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Dossier zum Amazon Kindle

Seit Amazon vor vier Jahren als E-Book-Pionier an den Start ging, hat sich der Markt mit digitalen Büchern – vor allem in den USA – Schritt für Schritt etabliert, inzwischen verkauft Amazon mehr Kindle-Books als gedruckte Bücher. Das Dossier zeigt, wie sich der Online-Händler im internationalen E-Book-Markt behauptet, den Markt mit Büchern umgekrempelt und zunehmend auch zum Verleger wird. 

Rote Karte an Rücksender

Ein weiteres Argument der stationären Buchhändler gegen den übermächtigen Konkurrenten: Amazon hat zahlreiche Kontos von Kunden gesperrt, die zu viele Waren zurückgesendet haben – ohne Vorwarnung und unwiderruflich. „Kindle“-Kunden haben jetzt ein Problem. mehr...


Clash der Preis-Kulturen

Jetzt geht's Schlag auf Schlag: Nachdem die Amazon-Verlage Anfang des Monats mit Mini-E-Books („Kindle Singles“) ihr Deutschland-Debüt feierten, legt der Onliner rasch nach: Bei den unter dem hauseigenen Label „Amazon Crossing“ erschienenen deutschen Übersetzungen setzt Amazon aggressive Preissignale. mehr...

Wer die Macht hat, bestimmt den Preis

In den USA hat die Preisschlacht von Amazon viele Opfer gekostet: Kaum ein Buchhändler kann mit den Kampfpreisen des Online-Riesen mithalten. Oft haben Verleger, Autoren und Sortimenter gewarnt, dass Amazon die Preise erhöhen wird, sobald die Konkurrenz aus dem Weg geräumt ist. Dieser Punkt scheint jetzt erreicht. mehr...

Amazons erfolgreichster Autor

Hierzulande ist es (noch) ruhig, was die eigenverlegerischen Aktivitäten von Amazon betrifft. Und doch hat der Onliner aktuell bei Amazon Publishing eine besonders große Affinität zu Deutschland: Der Münchner Autor Oliver Pötzsch, der in Deutschland bei Ullstein erscheint, ist auf der internationalen Bühne der Star von Amazon Publishing. mehr...

„Ohne Fanfiction verlieren wir Generationen von Lesern“

Anna von Veh (Foto), Chefin beim neuseeländischen E-Book-Dienstleister Say Books, ist Spezialistin für die Fanfiction-Welt. Den Vorstoß von Amazon wertet sie als kleinen Schritt in die richtige Richtung. Die Möglichkeiten der Fanfiction-Community aber würden mit „Kindle Worlds“ längst nicht ausgeschöpft. Jetzt seien traditionelle Verleger gefragt. mehr...

„Der Matrix-Händler“

Wie konnte Amazon vom belächelten Online-Buchhändler zum Disruptor zahlreicher Branchen aufsteigen? Dies fragt sich Carsten Knop in der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“. Seine Antwort: Eigentlich ist Amazon kein Handelsunternehmen mehr – sondern ein Datensammler. mehr...

Bücher ohne Barrieren

Amazon senkt die Barrieren seiner E-Book-Angebote: Blinde und Sehbehinderte können sich ab sofort über eine Sprachsteuerung oder Braille-Tastatur durch die Kindle Reading App für iOS navigieren. Die Apps für weitere Lesegeräte sollen bald folgen. mehr...

Digitale Pforte lockt Zuwanderer

Im Rahmen der TOC buchreport hat GfK-Forscherin Bianca Corcoran-Schliemann (Foto) den E-Book-Markt in Deutschland unter die Lupe genommen – mit überraschendem Ergebnis: Bei jedem fünften E-Book-Käufer handelt es sich um einen Neukäufer – heißt: Durch digitale Produkte kann die Buchbranche neue Zielgruppen für sich gewinnen. mehr...


