltweit anstrebt. Die Verlage hätten dem nicht viel entgegenzusetzen. Entscheidend sei die Frage, was Amazon bereits etablierten Autoren anbietet. mehr...
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Reicht Amazon die Hand

Die im Weihnachtsgeschäft präsentierte Preisvergleichs-App von Amazon läutet eine neue Phase im Verdrängungswettbewerb ein. Doch diese Entwicklung zerstört langfristig das System, von dem Amazon selbst lebt, meint Sarah Green. Die Redakteurin der „Harvard Business Review“ sondiert eine Zusammenarbeit von Amazon mit stationären Buchhändlern. mehr...


Amazon plant Buchhandelskette

Der Vorstoß von Amazon in den stationären Handel gewinnt an Fahrt: Nach Medienberichten plant der Onlinehändler, in Seattle ein auf gedruckte Bücher, Tablets und E-Reader spezialisiertes Geschäft zu eröffnen – als Test für eine mögliche Filialkette. mehr...

„Neue Technologien sind zentral“

Die verlegerischen Aktivitäten von Amazon finden ein geteiltes Echo: Die einen sehen besonders die großen Verlage in Gefahr. Andere Akteure wie Georg Reuchlein bleiben gelassen. Die eigentliche Herausforderung der Verlage sieht der Random House-Verleger woanders. mehr...
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Filialisten verhängen Amazon-Embargo

Der Vorstoß von Barnes & Noble im Kampf gegen Amazon findet ein Echo: Auch der zweitgrößte US-Filialist Books-A-Million will keine Amazon-Bücher in die Regale packen. Vordergründig geht es um den exklusiven Vertrieb Amazon-E-Books über den Kindle-Store. Doch das Kräftemessen scheint auch anderen Motiven zu folgen. Update: Auch Kanadas größter Buchfilialist Indigos positioniert sich auf der Seite der Amazon-Boykotteure.  mehr...

„Amazon wird niemals ein deutscher Verlagsriese“

Amazon wird nicht lange Freude am Verlagsgeschäft haben, meint Matthias Ulmer, Geschäftsführer des Eugen Ulmer Verlags. Letztlich werde der Onliner seine verlegerischen Aktivitäten wieder auf Selfpublishing reduzieren. Und zusätzlich Bestseller unter eigenem Label vermarkten. Dafür sei Amazon wiederum auf die klassischen Verlage angewiesen. mehr...
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„Amazon kann die Preisbindung zu Fall bringen“

Dass Amazon als Verlag aktiv wird, bedrohe nicht nur das gesamte Ökosystem der Verlage – sondern letztlich auch die Buchpreisbindung, fürchtet Imre Török (Foto) vom Verband deutscher Schriftsteller. Doch es gebe auch Anzeichen, dass traditionelle Verleger und Schriftsteller dank der Allmacht des Online-Riesen wieder näher aneinanderrücken. Teil 2 der buchreport-Serie zu den Verlagsaktivitäten von Amazon. mehr...
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„Amazon ist eine Gefahr für große Verlage“

Die verlegerischen Aktivitäten von Amazon beschäftigen auch die deutsche Branche. buchreport.de hat sich umgehört und bringt die Einschätzungen in einer Serie. Joachim Kaps (Foto), Chef von Tokyopop Deutschland, geht davon aus, dass Amazon zunächst die Bestseller-Sahne des Buchmarkts abschöpfen will – weshalb der eigene Manga-Verlag nicht als erster betroffen sein werde. mehr...


Kindle zehrt am Amazon-Gewinn

Der weltgrößte Onlinehändler Amazon zahlt für seine rasante Expansion einen hohen Preis: Das US-Unternehmen legte eine sattes Umsatzwachstum im Weihnachtsgeschäft und für das gesamte Jahr 2011 vor. Kehrseite der funkelnden Medaille: Der Gewinn ist massiv eingebrochen. Und dazu trägt wesentlich das eigene Hardware-Geschäft bei. mehr...


Der Verlagskiller

In einer Reportage beschreibt das amerikanische Wirtschaftsmagazin, wie Amazon mit Hilfe des alten Verlagsexperten Larry Kirshbaum (Foto) die Verlagsszene aufmischt. mehr...


„Amazon wird Marktanteil bis 2020 verdoppeln“

Der deutsche E-Commerce wird immer stärker von ausländischen Unternehmen dominiert. Die Vormachtstellung von Amazon greift Rakuten an. Im Interview analysiert der E-Commerce-Spezialist Gerrit Heinemann (Foto) von der Hochschule Niederrhein die Perspektiven der Japaner, untersucht die Konzentration im Onlinehandel und zeigt Schwachstellen des Internet-Primus. mehr...

Onliner startet Offline-Offensive

Wenn es einen Wettbewerbsnachteil beim bisherigen Kindle-Programm gab, dann die fehlende stationäre Anbindung. Während Weltbild, Thalia, Sony sowie Kobo ihre Reader per Multichannel-Vertrieb an den Kunden bringen konnten, war Amazon lange Zeit auf die Online-Schiene beschränkt. Doch still und heimlich bauen die Münchner an einem stationären Vertriebsnetz, in das sie bereits große Einzelhandelsfilialisten eingeklinkt haben. Der Ausbau dieses Verkaufskanals steht 2012 ganz oben auf der Agenda von amazon.de mehr...

Joachim Leser: Drückt auf „Enter“, Sortimenter!

Amazon gibt im Onlinehandel den Takt vor, die Buchhändler haben ihre Internetauftritte weitgehend am Konzept des Versandriesen angelehnt. Die Qualitäten, die den Sortimentsbuchhandel auszeichneten, werden bislang nur selten in den Onlinehandel transferiert. Künftig kommt es darauf an, sich mit zusätzlichen Informationen zu den Büchern zu profilieren. Mehr im buchreport-Blog mehr...



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