Die Kindle-Jäger formieren sich

Nicht einmal zwei Jahre hat Amazon gebraucht, um den zeitlichen Vorsprung deutscher Buchhändler auf dem E-Book-Markt aufzuholen und sich einen riesengroßen Vorsprung zu erarbeiten. Den Verfolgern ist klargeworden, dass sie nur noch im Schulterschluss an der Macht des Marktführers kratzen können. „Tolino“ ist der größte Angriff auf die digtale Vorherrschaft von Amazon. mehr...


Cashcow Kindle, Sorgenkind Nook

Licht und Schatten auf dem digitalen Spielfeld liegen in diesen Tagen nur wenige Schlagzeilen voneinander entfernt. Während Barnes & Noble ankündigt, dass die Verluste in der Nook-Sparte im laufenden Jahr größer ausfallen werden, verhilft ein Analyst mit einer Kindle-Hymne der Amazon-Aktie zu einem deutlichen Plus. mehr...

Lohnt Loss Leading?

Es ist ein offenes Geheimnis, dass Amazon sein Tablet „Kindle Fire“ zum Herstellungspreis oder darunter verkauft, um mit den Inhalten Geld zu verdienen. Doch wie viele E-Books und Games muss der Online-Riese verkaufen, um Gewinne zu erzielen? Ein Marktforscher hat es ausgerechnet – mit überraschendem Ergebnis. mehr...

Von Kraken lernen

Wenn deutsche Verleger aktuell die Aktivitäten von Amazon im eigenen Revier beurteilen, ist leider oft Augenwischerei angesagt. Aufdem E-Book-Markt werden sie sich gegenüber den in Europa startenden Amazon-Verlagen nur dann behaupten können, wenn sie sich schnell neue Tugenden aneignen – und dabei von Amazon lernen. mehr...

Köder für den Kindle

Kurz vor Weihnachten will Amazon seine E-Book-Bibliothek noch einmal deutlich aufstocken: Der Onliner bietet Autoren, die ihre Titel kostenfrei anbieten, einen höheren finanziellen Ausgleich. Zwei neue Verlage ergänzen den Katalog. mehr...


Amazon-Verlage nehmen Kurs auf Deutschland

Es war nur eine Frage der Zeit, bis Amazon mit den eigenen Verlagen den Atlantik überquert. Im neuen Jahr, heißt es in einem Brief von Amazon Publishing-VP Jeff Belle (Foto) an Agenten, soll eine europäische Dependance in Luxemburg starten. Erste Titel hat Amazon aber bereits für den deutschen Markt übersetzt. mehr...

Wenn Buchhändler einen Bestseller boykottieren

Barnes & Noble und andere US-Buchhändler mögen Amazon nicht besonders – und wollen daher die in den Amazon-Verlagen erschienenen Bücher nicht ins Regal legen. So weit, so bekannt. Doch jetzt sorgt das Embargo für Schlagzeilen auch in den Publikumsmedien. Auslöser ist das neue Buch eines Bestseller-Autors, das bei Amazon erscheint, reüssiert – und vom Handel boykottiert wird.  mehr...


Digitaler Rückenwind

Die Borders-Pleite und das E-Book-Wachstum haben Amazon in den USA zu neuen Höhenflügen verholfen: Der Online-Händler hält inzwischen 27% des US-Buchmarktes, schätzen die Marktforscher von Bowker. Damit wäre Amazon mit großem Abstand zu Barnes & Noble der größte Buchhändler in den USA. Aktuelle Entwicklungen auf dem digitalen Buchmarkt könnten die Marktmacht weiter befördern. mehr...

Tief in den roten Zahlen

„Work hard, play hard“ heißt der unter Managern beliebte Spruch, den Amazon-Chef Jeff Bezos anlässlich der Präsentation der neuen Quartalszahlen zu „hart arbeiten, um weniger Geld zu verlangen“ abgewandelt hat. Der Kunde kann sich freuen, Bezos selbst hat aber daher keinen Grund zum Feiern. mehr...

Brüssel will „Wettbewerbsverzerrung“ ahnden

Wie vorab durchgesickert war, hat die EU-Kommission Luxemburg und Frankreich ein letztes Ultimatum zur Erhöhung der Mehrwertsteuer auf E-Books gestellt. Besonders in Großbritannien schlägt der Amazon-Steuervorteil in diesen Tagen hohe Wellen. mehr...

Zuwachs für die Kindle-Familie?

Nach den großen Buchnationen wie den USA, Großbritannien und Deutschland rücken immer stärker die digitalen Schwellenländer in den Fokus der US-Giganten. Kurz nachdem Kobo in Brasilien ein Fähnchen aufgestellt hat, flirtet Amazon mit dem größten Buchhändler. Und plant offenbar in Kürze den Start eines weiteren E-Book-Shops. mehr...

E-Books brechen aus

Das geschlossene Ökosystem von Amazon ist vielen Händlern und Verlegern ein Dorn im Auge, hält es doch die Kunden in den Mauern von Amazon fest. Jetzt will ein US-Startup die Gitter des Amazon-Hauses aufbrechen – und die E-Books befreien. Den Dietrich liefern die Verlage. mehr...

Es werde Licht

Mit dem „Kindle Paperwhite“ bietet Amazon bald auch in Deutschland einen E-Reader mit integriertem Leselicht an. Bisher hat nur der kanadische E-Book-Spezialist Kobo für Deutschland einen Reader mit integriertem Leselicht angekündigt. mehr...

Delikate Partnerschaft

Amazon knüpft weiter an einem stationären Vertriebsnetz für die eigene Kindle-Familie. Der neue Partner ist ausgerechnet ein Apple-Spezialist. mehr...

Offline-Gigant verbannt Amazon-Geräte

Der Wettbewerb zwischen Online- und Offline-Händlern gewinnt an Schärfe: Während hierzulande gerade die Verbundhändler von Electronic Partner eine Allianz mit Amazon zum Vertrieb der Kindle-Tablets geschlossen haben, gibt der größte US-Einzelhändler dem Online-Primus den Laufpass. mehr...

Amazon kontrolliert ein Viertel der US-Buchbranche

Der Online-Buchhandel hat in den USA stark von der Pleite des zweitgrößten Filialisten Borders und vom Medienwandel Richtung E-Books profitiert. Größter Profiteur: das Unternehmen von Jeff Bezos. mehr...

Koalition mit der Konkurrenz

Der Marktführer im Geschäft mit elektronischen Büchern baut den stationären Vertrieb für die eigene Hardware aus: Amazon kooperiert mit der Verbundgruppe Electronic Partner. mehr...


„Ohne Marketingpower geht man unter“

Die Tablet-Offensive von Amazon könnte auch in Deutschland die Koordinaten für die Buchbranche ändern. Profitieren Verlage von dem sich abzeichnenden Tablet-Boom – oder leiden sie darunter? Und warum sind Bücher-Apps meist ein Zuschussgeschäft? Einschätzungen von Rita Bollig (Lübbe), Beate Muschler (Gräfe und Unzer) und Marcus Thie (Aufbau). mehr...

Der „Season Pass“ für E-Books

Nicht nur bei der Hardware, sondern auch bei den Inhalten hat Amazon gestern Neuigkeiten geliefert. Wie vorab durchgesickert war, führt Amazon ein neues Format ein: Kindle Serials. mehr...

Warum Amazon Apple das Fürchten lehrt

Dass Amazon neue Tablet-Modelle präsentiert, war schon vor Wochen durchgesickert. Mit einem solch massiven Frontalangriff hatte jedoch keiner gerechnet. buchreport.de erklärt, warum sich der iPad-Erfinder jetzt erstmals Sorgen machen muss. mehr...


Fire in allen Facetten

Wenige Stunden, nachdem Kobo neue Hardware präsentiert hat, zieht Amazon nach: Mit mehreren neuen Tablet-Modellen attackiert das US-Unternehmen den Marktführer Apple. In den USA wie auch in Deutschland. mehr...

Multimedial und in Serie

Kurz vor der Amazon-Pressekonferenz brodelt die Gerüchteküche. Eine Meldung, die die Branche aufhorchen lassen dürfte: Offenbar will Amazon demnächst fiktionale Serien in verschiedenen Ausgabeformaten publizieren. mehr...



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